Full text: Lübeckische Blätter. 1972 (132)

" rn Het. unverzüglich wie sollen dann ss Ushent'üodissn >lttva Y s zu weit in Details zu gehen, muß Ot B Ct zes stilte. festgelegt werden, wie die zukünktige Nutzung u zie: Yztzalhin. erklärte ih iw. sich es ; SON! ; histori Ensta, ; Us] ' .Hö Ganges in der Wahmstra MMG 4srtehen! antuichn. te: tur Studenten ohzuunscn in Apparte- ohnte, .:: M. E. e Innenstadt si ments umgebaut würde. E aber eine für moderne E C th z stel Statt s teilweise sehr naiven Bildunterschriften reichende Auflockerung vorsieht, ist auszuarbeiten. wäre eine genaue Angabe über Baujahr, Stil und Die 353.4 + Ltetdtretketrs s stizrtens vy sich §!f L etstitungsn behgdes gr fu erfüllt sind, kann an Hand 'zjes;ss t r UG ts mee ses. wohl vorliegenden Bestandsaufnahme darangegan- wollten. gen werden, eine Stadtplanung auszuarbeiten und Es lag also nicht an den spöttisch apostrophierten den Bürgern vorzulegen, die Aukschluk über die Damen, sondern an den fehlenden Angaben und notwendigen Maßnahmen Zur Erhaltung des „histo- Unterweisungen! SM RER GN K ts: ELG MÖN NFS ;: Us O CH! Stt suf de ü- TM str. vonn sk so xs VE L~.chôet hut, wohner der Stadt erhoben werden. Ich zweifle G duZL nicht, daß er dann, wie andere Beispiele zeigen, s O.. H €- Erfolg haben wird. Peter Kayser ÿ Mt Zsebss gens Bis älteren, lie Diese Antwort würde ich gerne von dem Ver- kasser hören (statt Diskussion!). h Den Artikel „Nachdenkliche Notizen zur Aus- Thea Kühl stellung [Rettet Lübeck‘ “ möchte ich, „als liebens- t§:e- lets HÔwme. apostrophiert, nicht unwider- sprochen hi ! K : . ;;; « § P keiner Weise fühlte ich mich „überfragt“ t. {: rz Hu; t21 kt durch das Publikum. Diese — mehrfach gezielten zigartiges geschlossenes mittelalterliches Stadtbild Fragen ~ wurden am Montag, 14. 2., zwischen 12 bewahrt. Der Zweite Weltkrieg schlug schwere und 14 Uhr im regen Gespräch beantwortet. Lücken. Mehr aber ging nach dem Krieg durch Unter der vom Verfasser genannten „Diskussion“. Abbruch und Verfall verloren. Dennoch: Lübeck verstehe ich allerdings etwas anderes. Eine Dis- ist heute die an Denkmälern reichste Großstadt oui p erat von beiden Seiten in der betreffenden Vffentlichkeit. Die Parole aber verpufft; denn ( lee gar nicht erwartet. alle Ansätze zur durchgreifenden Sanierung einer f Ich k mich nur, warum der Verfasscr sich Historischen Altstadt müssen scheitern, solange nicht cee zur Dislcüzsion zur Verfügung stellte, die vermeintlichen Sachrwänge unserer “Loyetts- statt spöttisch-überheblich die „älteren Damen“ als th nicht m Etage FRN V pzen. Us ungeeignet in einem öffentlichen Artikel abzustem- . g. E g . ete Wo e! : ~ N p € ; ;: i i rs auf ihrem Ge- L) 25C3s rene rte ERC rt; vc .; L û§ Ci L I, pes: zlt re Paine älter ist nebenbei Verschiedenen Seiten angehen. Aber eines war (s 3.22: g ale!) war Bh damit beschäf- er Len par: D es .- tigt, die Eintretenden nach Alter usw. abzuschätzen daß gs Bézus- p m kiten. Lehecker Prebicur und die Strichvermetk F dementsprechern! zu mcs; geradezu ängstlich gemieden wurde. Und so sprach ich verteilte immerhin ca. 250 Zettel. ] ELO vial err IEE E und „schönem alten Wir beide waren sehr kroh und interessiert, Stadtbild“, doch niemand gab einen Hinweis, wie wenn eine ftrdehsit: "regen viele. Aera: die histv;itchs. kzrsetÑils siuige Meter vez Taj H 't. E T nicht verlassen, um an fs: Eutsc.s “u ezpan h Bei- Ort und Stelle vor den Fotos, von denen die Rede trag (Professor Spiegel) skizzierte weit ausholend war, zu „diskutieren“ — ich bleibe bei beantworten. urbanes Leben in europäischen Städten seit dem Wenn nicht einmal der Bausenator und die zu- Mittelalter, wobei die Bedeutung vielfältiger Bau- ständigen Behörden Lübecks ein Konzept haben. formen betont wurde. Solche Urbanität gelte es
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