Full text: Lübeckische Blätter. 1973 (133)

lage darstellen. Ein verantwortungsbewußter Biblio- mit Sicherheit zur Beruhigung das Wort „Leih- thekar muß in größeren Zeiträumen denken. gabe“ gefallen, wenn es den Tatsachen entsprochen [ erer Zéttc habn zteuen t diztnts itte Als Gründe wurden slute Kalumnot angekähtt. . .. n anbau ist eine seit Jahrzehnten dringend geforderte Mer st \scsvf nicht möglich scheint oder Maßnahme. Nun hätte aber ein in Lübeck ansässiger p: ere ure. R Stdéidesds Direktor unschwer rasch erreichbare Ausweichmög- ca L Zz Ältpavier Hs rue “jj lichkeiten ermitteln können. Jetzt, nach dem Be- Ahzz..7:4) Pier Z. kanntwerden der Vergabe von Beständen, kom- men Angebote für eine sofortige und einwand- Welche Perspektiven sich hier eröffnen, bleibt der freie Unterbringung bis zur Erstellung des An- | Phantasie des einzelnen überlassen. baues. k Nach Herrn Dr. Bock hat die SB folgende Funk- Diese Angebote hätten genutzt werden hzagen, k Be;egrf vr ps Ee r O ; tt le Ezzz s. 2 4)2 3:: ständnis der Unfähigkeit –+ oder waren die Platz- „]. Die Versorgung der Bevölkerung von Stadt gründe im stillen willkommen, um das Befreien und Umgebung mit wissenschaftlicher Litera. vom „staubigen Ballast“ zu motivieren? [ tur, “ Bei der Vergabe der Zeitungsbände nach Ham- Ä besondere wissenschaftliche Sammelaufgaben burg war in der Leserbesprechung davon die Rede, t: t: gr! Gehieten Geschichte und Landes- dal man der Hamburger Staatsbibliothek geholfen . unde der Hanse und des Ostseeraums, Sam- hätte, die ihre Zeitungen durch den Krieg verlor. b Ur international wichtigen Solche Hilfsaktionen unter Bibliotheken werden | K ung, nur d ü ich 1 bletten han- pr s. Archivfunktion hat die Stadtbibliothek nur eit Kiemale werden §§§ vu. Neu zu: f t e. : ; Y ctän, j .. ; . s kt ll ttt Hees G t S uc wu is rot dect Es u 1. Durch das unstatthafte Ausscheiden hat gar nicht kleinen Bestand an Lubecensien Lübeck s diese Versorgung eine beträchtliche Einbuße er- übereignen würde, nur weil hier diese Lubecensien Lü litten. durch Auslagerung verlorengingen. d- Zu 2. Die Schwerpunkte der SB (Hansische Ge- Die Frage nach der Fusion SB – Öffentliche lt schichte, Ostseeraum und Ostmitteleuropa) sind Bücherei wirft ein weiteres ernstes Problem auf. Die Jie unpräzis wiedergegeben. Die Aufgaben liegen Zusammenlegung läuft auf eine Charakteränderung tte nicht nur im Komplettieren durch ständigen An- der SB hinaus. Wie wird sich hierzu der Biblio- En kauf aus dem Antiquariatsangebot, sondern ge- theksausschuk der Deutschen Forschungsgemeinschaft nauso im Erhalten des alten Ostbestandes. Diese verhalten, der entscheidet, welche wissenschaft- ] Autgabe wurde durch die wahllosen Ausschei- lichen Institute förderungswürdig sind? Der SB ist f: dungen auf diesem Gebiet gröblich verletzt. im November 1970 aufgrund ihrer wissenschaft- an Zu 3. Die Archivfunktion der SB erstreckt sich lichen Schwerpunkte und in Anerkennung als For- nd stse"tzl 9-? vs die J hecenszes. sondern sHt§z rttrrw se Uateishe Sjschchte Fete sfr: § SZENE GER EEE GS EE f hs Liestuvy roa igos ar §1 J so§ lid. tel erst lo ait fou n oder abqualifiziert werden. verliert Ms: 6 ['t §he rr! Ortitsster z18 turk die Terceur tze. U tacatte;: :: und die erkämpfte Würdigung aufs Spiel gesetzt? pel P Abschwächung der Schwere des Tatbestan- Die zuständigen Stellen, die mit der Untersuchu uft- des wird in der Presse das Stichwort „Leihgabe“ der gesamten n ru befaßt sind, mögen uus ekt hehrackt. Abgeschen davor, daß Leihgaben oder ausgehen, dak eine Revidierun er von Herrn lio- Dauerleihgaben Yon wissenschaftlichen Bibliotheken Dr. Bode angesetzten und E. durchgeführten en- gelegentlich an Vniversitätsinstitute, niemals aber Maßnahmen unumgänglich ist und dak die Forde- irk- untereinander erfolgen, ist von Herrn Dr. Bock in img nach u gans Rückführung der Bestände Iler ftinsm lapier uiemals dicser Regrift gebraucht Ins yr Nachdruck gestellt wird. Es geht dabei zibt A uch auf âer Leserbcsprechung rom 30. 1. 1978 it nicht nur um mögliche finanzielle Konsequenzen den Beisein von ungefähr 20 Lesern, Bibliothekaren und hon größter SO satire Ztts Tire. queren hon Mitgliedern des Kulturausschusses hat Herr Dr. minderung von Ürendlagen des geisciéer Lebens nd- F uur vou Versattsth s Ausscheidungen ßer unserer Stadt. die der Bürger nicht unwidersprochen sprochen. Auk meine direkte Frage nach seinen intranet. Gründen für die Reduzierung des Bestandes wäre Dr. Christa Pieske 68 11)
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