Full text: Lübeckische Blätter. 1968 (128)

Die neue Orgel in St. Marien Anläßlich eines Empfangs im Rathaus im An- Lebensgefahr die Gewölbe, sowie die Mauern von schluß an den Einweihungsgottesdienst für St. Marien sichern mußten. 400 000,0 Reichsmark präsident Verner Kode die " toloende Au. standen zur Verfügung. sprache: Die Stadt und die Kirche haben bei diesem Vor- Heute ist für uns alle in dieser Stadt ein beson- haben bei der damaligen britischen Militärregierung dar r p! Drt.gs. fr 's drr wt He ertentet eetet: ßt Mszten psf ür Je sr--utn. ftardezhirche. zer Aber als man dann endlich die Zertifikate über Lübeck und ihre Bürger. wu g] pet vues Das Rathaus und St. Marien sind seit Jahrhunder- gend für den Wohnungsbau gebraucht wurde. Es ten Symbol dieser Stadt. Das Rathaus ist eines der tauchte daher die Frage auf, was geschehen müsse. kulturgeschichtlich schönsten Bauten und voll err Man empfahl, zunächst das Holz vom Wohnungs- habener Pracht. Die Bürger früherer Generationen hau abzuziehen, danach die Baumstämme zersägen wären in der Lage gewesen, es noch größer und gzy lassen und diese dann dem Wohnungsbau wieder t Ls wh. s gegenüber unseren Kitchen und insbesondere ett uutrhettng ar Ez! Re Vet tts: zssenüber st: Msrien bis ; f den horten Tse n Alternative, aus us. Materialien den hungernden zes lter Zur zus ?. güstis- s und frierenden Hunderttausenden in unserer Stadt Menschenhaus. 'Es s o 1 lt e Gottes Ehre MEC En . iy. Bureren l and ts; fungen . "ss ü paz sls H rp Krövuns tlieses. Gemen woses . tb st Gs aterialien zur Sicherung der Kir Dieser Tag ist zugleich eine Krönung unseres Ge- qu L Z gts soch: ttüclc ar LU . euu fie Ususttodt tecsis'-srs ue Bewußtsein és Verantwortlichen zu da- sr z deu Ö.... zs: m. und die Sicherung der Marienkirche der Wiederaufbau von St. Marien seinen E et sollten aber noch einmal jäh gefährdet werden, als und uns alle erfreuenden Abschluß gefunden hat. fs Ushetngsrekorin ühet. gu at. Nin j; r i k heits Ss gt. u Nas hz: er Nörgér: run Bie sj. its: bedrohlich, da dis Siche- get C e ns O ES u c. zen er rungsarbeiten noch nicht in dem Maße abgeschlos- Ich.rùeine.. es-ist nicht varie t :. h zum fen waren, daß die Gefahr für den Zerfall der Bau- . : FEIa gt, wem ic! t substanz gebannt war. Ausdruck bringe, daß die Wiederherstellung von ! csitssß fax.. wer; e Gr t g rms se Tmws.tÖwr vs.: hieran alle Bürger unserer s: ciel ec, Der kun. 1o§ erinnern und Vc; Schvistiskstenehs E=zlars zel bs LL GsYt uns. 4u54 qt 2 , die rss; g aus Es wird zwar nicht immer gern gehört, wenn bei einer ist sogar erörtert worden, den Memling-Altar kür solchen Gelegenheit auf die Vergangenheit verwie. 68 Mill. Dollar einem Privatmann in den USA §î; wird, ü nk: aber dabei in diesem Augenblick zu s!tsn um die Finanzierung für den Aufbau ndnacht, Palmarum 1942, sondern zu si . an das Jahr, in dem der Wiederaufbau von In diesem Fall war es die Militärregierung, die St. Marien eingeleitet wurde. Unter der Losung davon Kenntnis erhielt und auf das Gesetz 52 ver- „Rettet St. Marien“ wurde 1947 dieses Werk von wies, das jegliche Veräußerung von Kunstwerken der Kirche. der Stadt, der Landesregierung und pach außerhalb Deutschlands untersagte. Aber die dem Landeskanscrvator in Angriff genommen. seinerzeitigen Überlegungen hatten auch eine yet: j te: Er- [u riet Zc Gd ct C E Er EC N qt rt. St Z. >: ; 25.66 ézicuteIIcum. chte. twee rs. weste! Aus den. sss; geht Leros daß konnten Bus Teil für St. Matien verwende! Lees. CU t Er v O s J ; N3 Fast For sus ber tte vun Arbeitskräfte gesucht wurden, die unter größter finanzielle Hilke konnte zur damaligen Zeit nicht 3 & ()
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