Full text: Lübeckische Blätter. 1967 (127)

Sin g kreis w. Mittwoch, 1., 15., 29. November v. irc 1 di [q und 13. Dezember 1967, 17 Uhr, Roeckstr. 15 STS Leitung: Frau Martha Haas . uz: vrt Gy mn a s t i k t Jeden Mittwoch 8.45 Uhr und 10.15 Uhr, . Königstraße 19, Gymnastikraum Boye Leitung: Frau Hildegard Hoffmann Atem- und Entspannungsübungen einer faden Allegorien-Sprache hervorgehen, die Kunsterziehung f sr s Zz ur-1: hit zm Uporärub. ls quit. L q. §2 Z Ü i 1 B LL Z!) vv e H R EH E UO RENT Wir pitten interessierte Mitglieder sich an die Vermutungen des Dorfältesten über die Absich- Frau Else Hoefer, Kunsterzieherin, ten des Hezsulten besitzen Rossini-Vorklänge, auch Helmhaltzstraße 17. Tel. 5 35 59. zu wenden. reisen spritzigen ButkarcCla: Lüüber ail Tas mach etwa ein Fünftel eines allzu langen und substanz- Theater und Musk trtnti Ggnsen aut Eins ariatckäti.äke ocucii.: L. Fa Konzert: an Mt "ermmen . u t V; U ua hut: jer U UIC HL OT M E l VEU g o R U ten haben. Solche Stellen zu betrachten, hat nur und das Theater sich zu den ersten Hammerschlä- historischen Reiz; sie sind besser von den Archiven gen gegen eine Gesellschaftsordnung anschickte, die erst F DLs ive tar CN peer se Ischia hut .gartien Cematrts. mit getsu tirute ihnen Gesammelte neu in das Kulturleben zurück- wesen seine Geschäfte macht, offensichtlich auch hen Ft IE tic M L O P H§ 213 dr. z üeutce 1ru0 st. Goethes für den Weimarer Hok verfaßte Masken- dCuvrilliés-Theater herauskam, kann einen nicht be- züge und Festspiele wiederbeleben zu wollen, so eindrucken wenn man noch Maßstäbe behalten hat. sieht niemand mehr Sckuüheris Opern j Betrsqht Her Ya hatts gie Konzertanis Kammeroper Epoche und ihrem Geschmack Verhaftetes. Es win dLHübeck für eine Aufführung engagiert, die Gisela oft scheinen, als wenn einzig bei Bach noch die Fz tut Lost. rät; u:! zupatong leitcts. Bzs Or letzte Note standhielte ô ô . gewachsen; besonders den Violinen Uerau ? Der Verein der Musikfreunde ließ seine Hörer zuweilen an Kraft. Die Solisten Dorothea Förster- im 1. Konzert dieser Saison an einer konzertanten Dürlich, Lisa Schwarzweller, Dirk van der Heijde, Aufführung der Haydn-Oper „Die Fischerinnen“. Martin Häusler, Günter Grotjan, Ingrid Heyl und auf einen Goldoni-Text teilnenmen. Das Unterr Hans-Jürgen Koeppen belebten die Konzertdarbie- s§utrjerstitn: rUtnzt 1151.§0.tr tf §htstor Cs Ve UO B 4 ISR Cr Haydn hat e meisten eO 25 E U t ark drücklichen Gesandten auch die ihren sts ur für die Aufwartung im Schloßdienst geschrieben mäße Gesanssleistuns, schlank und zugespitzt in und damit sicher selbst nicht Unvergängliches zu qt Hurto-Lartien. Lotus uw! muzgauerng ge- SES Gg g- abverlangt, und niemand wohl käme heute auf den L L s nicht verleugnen; Gedanken, ein Konzert mit dieser gleichförmig derts § gte! ser u"schüchttzrs Widerspruch des Konrentionsllen, Musk zu veladen, Val Hard Lo unzuitngicon Werkes schön vor allem vorr den in der Oper bewährten und erfüllten, nämlich in natürlichen Grenzen dieses Ensembles bestimmt. Streichquartett, Symphonie und Oratorium, machte Dem VdM war durch viele Konzertzyklen nach- S U O UU R H TS dient deutig unter seinem Niveau. Der Abend war zwei L Ua T Cr S rer Ha . N ti 1.5; rühmt (man nennt in der Literatur über 100 Ko- Dr. Klaus Matthias mödien, aber im ganzen mehr als 300 Werke), sah in den „Fischerinnen“ die Welt im Klischee des Nachtrag 1. Symphoniekonzert (S. 288): Standesdenkens. Die Edelpose der im Exil sich selbst unbekannt aufwachsenden Tochter eines er- Im Bericht über Sibelius’ 5. Symphonie fehlte mordeten Fürsten läßt sich inmitten von Kleinbür- aus technischen Gründen folgender Satz: „Die Strei- gerinnen, die aus ihrer Dorfexistenz auf den Thron cher hätten nur in der Durchführung des 1. Satzes streben, natürlich nicht verleugnen. Der geborene wirklich bis zum ppp zurückgenommen werden Adel kommt zu seinem Purpur, die nichtadelige sallen, dort. wo noch einmal ~ wie schon am Ende t M U M t UB 102,92 BV Ef nen und sich mit inrem „niederen“ Los begnügen weben des „Siegfried“, hörbar wird im elementaren ~ eine aus echter Lakaiengesinnung gewachsene HFlirren und wispernden Fluten, aber auch der Ab- Poetentat. Die „.Komik“ soll wohl vor allem aus stand aus anderer. herber Gesinnung.“ 3(03
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