Full text: Lübeckische Blätter. 1974 (134)

. WERKSTATT EN FOR Uw . UE U UG: “D fÜr 6 IN NEN EINRI CHT UN G f M 775- HoxerKusss a; r. - :fFürs Schönsein da FERNRUF 7 72 90 C tet ' 0 0 a 0 0 0 C T9jährige Hans Schweikart hatte die Komödie „Der Der Erfolgs war da und erheblich größer als bei Misanthrop“ von Molitre für die Wanderbühne in- den Lübecker Weihnachtsmärchen der Vergangenen szeniert. Wie das Programmheft verriet, entstand Jahre. So war im Vorjahre „Die Schöne und das L UU hl Urs mutot wt Jen suit. hietf. s fuser Veto sur cr 1:3 ? über sreitzmgsrt Jahre alte Komödie, sie es! hst 299. jysetglchen Zescuuerr z oranrr: t U oueds Lerlosewyott. Ueuchels: ung keine Sorgen. Das clevere, fröhliche Hchnseidsrlain. in ihren allgemein menschlichen Bezügen auch heute in der Premiere Eszziott.y on zster Zet Zu noch Aktualität. Die gereimten Verse allerdings Fallen sa rrsn L 1.2 E §r G OO Ez)!rr in uc os Gtoe. Uberest “us ron arthur der gewonnen. Und erst die gewaltigen Riesen, unter decken. Bei dieser Aufführung hatte man eigentlich deren Beinen gas Schneiderlein mihelos tiudurck- das Gefühl, als wenn die Darsteller sich des Verse- [yttsu.nonnts. Me ac H U UU. gn sprechens schämten. Kam daher dieses enorme . s s;. von der. Wirtschäft --: die UH Cnem sr rs 7.39. Jr *o!lte zun. sch. dsr ?q:: Warenhaus gestifteten Bonbons ins Parkett. Und ; ; . ; der Hausmeister war so fies wie der Wurm in fn sn Test TI bllerctings Nicht zu zeiten sctz; Kabale und Liebe. Und die Prinzessin kriegte isi üpusln schon kräftig. . schließlich wieder diesen ganz süßlichen Märchen- uz Kr uz y- Us Meyzcheukenssn Fah 391 ton und dazu das tapfere Schneiderlein als Ehemann. „Lmen kompromißlosen Michael Ko Kurz ~ die heile Welt des Weihnachtsmärchens er- haas der Ehrlichkeit und verzweifelt Liebenden. strahlte in schönstem Glanz. Und auch der Rezen- Christine Wodetzky als klatterhafte Célimene, Isabel sent ging mit dem glücklichen Gefühl nach Hause, Stumpt als. lUchsnsvwgrte Bliané, Joachirs An- (h enchich. etrmal visgcr tie Guter ber cs SOT ge als Philinte, Elisabeth Karg als bigotte Arsinoe Bösen gesiegt hatten. In seiner Jugend wurde das und Jürgen Arndt als eitler Sonettendichter gaben dann immer noch durch einen Weihnachtsbaum der Aufführung Glanz. Das Bühnenbild war einer symbolisiert. Das gibt es glücklicherweise nicht Fheaterszenerie jener Zeit nachempfunden. mehr. Am 15. November wäre dafür auch, obgleich Das Publikum, das nicht gerade in großen Scha- in Lübecks Straßen bereits die Weihnachtsbeleuch- ren zu diesem Gastspiel geströmt war, erwies sich tung brannte, noch kaum der richtige Zeitpunkt mit langem Beifall und Bravorufen als danltbar. ig Sewesen. Gro. Großes Haus: „Das tapfere Schneiderlein“ Vat Inserat" E Gastspiel der Niederdeutschen Bühne Neumünster Bo Hen Fut ur zt. solltet zie Kinder tz! Die Niederdeutsche Bühne Lübeck hatte mit der Melodie g ger bekannten Hits singen. Am Anfang l'éruvstatunx cistn F rtspiels leider gssder ves rz E? . r: qu sl msn go t “n fr! Foceucnel Delfs auf dem Theaterzettel höchst- Lübecker Bühnen wider von einem Kinderchor, der persönlich und ziemlich wortreich — mit neunmal UI K Rektocivskeciliht c r 65:5 gs eus . vrmumschen Zorezton hinweg, daß es nur ein kümmerlicher »„Musenkuß“ Weihnachismärchen, keinerlei Abbruch. Das deutsche pr. ren. ze. Lew. 2. 197) Gukcn gin Märchen hatts, bevor ss aut die Lübecker Bühne halt ihres Stückes war so dürftig und hergesucht, kam, einen seltsamen Umweg über die britischen daß es nicht lohnt, näher darauf einzugehen. Ver- Inseln gsmacht. Im Frogrammhstt Heißt es daru: Gitgerlick. Pleiizt nut. Jah âe Parete 35ul Uühor „Wir haben es in England gesehen und fanden [I die Bretter ging! ? sehr Mt. Nya lahett Ft s? ür cuan lhsr- Aber das war offenbar ein Verdienst der Nieder- |Uttt TZtzächlch babe! qs geriet enstischs v: deutschen Bühne Neumünster, die über Darsteller englische Sinn für kinderwirksame Pantomime und Verfüste, deren Spiel (vor allem deren Schnäcke!) Mimus der Realisierung des Stoffes auf der Bühne sicher beim Publikum ankam, ganz besonders die nur gutgetan. Der Gossenjargon der beiden Riesen („Dieser Scheißkerl!“) gehört ebenso zur ,„Aktualisie- rung“ wie die in Lederzeug und mit Sturzhelm auf einem ,„Feuerstuhl“ heranflitzende Prinzessin. Gene- . C. ralintendant Karl Vibach hat mit Erwin Bigus zu- ; sammen selbst die Inszenierung übernommen, und das Ergebnis ist ein schöner Beweis dafür, daß man „Kindertheater“ nicht mit der linken Hand machen H dürfte, sondern daß auch hier das liebevolle und strsreme. Jlorseencrreteer die Voraussetzung des DAS FACHGESCHÄFT FÜR ALLE MUSIKFREUNDE 4(l) ]
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