Full text: Lübeckische Blätter. 1975 (135)

: D - G . ss R c, ach E E B §: .. Jans & rung Gerüste H . r . «) UU 20.0 V Z 1. Gn Moro e tt s§r êerrouzen ver“ „Charlie“ genannte Charlotte, Jie einen anderen, ~ Ee der Klytemnestra das erforderliche 'S rvri ger .). '2y âst Zrdransr V qrsürtetrzmunlngs t. zu geben und sich im Zentrum des Geschehens zu ; ] ge Rolle spielt. : Ez ve R OO Pc E m I ti TU ger I als Agamemnon und der abgerundete Bariton und das heißt in der DDR, Kampf um den Erei- k Francesch ChicoBonet als Aegistos, ein stattliches raum der eigenen Persönlichkeit ist, die dann doch 1 Aufgebot, das Marie Louise Ages (Coëfora) ung vwieder „eingegliedert“ wird, ist für den jugendlichen Bernard Lyon (Fazionario) sauber abrundeten. Zuschauer in der Bundesrepublik amüsante Zu- Ö Bey ndern wert tors sich dos Orchester in dis Ühdrckürceruns. Vio tuo sans sls Symbot des f tierte Fartiter cf Zi LU û werden hier als Us. kaum begriffen. ' steigerung noch einigen Spielraum zu lassen. In Wie auch immer - das Stück ist gut. Es spricht der Einstudierung von Ludwig de Ridder griff der die Sprache unserer Zeit und unserer Jugendlichen. schwach besetzte Chor in das Geschehen ein und Und die Lübecker Aufführung ist hervorragend, vor verstärkte in sgeschlossener Aufstellung die ar- allem dank der bewegten Regie von Michael Wede- chaische Wirkung der szenischen Realisation. In Kind und dank des von Georg Panczak dargestellten Anwesenheit der Gnecchi-Enkel erlebte diese Aus- Edgar. Das jugendliche Publikum ging begeistert grabung eine Reprise, der man trotz aller Pro- mit. Gro. - blematik des Werkes die Anerkennung nicht ver- L sagte. Dr. Gerhard Hanschke 60. Hauskonzert f. Kammerspiele: „Die neuen Leiden des jungen W. Das „Jugendorchester Ahrensburg“ unter Lei- Vr tung von Karl-Heinz Färber ist ein erstaunlich rou- t- Das, wie es im Programmheft heißt, meistger tiniert eingespieltes Ensemble junger Schüler und Nn spielte Stück dieser Spielzeit in der Bundesrepublik Studenten. Es besticht auf Anhieb durch seinen f~ kam nunmehr auch in Lübeck als Aufführung des sonoren Streicherklang. Die unkomplizierte Dirigier- d Jugendtheaters auf die Bretter. Jeden Vormittag Weise Seines Leiters verrät penible Vorbereitung. [n gehen Schulklassen in die Kammerspiele und ja Da sitzt jede Strichart, dynamische Schattierungen iss was? Eine Drei-Mann-Combo heizt sie mit heißen Verden aufmerksam herausgearbeitet. Das bewies N Rhythmen an. Ein junger Mann springt auf die de einleitende Suite von H. Purcell. §: Bühne und redet s0, wie ihnen selber der Schnabel Der zwölfjährige Mendelssohn hat der Solostimme is gewachsen ist. Seines Violinkonzerts d-Moll einen teilweise recht li Die neuen Leiden des jungen TM. < heißt das er- saftigen Orchesterpart unterlegt, der die Akustik folgreiche Stück des 40jährigen DDR-Autors Ulrich dieses Saales zu überfordern droht. Doch man ent- Plenzdork. Und manche Beziehung zum goetheschen Sing weitgehend der Versuchung, derb zuzupacken. N Werther-Text wird hergestellt. „Die neuen Leiden“ Dadurch kam die ungeschminkte Leistung der So- [ sind so neu nicht. Edgar, der Werther unserer Zeit, listin Gunhild Hoelscher voll zur Geltung. Ihre gei- kämpft um ein wenig persönlichen Freiraum für SZerischen Fähigkeiten beweisen vorzügliche Ber- : sich. Natürlich wird er schließlich wieder in die Sabung und Ausbildung. : Arbeitswelt integriert, bastelt an einer Farbspritz- Die Bearbeitung des corellischen Konzerts für N maschine und konunt bei so fortschrittlich-nationa- Oboe und Streicher erwies sich als eine freund- 1t, lem Engagement durch einen Stromschlag von 380 liche, nicht übermäßig anspruchsvolle Gebrauchs- li.. Volt ums Leben. Man erschießt sich eben heute nicht musik. Sie bot dem Solisten Malte Lammers vieler- mehr wie Goethes Werther, obgleich auch eine lei Verzierungsmöglichkeiten. Tapetenhaus EDW. SCHMIDT Mühlenstraße 49, Rut 7 46 50 Ihr Fachgeschätt für: ~ TAPETEN u. FUSSBODENBELAGE = DEKORROLLOS IN AKTUELLEN MUSTERN - JALOUSETTEN FELLE % ALLES FUR’'S BAD -- TAP ETEN-MUSTERKARTEN AUF WUNSCH IN'S HAUS Beilagenhinweis: Wir bitten um Beachtung des Prospektes der Buchhandlung Gustav Weiland Nachf., Lübeck V
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