Full text: Lübeckische Blätter. 1966 (126)

statiert, daß Persönlichkeiten des öffentlichen Ler- erstaunlice Weg einer Mlütgliederwerbung der bens, „die man schon auf Grund ihres Amtes ganz richtige ist. Eine moderne fortschrittliche Form der selbstverständlich in der Gemeinnützigen wähnt“, Mlitgliederwerbung ist dieses Plakatieren auf fehlen, so u. a. auch der Leiter des Presse- und einem Schwarzen Brett wohl doch nicht. Informationsamtes. Ich möchte die Redaktion dieser Einigen guten Bekannten, die ich hier in Lübeck | teqrt eprrürgicen Zeitwg in zur Hiteut: schon gewonnen habe und die mir inzwischen mit c chel cer V t inc ziger ecbilligte “6§ steszälthezt kat tos fett: ziehen antieten: ges artige Weg einer Mitgliederwerbung ist, präsumtive . . eiùrm reien. ser err iet! gedoukt: Mitglieder öffentlich, eben in mittelalterlicher Form, Lem. fieag au k Autgztne ist schou 1uuterwess. Fu Zaknen, der „Gemeinnützigen“ beizutreten. Vielleicht aber könnte sich der Redakteur evtl. ge- . » ! meinsam mit mir, ei iner Ä V sEsyciutaise eve Etting bs: intensiveren E § 'in G o Mors uss u O gen rs r Fru stztqz srtt bérezt; s ' : außerordentlicher Bedeutung ist, wissen selbstver- . Bie Br s 3. mit der LL eiter hte: ständlich alle Lübecker, auch die in dem Artikel ; : .: L 6 ros tit glics Hindi sprede FD leren der Gescllichatt. bei sslhen lövecket selbstverständlich nur für mich und erkläre hiermit Z tp. *. : ; zj tze S ä§5x; Bietet sich nicht auch an, einen freundlichen Briek ebenso gern wie auch freiwillig und ohne Druck, ; Ake ich seh, ändlick s ls Eh (z zu schreiben usw. r: es c UE R Ne! Mit freundlichen Grüßen! men zu werden. Nur weiß ich nicht genau, ob dieser Dr. Schwaegermann Warum eigentlich nicht? Zum zweiten Male werden viele Mitglieder un- sie hängen doch fast überall wieder im Schrank serer Gesellschaft mit ihren heranwachsenden Töchr und möchten getragen werden. Und erst die Damen tern und Söhnen, mit einem Kreis von Freunden und jungen Mädchen! Warum eigentlich trägt man zwischen Weihnachten und Neujahr, in diesem in der Oper Pullover und Rock, wie man es immer Jahre am 27. Dezember, unsere Oper besuchen. wieder sieht, warum eigentlich machen sie sich Viele werden dann anschließend in unserem Gesell- selbst nicht die Freude, das festliche Kleid anzu- schaftshaus in seinem neuen festlichen Glanz frohe ziehen, sei es nun das kleine oder das große, glanz- Stunden bei guten Gesprächen und fröhlichen Tän- volle Abendkleid? Haben wir es verlernt, uns auf zen verbringen. festliche Stunden mit jener Sorgfalt vorzubereiten, Mancher, der über Jahre den Besuch der Lü- die uns selbst die rechte Vorfreude auf den Genuls becker r gemieden il m och in Lübeck verschafft? Oft kann man jetzt im Theater und Oper Le §tistn yr. „Ôi ger ass v hok- auch im Okt Ger p Etz daß die jungen kentlich ei i ä Ê i . die ihnen ge- [+t s" rsts berchet lezten. wels G iu le; esst 2t . fie zue Üie Beziehung gezeigt werden, welch hoher Genuß älteren Menschen das aber nicht tun ~ sicher mag dem Besucher geschenkt wird. Wir möchten wün- manches Mal die Zeit nicht vorhanden sein, man schen, dak er sich dann entschließt, sein Theater kann es nicht schaffen; aber bei ein wenig Be- häufiger aufzusuchen, denn nur eine hohe Besucher- mühung müßte es möglich sein. jeu » ie. dss Bestchtn. wiserer. Bülrzen gcrrähr. Und nachher im Lichterglanz unseres Hauses, Aber der Grund meiner kleinen Betrachtung ist bs Tos pd Gespräch, sis wird geh die Festes ; noch ein anderer. Mit der Oper verbindet sich uns reyde erhöht, zyensUer Mensch un Festtagskleid las Emplinden festlichen Ganzes, Es soll ein Fest ?? Fer est Alro? — Wollen wir es wieder wagen. der Stimmen, der Musik sein, das Festliche soll aber !98 festlich gekleidet zu dem Fest der Htimzrez; auch vom Zuschauerraum aut die Bühne ausstrahlen. und Geigen, zu der festlichen Geselligkeit zu be- Also, warum eigentlich stellen wir uns selbst als Echer! Mitgestalter dieses Festes nicht festlich dar? Der Dr. R. Sander, dunkle Anzug, der Smoking oder auch der Frack. Vorsitzender des „Theaterringes“ 366
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