Full text: Lübeckische Blätter. 1969 (129)

Verlosung zum Abschluß der Hier ist versucht worden, Familien-, Landschafts- „Jahresschau Lübecker Künstler“ und Weltgeschichte synchronoptisch darzustellen. Folgende Nummern auf der Rückseite der Aus- Hier hat man vor Augen, was sonst dicke Ge- stellungskataloge haben gewonnen (in Klammern die schichtsbücher auf vielen hundert Seiten bringen. Nummer der gewonnenen Arbeit): Dabei steht die einzelne Familie mit ihrer heimat- 389 (1), 59 (2), 177 (3), 12 (4), 259 (5), 90 (6), 336 (7), lichen Landschaft im gleichen Rahmen wie die 397 (8) 198 (9), 70 (10), 28 (11), 471 (12). große Weltgeschichte. Man begreift, was Dauer und Die Gevincier werden gebeten, unter Vorlage Abstand, was Längs- und Querschnitt, Epoche und inres numerierten Kataloges ihr Bild oder Vase Ara bedeuten, wie bewegte und ruhige Zeiten sich in der Bildweberei Hildegard Osten, Königstraße 8, Auswirken, welche Folgen das für Kultur, Verkehr abzuholen und Wirtschaft gehabt hat. Dabei wollen die Bild- . streifen etwas helfen. Verband Deutsche Frauenkultur e. V. Nur wer sich von der Geschichte gehalten und 1969, Treffen 15.30 Uh getragen weiß, wird der Zukunft ohne Weltangst Donnerstag, 23. 1. b reren 15. k; entgegensehen, sie bejahen. Die Such- und Mahn- s rue u r. h-Kirche mit Wo0che, die der Arbeitskreis für Familienforschung H Pastor : Grube.. Anschli q: d Füh vom 17.–26. Januar durchführt, möchte zu solcher terw t.? : 39 O Lübrung Zuversicht beitragen. Dr. Friedrich Zeis durch Herrn Küntgzel. Voranmeldung bis 20. 1. 1969 in der Rathausbuchhandlung Otto. Donnerstag, 30. 1. 1969, 16 Uhr, Dom-Museum Theater und Mulsik Else Hoefer: Die Maler des Impressionismus Mit Farbdias. Mozart: Die Entführung aus dem Serail Merusrei Ligss.16 Une. .uühorgtrasßo 7 f Fqger Kenner weiß, wie schwer gerade Mozarts tenstas. L.! rito 18 uur. z t ts j oytert. Fiqderrueehen /st: Singkreis selten Aufführungen, die alle Ansprüche befriedi- Mittwoch, 29. 1. 1969. 17 Uhr, Roeckstraße 15 gen und Staatstheaterrang beanspruchen dürfen. Treffen : Von solchen Voraussetzungen einer guten Wieder- Leitung: Martha Haas gabe ist die komische Oper, die Entführung aus gm &i]: ebenzt übhüngis wie die Meisteropern er späteren Jahre. ozart nat seine deutsche Ausstellung Oper, die das zeitgenössische Singspiel weit hinter Frzutlienkzniäiichs."Eück Ä kkäteck kh ließ, sqlikat Ifztrurvsntiert und einige Partien s Ausstellung un der fs GA mu Riadruale fg tz s"tos quer trzponteren. Ei Such d Mah Ü: t di _. Sänger vermitteln. Was in Wien der Kunst einer Ct ots uc ue zun "s; ait O Familicn: Madame Cavalieri und des Bassisten Fischer ange- übliche Werbewoche Eine altehrwürdige Wi eme westen yar. denen aer Komponist die Partien der l eas. icht nöti fra!ss eie Konstanze und des Osmin gewissermaßen auf den Fed “: I §ù tear E E H C se Leib geschrieben hat, das stellt jede Sängergene- käch j EU Os Studeater.. teleher BEOULL s ration immer wieder vor neue Aukfgaben, deren -s Hsrà z ss Js Zune ze! f slut t zuen Hurchkätruns an kleineren Bühnen oft Nachsicht Bildung. Wir wenden die Begriffe „Suchen“. und raget. . . »„Mahnen“ auf die Familienkunde an und möchten (,. Jas spürte man auch in der Inszenierung der durch eine Ausstellung dazu anregen, in der Ge- Stidtiéchen . Bühnen, wo die „Rntführung“ als nealosie zumindest eine sinnvolle Freizeitbeschäk. g Ppelpremiere herauskam. Bei Bernhard Klee, tigung zu sehen, ein „Hobby“ für alt und jung dem ausgezeichneten Mozartdirigenten, war das das nichts kostet und doch bereichert, das zum Musikalische in den besten Händen. Von der durch- Altersheim ebenso paßt wie zum Schreibtisch Êés sichtigen Ouvertüre an spielte das Orchester famos O unter ihnm und begleitete die Sänger mit einer Zu- Für: die genealogische Ausstellung hat. die Spar- kückkattnmg. die wohltat. Unter den Solisten kand SEE E HO S HE gestellt. Nach der Mütterschule und dem Theater ; Z versuchen im neuen Jahr die Familienforscher mit- batts. zt mik gon he. Anforderungen der Kon- ten im geschäftigen Publikumsverkehr die allge- Arie und der 1 Lap. rait tr Mykits t P- meine Aufmerksamkeit auf ihre Arbeit zu lenken. valle Ecte re entigten „Marter“-Arie eindrucks- Vitrinen und Stellwände möchten auch den Eiligen gzcher f eise tro: sicheren Könnens. Vin sympati- ingn. EUck i einhalten use. „mahnen“. Er voller Tenor Go zu L NCH, Eleus- indet Briefe un tammbuchblätter, Tagebücher ; : ;: § und Chroniken, Ahnen- und Starre tateire So HO weitere Entfaltung wünschen möchte. gend von Lübecker Familien – auch Firmen- . Als gewandte, entwicklungsfähige Nachwuchs- geschichten liegen aus. Sängerin hörte man die frische, temperamentvolle Mag sich das ausgestellte „Band der Ge- Antje Schmädeke als Blondchen. Mit ihr alternierte s Chi ch t e“, das sich elk Meter lang hinzieht. oben Eslsits: Marren, die sich im Spiel und Ensemble und unten von Bildstreifen eingefaßt, auch auf eine ts: ickt anpaßte, solistisch jedoch (im Mozartstil) Familie aus dem Maingebiet beziehen, so ist das 9ch srtorgert ar: Ihr Partner war Christian belanglos. Im Strom der Geschichte treiben wir alle. ü ngen; ein schüchterner Pedrillo, der auch Mit dem Jahre Null beginnt das Band und det î “tes ieh ngen aus zich herausgehen könnte. Er mit dem Hinweis auf das Jahr 2000 Nur me q, Sc sich dabei Frido Meyer-Wolt zum Vorbild L H e E Eis § . D. " U. ur noch nehmen, der in der Glanzpartie des Osmin mit kunden der U us UU u. s zd. zm Se- cr §!zuhitsrt; “s bwechzzits und hier alle Re- dem Band vorgeschaltet worden ist. Vähigkeiten zog Beige en und gesanglichen . D
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