Full text: Lübeckische Blätter. 1964 (124)

nte s byterslles ns Us “ichtett-muis be- Aber biet Fsgttet sich les "z: Muds ~ ; was verstand des Kaufmanns mit dem Durst des Ge- Ze- die Entwicklung mechanischer Fertigkeiten lehrten, wie wir ihn in jenen Tagen vor allem Ig s- um damit in und außer dem otdeatlichet bei Theologen und den Lehrern unserer Hohen .5.k. Berufe nützlich zu werden, begünstigt, gehört Schule finden. Es paarte sich in Lübeck praktisches lich in den Plan der Gesellschaft, doch nur ss Handeln und reifender Verstand auch in den che- hen weit, als es mit der einmal bestehenden. von lichen Verbindungen. wie wir es an dem Vater un- gen ihr pflichtmäßig für unverletzlich geacho Seres Gründers sehen und an ihm selbst, die als gE- teten, Staatsverfassung vereinbar T Studierte Töchter aus Kaufmannshäusern heirateten z Jetzt aber erstrebten die Mitglieder auch die H liest hier, ticht euch eve Quelle rens. ; öffentliche Bestätigung ihrer Arbeit. Sie richteten chen Keichtums in unserer Stadt: ilen Fur Schuciben. AL F Ugccet Was nun aber zur Bewunderung und zum Stolz rern ? u Ratk, d N n oOchweisen und Hoch anlaß gibt, verehrte Anwesende, ist die Tatsache, An- Lu s . er Kaiserlich freyen Reichsstadt J2ß wir nach 175 Jahren sagen dürfen, die Ziele war tv j î und Bestrebungen unserer Gemeinnützigen sind 1 in it dem Senatsdecret vom 25. November 1795 diese 175 Jahre hindurch unverändert geblieben, öch- wurde dann unserer Gesellschaft die Rechtsfähige auch die Art, wie hier die Bürger immer wieder von Ver- keit, wie wir heute sagen würden, verliehen. Dier der jeweiligen Zeit geforderte Einrichtungen be- nen. ses Decret lautet: gründet haben, planend und vorsichtig, genau kal- ge- .Aukr-ahséeiten Hecrim. Dbctoris Christian Adolf kulierend, eigentlich durften sie nichts kosten, aber iIdi- Overbeck, Herrn Assessoris Suhl, Ehrn Prediger “s aher dann doch gerne Welt: ein Keichtiny ist ker: Heinrich Friedrich Niemeyer, Lcti. Anton Diedrich urch die Gemeinnitzise bis ip. unsere Tage ge- ge- Gütschow, Diedrich Stolterfoth, und Johann Holm, cu rÿrden. Mie haben hic immer wieder Juft namens der Privatgesellschakst zur Beförderung Erése; ung Mivver für ihren Stadistazt, heute ür M crm er fz > . 12%. DER üs: und Bitte,. decretirt. E. Hochwei ; é ; :.. lern . U E C ru; iheit rühmlich angewandten Bemühungen derselben. den konnten, gleich ob sie Bürgermeister, Richter, An- fleilz Namen der Lübeckischen Gesellschaft zur Beför- wiälte, Professoren. Pastoren und immer vieder tem-. derung gemeinnütziger Thätigkeit, auch das in der Kauticule Und Schatoren waren, gleich ob sie Hand- f Abzeichnung dargelegte Siegel öffentlich zu führen, werker oder Seminaristen waren,. die ganze Breite tet gebetener maßen verstattet, und dabei allen obrig- bürgerlichen Lebens hat unsere Gesellschaft bis in 2105 keitlichen Schutz verfassungsmäßig zusichern wol- unsere Tage umfaßt. ucht ; len. Hier in unserer Gesellschaft ist das Bewußtsein teuy Ita decretum in Senatu den 25. Novbr. 1795. des freien Bürgers gelebt worden und hier soll es heil- “ weiter gelebt werden, daß darf ich für Vorsteher- und- LY Yörekss, schaft und Mitglieder unserer Gesellschaft bereuen. d Damit war unsere Gesellschaft als uneigennützi .tt;;zt cis yz q. . un- Einrichtung von einem Hohen Senat ent ze serer heutigen Situation zu sprechen, sondern nur er;! heute anerkannt. Es war nun die Gründung einer das Wohl Lübecks und seiner Bürger, deshalb kann weck solchen Gesellschaft zu jener Zeit nicht etwas ganz sgder sich in den Blättern juiserer Essell:chslt zum Er Ei- Besonderes, sondern in den deutschen Landen, ins- Worte melden .f Mose ms. ter Tt kütumes, de § Ir rere irt det Städten;sutetunden ziele zicidhts die „Lübeckischen Blätter“ ihr Erscheinen einstellen sc gerichtete Gesellschaften. Es war eine Zeit x der Füßt-s. si! és ! eme Bürger Hr Lütos chr ps ht, 1, die der interessierte Bürger mehr wissen wollte, sie (e !. h;; ure summer zuuu Fresuge 1 s. V den waren aus ihrer Ruhe aufgestört, sie spürten in der foyer Fre uz ; Z upreee r Us wahrlich Mit- Enge der noch von schützenden Wällen umgebenen gie Es bs, erlicher Freiheit gekommen t ist, Städte, deren Tore abends geschlossen waren, dak denn nicht die rs die das Grundgesetz is dern. ein Aufbruch geschah, und zwar eigentlich auf allen Heutigen gewährt, éarantiert uns das Freisein, son- Gebieten. 1789, das Gründungsjahr unserer. Gesell- dern allein unser unbändiger Wille, gerade in dieser des s>skt yz! arc 4- zh B den in kksnterzich Stadt und in ihrer heutigen Grenzsituation, freie s die O uur ausprac relgtz neben L f E iss hes L ta Jet. Eiv4g t ütadt “ii § ; n§ nach Eigens Wissenbereicherung, nach Anteilnahme U fili . sc zn se: Geschehnissen. sis sik ge jußeg in ger elt Unsere „Gemeinnützige Gesellschaft“ ist zugleich er Entdeckungen taten, der Wille hinzukam, si i is für di it Lü Fi alles, auch praktisch e betätigen, aus dem Wissen Hilfen h:. 33 Fz4wi: lör Ge Uetgaderheit Lüvects Pe nnüt- für den Mitbürger werden zu lassen. damals wie und Wollen“ hier noch Wohnnstatt hat, sie ist vor fände. heute. allem ein Zeugnis dafür. daß wir Bürger nach wie (.
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