Full text: Lübeckische Blätter. 1967 (127)

mülte. Auch das hätte innenpolitische Folgen, da in Der schwedische Verkehrsminister Olof Palme, der r C I ee C yr setrr~ Hr ws er Nertutse. bieten Tütlands die Mieten sehr niedrig sind. wird, ist sts Vc E hier rer UU Er Weitere große Projekte sind ein oder zwei Ver- dürfte die schwedischen Industrieunternehmen in bindungen zwischen Dänemark und Schweden über fret! Heätses aut Verwirklichung des Planes rück- n Kopenhagen und Malmö . un dcr Hieisingr un ticlzinsbors) Feyis tine Daß in der Diskussion über den Dresund-Brücken- ; 1 8 n Loll an Ö ingö ( M Krewosen rs mes Fr Ueruss Ji aus den schon oben erwähnten Gründen und weil schaftlichen Bedeutung Kopenhagens auch einen Fehmarn über die Vogelfluglinie schon mit dem verkehrstechnischen Grund. schleswig-holsteinischen Festland verbunden ist, mit Die Flushäfen Kopenhasen-Kastrut Und-Mahnö- Vorrang durchgeführt werden. Dennoch beschäftigt Bulltofta ü su no allnzählich e; Kapazitäts- sch sdton ein internationales Konsortium. in dein regen; Kauimup dürtte sic im Jahre 1980 und ; t h z ? Bulltofta schon im Jahre 1975 erreichen. Daher ist Y>tt!betten tür den Brückenbau zwischen Fehmarn (Jgaran gedacht, für beide Städte einen Großflug- Die Verbindung zwischen Dänemark und Schwe- fan der durch Brüder mnie Kovcnhaon (nd Male den soll um den ODresund herum eine Wirtschafts- verbunden jw#re. tinheir pit e. § 4urerpkten kererh sgers\al Die Folgen der projektierten Brückenbauten sind : ßör/t elsmghors schalten.. Lwar 15t no für die norddeutsche Wirtschaft und den Verkehr nicht entschieden: welche der zy lanten: Brücken nach diesen Darlegungen nicht eben günstig. Nur z vzt§es! 38.1 ethindang geschekeu die Brücke von Lolland nach Falster könnte in Ver- wirtschaftlichen Intcgrationsgrozeß zwischen den dä- binde ns rut EU vu Fey! fi: Etöckeh, ZM ischen Däne nischen und schwedischen Gebieten verkehrspolitisch A irtzq ekt cs sdcs rünstge L usyrK totes ltr die uuitrttutren guss. Schweden noch die aktiveren Für die Industrie der Bundesrepublik sind unter t :: O M ES r EN Ls ies Gs n CEA üünden vv: sccirvug eh zen Jeutschen hs déyitchers ; j , wie sie teilweise schon bei der EE ,. U Hô dürltzy. Vieser 1! yu dgrlte zich esch Uciants wird. Auf diese Weise ließe “sjiósss Sfr qa haft negativ auf die langfristige Zusammenarbeit industtielte Kocperstion einleiten, Äis fich zich “ deutscher und dänischer Unternehmen auswirken. aut die Brückenbauten und den dänischen Markt, In Schweden hat man sich mit dem neuen Wirt- serseth. rs. 11 sudets eozelte und den gesamten schaftszentrum schon so vertraut gemacht, daß es strecken könnte. unter dem neuen Namen ,DVrestadt“ bekannt ist. (Wirtschafts-Correspondent) Alltag an der Zonengrenze Nach dem dramatischen Großeinsatz von sowjetr sechs Zivilisten, die – gleichfalls in der Nähe von zonalen Armeeangehörigen und Zivilisten zum Bau Ratzeburg + an einer Lichtsignalanlage im Sperr- des neuen Kraftfahrzeugsperrgrabens im vergan- system arbeiten, weisen sogar sechs Bewacher auf ~ genen Herbst bestimmen wieder die vielen kleinen ach Ze sclhsteétetäaalisk; t Fyubgettt tskztié Vorsinse un f LI) !! 1 scist der §9 ten, über f.. E Nan cüen ZU "die Frese st. J . ' ; ; blik zu fliehen. Ein tragisch mißlungener Fluchtver- . Obey zechs hiochsr. z Ve) Porter uuf den Z s an der Lübecker Bucht kegistriett: Bei jsderp u Boot beftaden tub. mee Kercchuns weil] rtr he Iutrre rei hc n F R enten Grenzsoldaten. Sechs Arbeiter, die bei Büchen sich um Studenten, die bei Harkensee, östlich von Grabenreinigungsarbeiten vollführen, werden von Travemünde, auf sowjetzonalem Gebiet landwirt- drei Grenzsoldaten mit Funkgerät bewacht. Neun schaftliche Arbeiten leisten mußten und schwimmend Arbeiter, die ostwärts von Ratzeburg einen Ent- die Freiheit erreichen wollten. Sie ertranken. wässerungsschacht anlegen, haben ebenso drei mit Bei Wülperode und Suderode (Kreis Wernige- einem Funksprechgerät ausgerüstete Bewacher. Und rode) werden zwei Beobachtungestürme 40 bzw. 50 1 0H.
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