Full text: Lübeckische Blätter. 1973 (133)

1rt rr . gs (Glasreste davon finden ch. rei mm.cttNN.NG Ge berger Mühl ist z ; 1eken- j ; öne Altenhei m i tt zh Das ,„Lauerholz“ Ich ;: Ö Das Fi zent. ee s E p öfe zwischen Udflächen, Moorgebieten und B ; t € Häuser mit Rethdach, ist seit dem i. ae: gruppen. Als Mitte des 18. Vrkuccet c aum undert bekannt, ebenfalls ein beliebt Äü Jahr nen Außlenalleen entstanden, wurden auch . schö- ziel mit Wirtshaus (Fischgerichte). sts; usflugs- ertragreichen Ackerhöke aufgelöst. Das t nicht zieht sich wahrscheinlich auf die in UC NELES be- aufgeforstet. Die Ackerhöfe „Neu-Lauerh Hchzgz; gene frühere „Herrenfähre“ (Ecce p tres. e gele- „Lauerhok am Fuchsb si ot und usen). ssr shes Bister vir von Wogcnannicn OK ck s» Vsces 15; U zs:f Win- ei in den richtigen eitenweg ein, vorbei an klei „Herrenfähre“ zu t zr. mäßig, der früheren ak- Tümpeln, lassen sich noch Stein- und M einen Trave is chert les) en. Jetzt reicht über die för: om »Lauerhof am LFuchsberge“ L U die alte Klappbrücke rie Neve Herrenhrücke. zayor z auerhok .. Alt- : : ce, mitsamt dem Br G hgtcttika tu UVtdiat "%u! teck ct üsgntue nue zt" piu se rute" tus IPPE ewen), schon 116 j i ii . oll. z tf tedtich 1'hier sn UI, st Ie bali helzicn “ rams echuts t; zue Ger "tie ssi "on 1293 bis 768 wechselten ständig di Bc aben. in die Stadt zu bringen. In der Stad öriem. ver bis 1768 die Stadt das Land kaufte. s f. esitzer, Burgstraßke in den „Krügen“ t wurde in der und besteht jetzt nur noch aus einem Ecruhsa auerhof Pferde wurden goküttett. "gen LLpstnt. die um [ orsthaus, das früher manche rk: 1 ju zelegsten krippen vorgestellt. Alles b tes étsnue su Holz- rifft E Ze auknahm Has L RM Le olung suchende Großen Burgstraße B k te seine Zeit. In der ahrt, Forst. m zum lübschen kaulleute. In meiner lugt Iuth Fletch die Korn- E Phet ort Aataas, ac 19. Jutekundets angcete Nctlenkrts falt Bc 5 üraicriog on ! .. Neuen v ::: tt tene Jes U F !turr Heu in hecklenburs, Hie _~ hs f.! (vormals Wisceloe Wizenloe Ert ts hjs reh d for R ht M s isse oe) nac ewe alte Geschichte. 1256 wird ;) wendi :x zusgedient, da das heutige astzzuks als Dork erwähnt, zu dem Anfang des 14. Jahrh .>s [ ncluger ist. Die Herrenfähre (Fährhaus Gode- derts cin ilot hinzukommt. Es hat viele schick uur szuuyeshu; gehörte 1247 dem Holsteiner Grafen. schläge erleiden müssen. 1506 vvurcie cL xy é. s 1e kam aber unter Johann dem Milden mit Trave- des Herzogs Heinrich von Mecklenburg u. eer ltüude an die Stadt Lübeck. Sie lag näher zur Stadt Heer des Herzogs Christoph “Gz urs i vom etwa dort, wo in der Niederung die Möwenbtat. usw. Nahe am Moor heilt noch eine Koppel ZM. list.. Um en Zesifläkrtsires zu sürren, U Zweite das rr. tt tus t be ! ff Nute. büse ce C'EL'E ü : ; ; § m ersetzt. tre Ls Ve u zt tp r reer den lihechet r C EF die Zu H! get katre yegernes fatmals ' ie Sta en ganzen Besitz ü t.; Cymi Es , iems“ (Zimeze é zich Hofländereien sind ft: d esitz übernahm. Die rss v ze Cymerzen). 1311 bis 1336 verkauften : s ébildet . tm Israelsdorfer Forst V.§ Holsteiner Grafen ans St.- Johannis- : zugeschlagen. Heute finden wir hier Gärtnergrund- ging es an die Stadt über ß! Urytis Kloster. 1804 s besitze und Privath ; S ; G . Die Bauern waren ver- vctt! Stadt mit e JU . Welle &e that; hei u “Uta seten Lutet Vs sditte p her- ; fuwgt (Yssalsdorf, Yrsaelistorpe cry szz.eÑ Yez hat lange t pus t O:: zuki ursprünglich ein großes Dorf M:: ühcr en ésitz von Industrien und Werf- smälig Hufen, erwähnt 1163. Wieder kara Ein ! 16 t ersgangen. Die entsprechenden Wohnhäuser tten in Es wurde 1506 wie Wesloe von den Heere inzu. [!! n ge aut werden. Siems ist kein Dorf mehr. Y 'tssiggess ug Ferregs zbsebrote Lübecker .es nach :15!ot z! e)! 1 lh t U guten Ee oe ) Ikuhlen Ü ariergängern P rt tHéltenses immer gut von k cite RcLelra, Nsttwetsdsrt.. „Kücknitz“ (Kü Eiinamse l c ort pure entstanden hier bald Mühle bestand. vir ursprünglich aus 12 Hufen und Israelsdorf liegt immer steiner Grafen vitd 1214 e rst: t (N Jen pe 1 7 3
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