Full text: Lübeckische Blätter. 1966 (126)

Carl Jacob Burckhardt zum Gruß Am 10. September dieses Jahres vollendet der „liebenswürdige Spielart der gewichtigen Memoiren“ cr r st O reh ton. won irU dem en M e t. beck T ci nistet C L Oc Ü ha re Grita sss E RO GEH U hs poet zus.. Herr Fietsssr Dr. Carl Jacob Burckhardt, tussen und Berichte, seiner Gestalten und as 75. Lebensjahr. ächte, seiner „Begegnungen“ i rungen Der aus der einstigen freien Reichsstadt Basel AN Begegnungen c. ugs durch Eriuitrn gen und aus einem alten Geschlecht (sein Großonkel war wichtige Begebenheiten ausgelöst. Immer aber ist der Kulturhistoriker Jakob Burckhardt, gest. 1897) t? die gesttge upd. LUstzltiche sphöre. ihre ft zendt Gelehit F Lglor: : Hus s §chtike: als solches, die das ot s seiner Berichte aus- begann die diplomatische Laufbahn als Attaché der Machen. Wie anders hätte er sonst den Rang er- Schweizer Gesandtschaft in Wien und wirkte als Pro- reichen können, den er besitzt! Er gilt als Reprä- iccolIoIloouIn rbund als Hoher Kommissar in Danzig J + J, (193701939), wurde 1944 Präsident des Inter- „Gewissen Europas“ bezeichnet . . ur L LEG E CC rs des s§ do Feder sir tts lebt heute mit seiner Frau (einer Tochter des Ge- Burckhardt so dc T it s0 s ares. leich ess Fs titrteler! Horingve de Rexn1!a) nenden Schlagworte? Es muß z z§ Ur. seiner Anton r | r . : : aut einem aus Familicnbesit . . ERH Ch E der Hamertadt Lübek E E rr C T t Ei wurde ihm am s0. Nc res 10 h rs Uher Es entziehen können, der ihm b Uses r ce; Sc tonic. war erst nach dem Kriege in Lübeck bekanntge- artige Mischung von hoher Intelligenz, von einer worden, daß eine Maßnahme des Internationalen Bildung, so umfangreich und so umfassend, wie sie Komitees vom Roten Kreuz, dessen Präsident der in heutzutage kaum ein zweites Mal zu finden ist, von der geistigen Welt schon lange geachtete und ver. männlicher Herzlichkeit, von Zartsinn, Bescheiden- ehrte große Schweizer war, sich insofern zugunsten heit, Humor, von Ritterlichkeit und Adel der Ge- Mrs! rt vas. cb e 16. qrteEE r i § Tn angrikke mehr auf itede der hg st groen. ergründen ist. Er fasziniert seinen Gesprächsteil. Die Ehrenbürgerschaft ist für Burckhardt – wie wir nehmer wie seinen Leser, sein gesprochenes wie sein tit. q.! dloke Dckorztiet. sendern tast cigeTgrtthzichcnns qc r Ten elementarer, Huis§En. . -.1 : ' zuhören. Es sind eb i i t g t He Uwe urrovscs. gie Hrkhorqr zu! die er gelegentlich ss. eher Fritten cCharakteriaitren ihn sor trekfcud. vs cs sus st 0. A. hat halten müssen, in denen seine anschauliche, Ehrungen selten der Fall ist: im Jahre 1949 empfing [ebzdize und eindringliche Sprache von maßvoller er die Goethe-Medaille der Stadt Frankfurt am ! t. sou tuhcztechlicher Klaxhezt Jer Üstanken, Main, im Jahre 1950 wurde ihm der Hamburger von künstlerischer Reife und von nobler Gesinnung Gvethe-Prcis verliehen; : dax Theta ss Er t-. zeugt, wie jene „Unterhaltungen höherer Art“, in EEC GC eres tgüei: 15 U ser. Uzuttché Bu. Gesprächspartner verstummen, es entsteht n i e der La der Gegenstand seiner Betrachtung: 1855 wurde [11h cry s as f t\ ar Br FE §cere R §cf der Ehrenlegion, Ehrendoktor mehrerer Universi- duziert sich keiner; hict zyticht Jerzy, pio. er'ist: täten (Basel, Grenoble, Lille) ~ höchste Auszeich- rücksichtsvoll, teilnehmend, dem einzelnen sich zu- nungen also deutscher und französischer Geistig- hyendend: ihn einbers éhepd, freilich itm auch. .for. bc ts Er Zs: Scin umfan Ercickes. schrift-. dernd, nie aber ihn überfordernd. Mittelpunkt fete hst m l mic dmwe dee im F E ; h md w» „rwe rer c graphie. ert zbzchließsndsr 3. Band in absehbarer dung denkt, die sich Zwischen der alten Hansestadt t cichnel pohei za . s Mtrorebilicn- wett und diesem „Honnête Homme“ ergeben hat. Als das ilien jene Germanische Nationalmuseum zu Nürnberg im 21 4
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