Full text: Lübeckische Blätter. 1965 (125)

Angelegenheiten zum Worte zu melden. Es kann rr cr “ittccüherms ms dazu für den heutigen Tag nur kestgestellt werden, lz “cut pur chs R hte. Soweit seine Mitglieder daß dieser Mut weitgehend fehlt! Zips sich zu Worte melden, ist das eine Aufgabe, Wenn dies heute, allerdings auch in früheren Jie zie zusätzlich erküllen. Es mültte aber heute er- Zeiten, schon im Argen liegt, dann kommt eM gogen werden, ob nicht der Ausschuß sich zusätzlich r s; rs ent hinzu, nämlich die weit xerbrcitete die Aufgabe stellen sollte, selbst zu den Fragen, die tua dak das Wort des einzelnen in unserer ns in Lübeck bewegen, Stellung zu nehmen, so ! ae: Welt von heute nichts nutze. Mär lange unsere Mitbürger es an Mut mangeln lassen fert keiner von denen, denen die Entscheidungen und an der Einsicht. daß ihr Wort helfen kann! ü "nser Geschehen in Lübeck anvertraut sind, z über uwe ich um eine solche Meinungsäußerung, So möchte hier die Anregung gegeben werden, dalß here ci. Verwaltungen noch i politischen der Artiek diese ts Fslssezzberaänne. bs Gremien, also bei uns die Bürgerschaft. den lit ürgern ein Wir halten diese Auffassung für falsch. Erleben t tts. b. y Ze rs rr zy wir es nicht jeden Tag, welch' ungeheuren Einfluß suik pit UeU Ln) Teak! ciner L-öbuni: eat. die großen Zeitungen wie auch die örtlichen Tages- N hee ter T öglichzt lviele. zuzti-amcen. zeitungen nehmen können und nehmen? Port es qu eV breit PL VIA lin tick ci können wir auch spüren, wie sfkedtliche Meinung Mitglieder des Ausschusses Lübecks Sorgen und entwickelt wird. Und wenn wir nur recht aufmerken, % ss er Pen. sondern lick rer L ORr Pie, können wir auch bei uns spüren, wie pcirlich zepaqr bürger, die zur Sache etwas sagen können, zum solche öffentliche Meinungen im Ketbsttt z150 purser. melden, dann ist die Aufgabe der ,„Lü- der Bürgerschaft, im Senat und in den Verwal“ Lichen Blätter“, Sprechsaal für Lübeck zu sein, tungen aufgenommen wird. auf das schönste erfüllt. Dann wird niemand mehr Deshalb sollten wir den Mut haben, unsere Auk- Jie Frage aufwerfen, ob sie nur monatlich erscheinen kassung zu unseren städtischen Angelegenheiten ausn Jollen, ob sie eingehen sollen, ob man für ihren zusprechen. Und hier stehen die „Lübeckischen Bezug einen Sonderbeitrag neben dem Mltglieds- Blätter“ allen Bürgern unserer Stadt often! Es gibt beitrag erheben soll, dann wird vielleicht aber die nur zwei Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen. Lorderung gestellt werden. dal zie wieder-wit es mul der Gegner geachtet und es mul sachlich friiher wöchentlich erscheinen sollten. esprochen werden, wobei sachlich und scharf sich [ gr vertragen können. Daß dieser Erfolg unseren „Grünen Blättern“ Wir sollten also diese Möglichkeit nutzen, um dort rz tt rt u mitt s Schaden Fu verhüten, wo wir meinen, sk er ent- Ìr ea verbindet sie den Dank an hlle: die hier stehen könnte. Zeit und Können uneigennützig einsetzen. Ein be- Alle Einsendungen an die Schriftleitung werden SGnderer Dank gilt auch dem Verlag, der früher dem von der Vorsteherschaft berufenen „Ausschuls und dem, der heute unsere Blätter betreut. Wir für die Lübeckischen Blätter“ vorgelegt, er ent- Janken für alles Verständnis und für alle Bereit- scheidet über die Veröffentlichung. Alle Einsen- j,chaft, die die Verleger früher und heute für die dungen müssen mit vollem Namen erfolgen, aber Aufgabe der „Lübeckischen Blätter“ gefunden haben jeder Einsender kann verlangen, dak er „unter und finden. Nummer“ schreibt. Der Ausschukß ist dann verpflich- tet, den ihm bekannten Namen des Einsenders zu Wir wünschen und hokken, daß man nach 150 verschweigen. Jahren „Lübeckische Blätter“ wird mit Recht sagen Dem Ausschuß steht ein aus der Vorsteherschaft dürfen, daß auch wir, denen sie heute anvertraut ausgewählter Vorsteher vor; der ebenfalls von der sind, unsere Aufgabe einigermaßen gut erfüllt Vorsteherschaft berukene Schriftleiter führt die rer: haben. Dr. Rolf Sander. Direktor Glückwunsch, Ermutigung und Anregung Den Lübeckischen Blättern zum 125. Jahrgang ]. beschieden sein, innerhalb und außerhalb unserer Die Lübeckischen Blätter sind, dankbar sei es Stadt! hier wieder einmal verkündet, eine für Lübeck Wer 26 Jahre lang als Archivar dieser Stadt unentbehrliche Einrichtung; gäbe es sie nicht, ss von amtswegen Betreuer ihrer Geschichte und mülite man sie schleunigst erfinden. Möge ihnen Teilhaber an ihrem öffentlichen Leben war, der im Jubiläumsjahreang ein erfolgreiches Wirken weiß. was die Lübeckischen Blätter wert sind. Es
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