Full text: Lübeckische Blätter. 1968 (128)

Fragen sind kürzli j KÑNIscocchn.. G . E fe räten unseres Bezirks und dem Prä- at, der muß dem mutigen Ver- sidium und der N OLE Kü ux m scesr ew rä- halten des Landes, das nicht nur von Wirtsch c erörtert VN ic Ale Teilakt wrd zrtühe fuer fee gekennzeichnet ist, sondern cs stimmend der Auffassung, daß die fczsbeccn sttittos! der Beschäftigten und ihrer Familien §§ rung und Verkehrsplanung im südöstlichen Teil d use hatts, Achtung und Anerkennung entgegen- Landes Schleswig-Holstein zwis ichen"en ces bringen. Im übrigen ist damit zu rechnen aß di m r z ts ] ' lungsplanes eingehe giäkrigcn Zah- Vor einem Jahr brachte ich die S Fete. druck, daß ; : orge zum Aus- U LLL T. Frendenvertels L L BGN erlahrcn ‘önnie. h Is dersgierngs sin vix der Meins. _ tkoklenbrrckctgebreiest tat zerr!tzieht .. t Reserven in 7 uateiein Kemtzecbzik bed-gcuie miImNcth: H . u .. gen Zinsvergünstigungen macht das 15% it sonsti her noch zurück. Ich tgtf gsison urs U nua: hier kein Gefälle zum Zonenrandgebiet 215: Um ghereits daraus hinweisen, wie User zy p stehen zu lassen, können ab I. Januar "t U. weitere Entwicklung des r E Es E fös lie Ettevtztdtehset an Ställe gewerblicher L t OvE s fäl were Ssetfiet! an der Unrer “tte é itionszuschüsse in Höhe von 15% ge- n über Fehmarn bis Travemünd d + währt werden. Darüber hinaus hat der Bundes Ef: deren die Holsteinische Schwei nde we z . schaftsminister erklärt, daß die Förderu yr. Raum und die Lauenburgische “s S Segeberger Bergbaugebiete befristet sei, und daß Ä r Jer Erholungsuchenden, zr Lezurre "zr gen rung des Zonenrandgebietes und der Bundesaus- flugsverkehr ohne Schwierigkeiten wr. Zz. ncs’oocN . > rte. gen und Industrialisierungsprozesse teile veset enden, an denen gutes Wetter §tummtea Wodtt: srisen sollen die Sonderabschreibungen für das Auto bis zu fünk Stunden benötigten, tze V onenrandgebiet beibehalten werden. becker Hucht ts ereichen 2:3 e Damen und Y 1rkung, s . Probleme der Werften und der Seeschiffahrt css. s fir Fries u tz “Gn! Nach wie vor liegen uns die Probleme der Werk- maßen eine yt wursG ever. ten und der Seeschiffahrt am Herzen. Die ver- wir das tun, werden die Ausflügler V le besserte Auftragslage in den letzten Monaten sollte Hamburger Ausflügler, eines Ta c het 48 uns nicht dariber hinwegtäuschen, dak die Werften Richtung einschlagen. Wir n O UE s s: Üere in besonderer Weise unter den internationalen tz! die Bitte an die Landesregierun ite eu- Wettbewerbsverzerrungen leiden, und daß bei man- in möglichst kurzer Zeit einen Wandel zn . ts Veo Abschluß ein Verlust in Kauk genommen wird, za ten: “ue EE . LE Gs sondere für die hier beheimatete Tram t he. HBektuuilid hat die Bundesrepublik 1967 in ih hielt an. Die Ratenerhöhungen nach der Schließun Handelsbilanz einen Überschuß von fast 17 rer des Suez-Kanals wurden vielfach dur : die Plan s liarden DM erzielt. Der hohe V RR tabezaqu abwertung aufgezehrt. des vergangenen Jahres erklärt sich weitgehend ! Fassen Vi r F ; der schlechten Binnenkonjunktur seit Ende 1966. Werkten r. ts r ow... y ser "tete Veen. v. hich neu dem Export unseres Bezirks betrifft, und der von einem Kieler rétren konnten. Hies Ve §§ w ui uh. Politiker in unseres Erachtens unverant tlich h : Diese Eritveickhmg trifft auch im Vest hochgespielt wurde. Es handelt ex E 't uud ru . hk puter Lamurbeuuk ?zu; cCItooOe E . Hf u.. trägen. Wir sind die letzten, die einer Verschwen- heblich em e zt getbsrien ser Fsysrt nicht uner- dung öffentlicher Gelder das Wort reden. Aber unerwähnt Ute daß Iousts. Y beste: arb: er die Schwierigkeiten des Exports in bestimmte umsatzes am e ér:Âzteil les Avslzrüs Länder der Welt kennt, der weils, wie export- noch unter dem 174 %Ñt Iyiusttie mer jw die Werften sind, wer um die ungleiche desebene beträgt er 18,8% vit lers. Az! Hyu: ettbhewerbslage dieses Wirtschaktszweiges weiß. bezirk 14,11%, in Schleswig-Holstein FS HR ') I
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