Full text: Lübeckische Blätter. 1976 (136)

tigen Us Ein gutes Wreihnachtsgeschenk - fünkmal Schauspiel von Da Users Schauspielanrechte GT 1 und GT II leider nicht voll belegt sind, legen wir ein Ent- „Kleines Schauspielanrecht“ für fünf Vorstellungen auf, davon vier in den Kammerspielen und o wie eine im Großen Haus. ts tuyrrtwe för Yetes rise : Squrtridan;ept" für fünk Vorstellungen: 52,,1 DM bis !. Voraussichtliche Theatertage: 1, im GT 1 (gelbe Karten) f Sonntag, 30. Januar, Donnerstag, 17. Februar, Sonntag, 13. März, Mitt- ; im [. 24. 20. April (Großes Hans). und Mittwoch, 12 t§ù 1cjq! GT II (grüne Karten): Mittwoch, 5. Januar, Sonntag, 27. Februar, Mittwoch, 16. März, Mitt- ecker woch, 20. April (Großes Haus), und Sonntag, 22. Mai 1977. lau- Auk dem Spielpl a n stehen in beiden Anrechten »Tod des Handlungsreisenden“ von Arthur auf- Miller und „Wallensteins Tod“ von Friedrich Schiller. Außerdem in inem GT I: »Der Belagerungszustand“ von Albert Camus und v or a u s sichtlich ,Ich war Hitlers n für Schnurrbart Yvon Günter Neumann und „Wölfe und Schafe“ von A. N. Ostrowskij, ther E! !! „Die Schelmenstreiche des Scapin“ von Molitre, „Charleys Tante“ von Brandon Thomas i mit und „Don Juan oder die Liebe zur Geometrie“, Komödie von Max Frisch. ndere ~ Anderungen im Spielplan vorbehalten – nach Aukerdem dazu das Theater-Taxi-Anrecht für Rückfahrt, aber auch für die Hinfahrt, die ein- ruckt. zigartige Möglichkeit, nach dem Theater bequem und sicher nach Hause zu kommen. Bei diesem € FE- Taxi- Anrecht müssen Sie nicht sofort nach Vorstellungsschluk nach Hause fahren, sondern Sie nützi- können z. B. noch eine Gaststätte aufsuchen und später mit Ihrer Fahrgemeinschaft ab Taxistand urden Beckergrube nach Hause fahren. pz: styweldeterniue von Montag, den 29. November, bis Freitag, den 3. Dezember 1976, von 11 bis 1 Be- [! 30 Ur ir Piro âer étellscizlt Königstraße 5, 1. Stock. Später noch einmal ab Montag, t ita : , Wahrend der gleichen Stunden. tbild- ! ; r den Überlieferten, seiner Anpassung an zeitbedingte wollen oder müssen, wie zerbrechlich dieses von schaft Bedürfnisse sich in unserer Zeit in Formen und uns so oft als „Juwel“ bezeichnete Gebilde unse- nicht Dimensionen stellt, die auch andernorts bisher nicht rer Altstadt ist und wie gefährlich es ist, immer zu befriedigenden Ergebnissen geführt haben. Die mehr scheinbar Unwesentliches fortzunehmen oder 1SETEN Wissenschaft vom Städtebau ist zudem gerade in zu verändern. dacht) Uieser Hinsicht noch zu jung und das Instrumen- Vor diesem Problem eine Gemeinsamkeit her- hiede- tarium der Gesetzgebung zu durchlässig, um uns gzystellen, ist noch nicht gelungen. Gemeinsamkeit lichen grundsätzliche oder gar detaillierte Hilfestellung erscheint hier wünschenswert und ganz einfach genen zu geben. ö „notwendig“. Politische Gruppen, zur Entscheidung t hin Zum anderen sehe ich trotz aller verbalen Be- legitimiert, fachlich versierte Verwaltungen, zur immer teuerungen, daß wir hier in Lübeck noch weit von Analyse und Planung berufen, und mitdenkende c eine einer allgemein verbreiteten Gewißheit in unse- Gruppen von Bürgern oder die Stimmen einzel- punk- rem Denken entfernt sind, dak die Erhaltung ner fanden bisher nicht zu einer effektiven Über- e von städtebaulicher Struktur, Rücksicht auf mililieu- einstimmung zusammen, geschweige denn zu prak- einen, bildende Zusammenhänge und erlebbare Ensembles tikablem Vorgehen, zu erkennbaren Ergebnissen N, Vor wie auch die sorgfältige Wiederbelebung anfälliger oder auch nur zu ersten Schritten auf einem ge- sind. oder verfallener Bausubstanz auf dem Stadthügel meinsam als richtig und möglich erkannten Weg. deut- zwischen Trave und Wakenitz eine Frage des alle Ist das eine. Schwäche unserer Demokratie?. Ich T ESSEN betreffenden „Nutzens“, eben der „Gemeinnützig- bin sicher, es ist nicht so. Es ist ein Mangel an Ge- meine keit“ ist, die gemeinsam gelöst werden muß, wenn meinsinn, an der Bereitschaft – auch von Grup- [ungen wir nicht Schaden nehmen wollen. pen , die Ich-Bezogenheit aufzugeben und zu ihrung Diejenigen, die sich diesem Thema aus dem Be- erkennen, daß nur ein formiertes Miteinander die eu auk reich des Mitdenkens, aus dem des Entwickelns Aufgaben von der für alle erkennbaren Dimension n die- von Modellen, aus dem Festlegen von Grenzen jn unserem Gemeinwesen lösen kann. nähern, erkennen nur selten, wie schwer die Um- Die Entwicklung der Naturwissenschaften und n, daß setzung in die Wirklichkeit ist. der daraus entwickelten Fähigkeiten hat uns ver- : Inte- Und umgekehrt verkennen diejenigen, die das führt zu glauben, alles sei materiell machbar. Es n. des Nutzbare, das Brauchbare, das Wirkende schaffen mag auch so sein. Doch alles Machbare zu einem 24 5
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