Full text: Lübeckische Blätter. 1971 (131)

Was ist daraus geworden? Überlegungen zum Artikel des Senators Kresse Zu dem in der vorigen Nummer der „Lü- wand der Marienkirche wieder gedacht werden beckischen Blätter“ veröffentlichten Artikel kann, wird wohl wesentlich davon abhängen, ob z as zt. daraus t! s Fre nicht durch den Schüsselbuden einmal in Richtung Verrer Erg nimm im folgenden Dr. Ko Holstenstraße der Hauptverkehr laufen wird, wenn Ergänzend bringen wir ein Bild der Ecke die Breite Straße Fußgängerstraße werden sollte. Schüsselbuden/Mengstraße, wie sie früher Nicht dagegen kann ich der Überlegung zustim- aussah. L.. : men, die Mengstraßenseite an der Marien-Nord- Lier hahn h th 2t rp Senator wand zu bebauen. Wir sollten uns diesen freien geschlichen. In der linken Spalte uf Seite 20 Raum vor der Marienkirche erhalten, der dann muß es im letzten Satz des zweiten Absatzes sozusagen eingerahmt wird von dem Kanzleige- nicht „begrenzbar“, sondern „begreifbar“ heir bäude, den Bürgerhäusern an der oberen Meng- fen. sr ecktsi. Svolts auf Ege 40.pstr straße und dem Neubau Ecke Schüsselbuden/Meng- der Antons 13of Hen Hy: 1J3: Letu- straße. Auch glaube ich, dak heute ein Bedarf für den, außer daß der bisherige Inhalt ... “ viele kleine Einzelhandelsgeschäfte nicht mehr be- Vorweg ist Herrn Bausenator Kresse herzlich tet? §û Esz4zltzuge rt ler Hann 25) Dank zu sagen, daß er sich die Zeit genommen hat, auch wohl billiger gewesen wäre, den alten Marien- mit mir als einem an dem Geschehen unserer friedhof mit Rasenflächen und einem Plattenweg zur Stadt interessierten Bürger bauliche Gestaltungs- Alfstralke wiederherzustellen, anstatt diese, so hart fragen der Altstadt in aller Ruhe zu erörtern und wirkende gepflasterte Fläche zu schaffen; aber mit die noch nicht erledigten Punkte noch zu besprechen. Recht sagt der Bausenator, daß Lining. Gebautes P;! ! ze i§ sicherlich Lerieriss seren. §zi Hsbei nur schwer wieder zu beseitigen ist. n aus erster Hand erhalten hat, die z; z; ; ; nun in diesen Blättern von dem Fachmann weiter- Eryähngy möchte ich oh. fl=ß ye! unserem Ges gegeben sind spräch auch angeklungen ist, ob man den Arkaden- Ha ab â Eizdnick . gang des Kanzleigebäudes nicht zur Breiten Straße Seu; J zr er. tand entstehen könnte, Herr umdrehen sollte, um auch dort anziehende kleine Far U t fs s ze in allen Fragen zu Geschäfte unterzubringen. Damit kann ich mich gar us ! En K rgebnissen gekommen, möchte hicht einverstandenen erklären. Dieser Plan taucht in i , k des Ns Diskussion gestellten Punkten kurz gewissen Abschnitten immer wieder auf, er ist aber ellung nehmen. zum Glück immer wieder verschwunden und sollte Marktgestaltung: nun ganz verschwinden. Viele Bürger und Besucher Pas voh Hern Scaator K icke! dieser Stadt werden es als ein immer erneutes Ge- für den. is t. or . e uri . te gun schenk empfinden, wenn sie plötzlich aus der Helle Der Kaak stand nie allein, sondern er war umgeben pos Gers N KCS REE kt ron Fsrbaulsrtättsh. z5 sts: Yz ssga Hngekülit waltigkeit der Marienkirche dabei vor ihnen auf- aber durchsichtig, um das Bauwerk Kaak rang zur steigt Geltung zu bringen, von einer kleinen Verschnauf- Wenn an wirklich das Kanzleigebäude zur halle umgeben werden, die zum Verweilen un 4 Breiten Straße hin lebendiger machen will, dann zum ruhigen Betrachten einladen soll. Im übrigen kann man dort ja, wenn die Breite Straße einmal meine ich, sollte man, bis auf die Umlegun, gen Fußgängerstraße geworden sein sollte, Ladenge- Toiletten, uns unseren Markt so rs vs.. su schäfte unterbringen, die Arkaden zur Marienkirche heute ist, eine Umpflasterung nur soweit x ornehmen, hin aber belassen. Bz: h die Wiederaufstellung des Kaak er- Heiligen-Geist-Hospital: Es gibt hier drei Entwürke, den des Bausena- Obere Mengstraße: tors, den des Architekten Müller-Scherz und einen Auch ich stimme zu, wenn an der Ecke Schüssel- dritten, der im Auftrage des Amtes für Denkmals- buden / obere Mengstraße ein maßstabgerechter pflege erstellt ist. Neubau gefordert wird, wobei man überlegen sollte, Es ist schade, so würde ich meinen, daß der E ob man ihn nicht bis an die Alfstraße heranzienen wurf des Bausenators, der in zu L er Ent! tellts. t te pcbamms. B vor dem Brand in des Langschiffes eine Art von Atrium-Wohnein- ür feturen gna 2 hier vorlag, nämlich heiten gesetzt hat, nur eingeschossig, sich nicht ver- Esfs € élzzje s Ztez! 8 Haus des Uhrmacher- wirklichen läßt, denn er verdient, auch von der ers rens. au an den Neubau der klei- Denkmalpflege her gesehen, bei weitem den Vorzug. nen eingeschossigen Wohnhäuser vor der West- Und es ist eben eine Frage, ob man nicht in einem ) &
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