Full text: Lübeckische Blätter. 1972 (132)

IHK. Anlaß waren Informationen, wonach er- gebäude, in dem sich auch ein Klub fü perpher "gelegene, Frs forcierten Ausbau sellige Zusammenkünkte s Fvzüs; Pz für wis-Holstein der Vc Lz ts Fäilet: die Patienten befinden. schen Wreiterentwicklung Lübecks als Hochschul- 15. Der Gesamtumsatz eines Lübecker Hand- stadt zu geben. werksbetriebes betrug im Jahre 1968, bezogen auf 9: Die Fußgängerzone in der Breiten Stra . den Durchschnitt des gesamten Lübecker Handwerks, schen Kohlmarkt und Mengstraßie ct ss erw 263 000 DM. Zehn Jahre zuvor waren es 187 000 senator Kresse h ekanntgibt, zu o ch ft DM gewesen. Das geht aus der jetzt erfolgten Aus- gängerbereich ausgebaut werden. " Wertung cer Handwerkszählung von 1968 hervor. 14. Ein „BIZ+, cin Bürger-Informations-Zentrum 29. Mit peun Fassagieren nimmt rom Flughafen fordert in der Bürgerschaft die Lübecker FHDp, Blankensee aus eine Yak 40 der General Air den In dem ,„BIZ- sollen dem Bürger anhand von Mo-. regelmäßigen Flugverkehr von Lübeck nach Kassel dellen, Planskizzen und Erläuterungen bedeutungs- sts Frankfurt auf. Die Strecke wird tusntats His volle Bau-, Verkehrs- und Strukturplanungen zu freitags zweimal täglich beflogen. gestellt werden. Der Vorschlag findet im Prinzip ie 2%20. Auk fast anderthalb Milliarden Mark be- Zustimmung aller Parteien. läuft sich der Haushaltsvoranschlag kür 1973 der 15. Vberholverbot und Geschwindigkeitsbegren- Landesversicherungsanstalt Schleswig-Holstein, der zung auf 80 Stundenkilometer hatten, wie festge- Von der Vertreterversammlung der LVA in Lübeck stellt wird, auf der B 75 zwischen Kücknitz und verabschiedet wird. ttterüoe tine s0prozentige Senkung der Un- 20. Ein neu entwickelter Einsatzwagen für Tauch- fallquote zur Lolse. : rettung wird von der Lübecker Drägerwerk AG an 15. Das zur Medizinischen Akademie gehörende den Landesverband Schleswig-Holstein der Deut- Krankenhaus Ost bekam ein neues eigenes Kirchen- schen Lebensrettungs-Gesellschaft übergeben. Fußgängerzone Breite Straße ein erster Anfang Mit der Aufnahme der Ausbaukosten in die eine weitere Anregung der Anlieger stoßen: einen Planung des außerordentlichen Haushalts 1973 einheitlichen Plan für die Gestaltung der Haus- und hat die Bürgerschaft den ersten Schritt getan, um Schaufensterfronten aufzustellen. Lübecks Fulßgängerzentrum auszubauen. Die Maß- Durch die Ausbaupläne bekommt eine Idee Bau- nahme wird 470 000 Mark kosten, das ist etwa so senators Kresse wieder Auftrieb, die, das Kanzlei- viel, wie für die Aukenanlagen einer Schule be- gebäude „umzudrehen“. Die jetzige Straßenfront nötigt werden. ist sicherlich kein positiver Beitrag zur Ausgestal- Die Einrichtung von Fußgängerzonen ist heute tung eines Stadtzentrums. Wie der Hauptgeschäfts- nicht mehr unstritten. Während die CDU in Lübeck kührer der Industrie- uud Handelskammer Dr. Hr; erst zögernd sich mit der Sperrung der Breiten Pratje betont, entspräche ein solches „Umdrehen Straße abfand, hat die SPD ausgehend von der des Kanzleigebäudes dem Wunsch der Geschäfts- Nahverkehrskonzeption ihres Kreisparteitags in der Welt, renn dott kleine Einzelhandelsuntern Ehmen Bürgerschaft den endgültigen Ausbau beantragt. Angesiedelt werden können, die zt zu. eiuer Ee: Auch bei den Geschäftsleuten ist die Skepsis in- reichung der Innenstadt als Geschäftszentrum bei- zwischen einer wohlwollenden Betrachtung ge- tragen würden. wichen. Eine Anregung sollte noch gegeben werden: Wie wäre es, wenn man die Fenster des Obergeschosses Der Ausbau soll den jetzigen Asphalt und die des Kanzleigebäudes mit Blumenkästen versehen Bordsteine durch durchgehenden Belag mit Wasch- würde? In anderen Städten \ wie zum Beispiel beton und Klinkerstreifen ersetzen. Daneben sind ihn Lüneburg ~ tragen farbenfrohe Geranien sehr Blumenkübel, Sitzmöglichkeiten und Leuchten vor- zyr Belebung des Straßenbildes bei. sesehen. Vor allem vor dem Kanzleigebäude vyird Fußgängerstraßen dienen sowohl der Geschäfts- és zu ciner Konzentration der Grünbepklanzung welt, die überall in den Städten, die solche Straßen kommen. bereits haben, bessere Umsätze erzielen konnten, Ungeklärt ist noch die Frage, ob dieser ausge- wie auch der Allgemeinheit. Eine solche Straße staltete Teil, an dessen Kosten sich die Anlieger dient wieder der Kommunikation der Menschen. die beteiligen wollen, mit Schauvitrinen ausgestattet diskutierenden Gruppen im Wahlkampf waren ein werden. Auf einhellig positives Echo wird aber lebhafter Beweis. M Z Z:
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.