Full text: Lübeckische Blätter. 1974 (134)

Noch einige Altenwohnungen im Neubau Altenwohnungen kololleum frei Im neuen Bauabschnitt unserer Altenwohnungen Kolosseum entstehen, wie schon mitgeteilt, insge- samt 16 Zweizimmer- und Einzimmerwohnungen. Von diesen Wohnungen sind bereits 11 vermie- tet. Es stehen noch zur Verkügung 5 Einzimmerwohnungen mit Baderaum und Küche. Diese Woh- hyvger tzben eine Größe von ca. 37, 41 und 43 qm. Die Wohnungen werden im Januar 1975 be- zugskertig sein. Wir bitten alle an der Ermietung dieser Wohnungen interessierten Müitglieder, sich möglichst bald an unser Büro (Frau Melzer) zu wenden. Hier wird über alle weiteren Unterlagen und Bedin- gungen gern Auskunktt erteilt. Wir möchten hiermit nochmals unsere Mitglieder auf die Möglichkeit der Ermietung einer Alten- wohnung hinweisen, bevor wir einen größeren Kreis ansprechen. gez. Dalstein Vorsitzender des Bauausschusses Kolosseum auf gummibereitten, motorgetriebenen Rädern, im mit so großem Nachdruck und soviel Energie und hektischen Getriebe des großen Urlaubs- und Frei- Zeitaufwand für die Verwirklichung dieses Pro- zeitrummels suchen. jektes eingesetzt haben. Wandern in klarer Luft und reiner Umgebung – Ihnen, sehr geehrter Herr Gartenbaudirektor wäre nicht nur für die Jugend eine notwendige Popert, gebührt ebenfalls unser herzlicher Dank. Wiederentdeckung. Gerade für den älteren Men- Sie haben mit ihrer Mannschaft einen Weg geplant, schen ist der ausgedehnte Spaziergang, der regel- entworfen und geschaffen, der alle Reize dieses mäßige Wanderweg s0 notwendig wie das tägliche Stückchens Natur erschließt, der sich zugleich aber Brot. Es ist für die Rehabilitation des Gefäß- und auch in sie einfügt, als wäre er mit ihr gewachsen. Herzkranken und für die Pflege eines alternden Ich glaube, ein größeres Kompliment kann man gefährdeten Kreislaufs die ökonomischste Körper- einem Gartenarchitekten nicht machen. Ihnen und tätigkeit, die durch keine gelegentliche Trimm-Dich- allen Mitarbeitern Ihres Amtes, den ausführenden Aktion, durch keine Bäder, Massagen, Gymnastik Firmen und deren Beschäftigten seien unsere An- und Sport zu ersetzen ist. erkennung und Dank ausgesprochen.“ Die Anregung zu dieser herrlichen Bereicherung Mit dem Drägerweg, der seinen Namen nach unserer Stadt verdanken wir Herrn Dr. Heinrich dem Mann hat, der aus seinen Privatmitteln und Dräger. Er war es, der die Mittel dazu zur Verfü- über die „Elfriede-Dräger-Gedächtnis-Stiftung“ die gung stellte. Bis heute sind aus seinen privaten Mit- unselbständige und von der „Gemeinnützigen“ ver- teln und von der „Elfriede Dräger-Gedächtnis- waltetete „Stiftung zur Schaffung und Förderung Stiftung“ 230 000,0 DM für diese Aufgabe bereit- von Grün- und Erholungsflächen und Wander- gestellt worden. wegen“ laufend finanziell unterstützt, sind aber In seiner bekannten bescheidenen Gesinnung hat tolche Fla. mumgen keineswegs abgeschlossen. Viess Dr. Heinrich Dräger es abgelehnt, bei dieser feier- »Grän-S tiftung“ hat gemeinsam mit dem Garten- lichen Übergabe zugegen zu sein. Auch wür UiteLs. und Friedhofsamt Entwürfe für einen Park südlich daß weder Familien- noch Werksangehörige ihr [' Msizheg ? ? Einst) seit: f tvilleces ha- beiwohnen. So ist es mir eine ehrenvolle, aus dem 'Crten ! nbyur ordern xomnnen; der je Le rung. Herzen kommende Aufgabe, Sie, schr vcrap ter lage für die von der Possehl-Stiftung in Auftrag Herr Senator Schneider, zu bitten, “ice ganz großen gegebene Ausführung und Schaffung des „Erho- herzlichen Dank Herrn Dr. Heinrich Drä er, seiner lun §s- und Landschaftsparks Moislinger Auc" gibt. Gattin und Familic Zu übcimitt.ls s Die Stiftung wird auch bei der Aufstellung der ] Projekterweiterung des Marliparks/Drägerparks und Unser Dank gilt im besonderen aber auch Ihnen der Schaffung von Grünanlagen in Eichholz/Kanin- selbst, lieber Herr Schneider, der Sie im Auftrage chenberg, wie Bürgermeister Kock zugesichert hat, der Gemeinnützigen diese Stiftung leiten und sich beratend hinzugezogen. Eg. [ K°
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