Full text: Lübeckische Blätter. 1965 (125)

tvgeu reihe -Viczerwativg Ves Hochaltar in Cismar der Aufgaben, mit denen sich die Assistenten be- und die lubeckischen Chorgestühle des 14. Jahr- fassen müssen (die großen Galerien sind viel meh hunderts“, und daraus erwuchs sein gewichtiges spezialisiert). Z s d «19 rel. zsnr Werk „Lübecker Plastik bis zur Mitte des 14. Jahr- takts Zz; “l “pers y s % Enser k9§: hunderts“ (1938) samt vielen Aulsätzen. Jens diesen überall . : srteitsur. Heis hst z Christian Jensen, jetzt Assistent am Kur; mehr heraus 1:86. rue 081 Fiten ung: eich pfälzischen Museum in Heidelberg, schrieb bei mir genossen p;sgus y sms sien Geusrgtions. in Heidelberg 1956 die Dissertation „Meister Berliner zt tie M szchluctie Êser Bertram als Bildschnitzer, das Verhältnis des Dobe- loren gefühlt, zumal Bztsu; ß sé i vie r§t raner Lettneraltars zu den Skulpturen des Ham- Cirektoren ._’der pe. Un uc Attsilrs-- burger Petrialtares“ und veröffentlichte dann seine Ernst Kühnel, muß hier a] l ühmliche A teilung Ergebnisse über den riesigen Komplez..der, Skulp- dankbar gen ; is. tum 1Ge FA granms turen um den Hamburger Meister, an dem mehrere Nöte :s Nun rden. zs. hz die hittersu Lübecker Werkstätten beteiligt sind, in einer Reihe großen Inflation überhaupt nicht gekümmert hab von Aulsätzen. Der erfolgreichste Fortsetzer. meiner FJeise in Lübeck war ganz ge gn ty lübeckischen Arbeiten aber 18t ohne Zweikel D r. geine Assistenten, materiell, aber darüber hinaus Ma x Hasse geworden, 1n den vierziger Jahren geistig und menschlich: er verschaffte ihnen den mein Assistent am Kunsthistorischen Institut der damals unerläßlichen Nebenverdienst: er schickte Universität Heidelberg, seit er 1948 auk meine zie auf Reisen (okt genug ins Ausland) I besorgte Empfehlung hin Assistent am St. Annen-Museum ihnen die Geldmittel dazu; er erzog sie – was ich wurde; seine vielen Arbeiten über lübeckische Skulp- gls junger, in den MQ sr Ee c tur und Malerei entwickelten meine Studien über crsten .;: etwas verwilderter Dachs sehr diesen weithin leuchtenden Kern der Sammlung des nötig hatte (ich erinnere an des Lübeckers Thomas St. Annen-Museums und der Glanzzeit der lübecki- Mann klassische Novelle „Unordnung und frühes schen Bildkunst überhaupt in berechtigter kritischer Leid“); er weitete ihren sts ce: f mu . Züucle Auseinandersetzung mit meinen Thesen höchst indem er ihnen fremdsprachige Bücher aus seiner kruchtbar weiter, n vielen Aufsätzen, Vor allem reichen Bibliothek zu lesen gab und sie damit welt- aber in dem subtilen, weit über Lübeck hinaus- läufig machte; er setzte so einen hohen Standard stzizenten Buch „Das Triumphkreuz des Bernt für werdende Erzieher des Museumspublikums, otke im Lübecker Dom“ (1952) und in dem aus- gaher auch des Nachwuchses an den Universitäten gezeichneten „Lübecker Museumskührer, Band [, (noch heute als Ordinarius in Heidelberg suche ich Die sakralen Bildwerke des Mittelalters“ (1964), der Hach seinem :- freilich unerteichbaren Z-Vorbild bei aller Kürze jetzt das grundlegende Handbuch zu handeln); er führte uns in die kulturell interes- über dieses Gebiet ist und als Buchtyp eine höchst gierten Familien Lübecks ein (hervorheben möchte persönliche, überaus wohlgelungene Leistung bedeur jch dankbar das gastliche Haus von Johannes Boye); tet, außerdem als eine handliche Resümierung mei- nachdem er das Burgtorhaus bezogen und Enger ner Katalogarbeiten angesprochen werden dark, pichtet hatte, blieb dieses für mich das stets an- vieles von mir nicht Berücksichtigte einbezieht und züsttebende 'Vrbils Eines kultivierten. Heims: er das endliche Werden des immer noch ausstehenden reiste mit mir wWobci ich Jer ich gern eine Viertst- wissenschaftlichen Katalogs der mittelalterlichen stunde vot ÊJéra Abganst des Zuges auf dem Bahn- Abteilung des St. Annen-Museums hi greifbare steig bin, mich daran gewöhnen mußte, im letzten Nähe rückt. tt Alles in allem genommen dark ich Augenblick durch die Sperre zu rasen, dafür aber mir sagen: die Studien meiner Lübecker Assistenten- durch Heises Sinn für gute Küche reichlich ent- jahre 192539 haben bis auf den heutigen Tag schädigt wurde; er sprühte Gedanken aus und ver- volle Yer Jahrzehnts lang kortzeugend gewirkt. Ob- gegenwärtigte Personen und Situationen durch sein oh] ich ~. vie alle Forzchsr rr §u5 eier zeitlich witziges Schauspielertalent mit hinreißender Komik; fixierten Situation heraus gearbeitet habe und sicher vor âllem abcr verkörperte er:die klarsichtige Er- bin, daß meine Ergebnisse, soweit sie sich bewährt kenntnis und die phantasievolle Lösung der in hahen, selbstverständlich, also anonym; werden müs- Lübeck gestellten Aufgaben und damit solcher Auf- seh; habe ich das seltene Glück, daß diese auf la nge gaben überhaupt, ein geborener Erzieher durch die hicht z'erntzd!:h; Entyticchws ysch fztt emem %WMachkt des dargelebten Vorbilds. Deshalb schrieb ich halben Jahrhundert noch nicht eingesetzt hat. Dieses U Cs. Mlorent hei. seiten. Ahsctzztte. 1933: Cinel Glück verdanke ich meiner Anstellung am Lübecker Brief d Sttra des Es zch wr 1 St. Annen-Museum, und dafür möchte ich zu dessen us!! fsen ßtes 45 . le: s on. f au zusanr: Jubiläum meinen herzlichen Dank aussprechen. euer u o Up q. Luser Noch einige Bemerkungen über die At m o - feier im Behnhaus verlesen wurden: „Von Anfang sp h är e am St. Ann en- Mus eum in den empfanden Sie es als Ihre Pflicht, die ihnen unter- Jahr en1926 +~1 9 29. Bestimmend für sie war stellten Sammlungen für die Erziehung junger der Direktor Carl Ge or g H eis e. Damals wie Fachgenossen auszuwerten, um lübeckische Kultur heute sind die kulturgeschichtlichen Museen in den nach außen hin im allgemeinen deutschen Geistes- Städten mittlerer Größe die beste Ausbildungsstätte leben zur Geltung zu bringen und zugleich der für den Nachwuchs. Einmal durch die Vielseitigkeit Stadt neue Kräfte zuzuführen .... Sie öffneten uns | I'
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