Full text: Lübeckische Blätter. 1975 (135)

Beratungsverslammlung (Mitgliederversammlung) Mittwoch. den 3. Dezember 1975, 20 Uhr, Großer Saal, Königstraße 5 Tagesordnung: 1. Genehmigung der Abrechnung für das Jahr 1974 und Erteilung der Entlastung. 2. Genehmigung des Haushaltsvoranschlages für 1976. 3. W a hl en a) Wahl des Direktors: Am 31. 12. 1975 läuft die Amtszeit des jetzigen Direktors turnusmäßig aus; der jetzige Direktor wird satzungsgemäß für drei Jahre Stellvertretender Direktor. Vorschlag der Vorsteherschaft: Herr Dipl.-Ing. Architekt Christoph Deecke, Lübeck. b) Wahl von drei Vorstehern: Die Amtszeit der Vorsteher Dr. Edelhoff, Frau Dr. Priebe und Dr. Sander läuft turnus- mäßig am 31. 12. 1973 aus. Die Vorsteherschaft schlägt die Wiedenwahl von Frau Dr. Priebe und Herrn Dr. Sander vor. Da Herr Dr. Edelhoff bat, nicht wiedergewählt zu werden, schlägt die Vorsteherschaft vor. Herrn Helmut Wischmeyer, Lübeck, in die Vorsteherschaft zu wählen. 1. Aussprache über einige Aufgaben der Gesellschaft: a) Zusammenarbeit der Gesellschaft mit den Tochtergesellschaften (Herr Dr. Lund). b) Weiterführung der „Lübeckischen Blätter“? (Herr Ott). c) Lübecker Mütterschule (Frau Dr Priebe). d) Beitrag zur Erhaltung der Altsadt ~ Brauhaus + (Herr Deecke). €) Anregungen aus der Beratungsversammlung für weitere Tätigkeiten der Gesellschaft. 5. Verschiedenes. Die Mitglieder werden gebeten, weitere Vorschläge für die Wahlen bis zum 2. Dezember 1975 schriftlich an den Direktor der Gesellschaft einzureichen. Wegen der Wichtigkeit der zu besprechenden Themen wird um recht zahlreiche Teilnahme der Mit- glieder gebeten. Die Jahresabrechnung liegt ab 26. November 1975 zur Einsichtnahme im Büro der Gesellschaft aus. Leider fehlt immer noch von einem großen Teil unserer Mitglieder der Beitrag (60,10 DM) für das Jahr 1975. Wir bitten sehr darum, daß jetzt auch die letzten Beiträge überwiesen werden. Als aus dem Marmorlaal die Kkammerspiele wurden Zum 30 jährigen Bestehen der Kammerspiele Das 1908 fertiggestellle neue Lübecker Stadt- Spielstätte des Lübecker Theaters ein. Bis dahin theater, das an derselben Stelle errichtet wurde, hatte das heutige Große Haus allein sowohl der wo bereits 1752 feste Theaterbauten mit eigenem Oper und Operette wie auch dem Schauspiel dienen Ensemble bestanden hatten, besal neben dem e müssen. Zwar hatte man bereits einmal in einem ßestlichen Thésterhan tiöch eine ksihe von zälen; Konzerthaus in der Straße Fünfhausen „Kammer- die vor allem gesellschaftlicher Repräsentation dien- Lpiele“ äncdet, sieh. fs L zUtloch fy Leet ten und gemeinsam den Namen „Städtischer Saal- pre Fegruncet. s'e hatten Jjetocr autgrunci oe bau“ führten. Der größte und üppigste dieser Säle fortschreitenden Inflation ihre einzige Spielzeit war der Marmorsaal. In diesem Marmorsaal rich- 1920/21 nicht überlebt. Am 1. Oktober 1925 wur- tete 1925 Lübecks damaliger Intendant Dr. Thur den die neuen Kammerspiele mit Pirandellos „Sechs Himmisgchokfen mit den Kammerspielen eine zweite Personen suchen einen Autor“ eröffnet. I. 1 Z(
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