Full text: Lübeckische Blätter. 1964 (124)

Nochmals: Und sie kamen . . . Ich Er. Dr. Sander hat sich in den „Lübeckischen gen“ als Reklameschlagwort zu nehmen, mag dahin- t lättern Nr. ? anerkennend und begeistert über gestellt sein. Aber eines ist gewiß: Viele Fürst sucht, die Jugendgottesdienste, besser gesagt über einen die den Film gar nicht sahen und sehen urs und Jugendgottescienst am Karfreitag, in der St.- haben ob der prächtigen Propaganda, welche V deute Thomas-Kirche geäußert. Herr Wolf-Dieter Hau- Erwachsenen kostenlos für die Verleihfirma Ius doch schild hat zu Dr. Sanders Artikel in Nr. 8 Stellung Gespräche und Zeitungssprechsäle machten, die E § gäkul genommen. wachsenen auf den Inhalt und die Tendcnr “r die s Herr Dr. Sander meint, daß jedes Mittel recht Filets zn EV rochen.. Haben sie immer die richtige t'sGs >.. FÜe Nezjt.sz. beghders die Jugend, in die mutigen urquuuea; zlier ist die Kirche mit dem h j € hineinzubekommen. Herr Hauschild Antwort gegeben. Das h Onerr ser uud hat n ft. ;; Gedul4 und Lenken unserer Energien auf .„.mkeit E fh 21 Tse "tit kirchlicher Bctrick- für d Di 1 : . . . m...... P korm 2u sein. Es dürfte kaum beabsichtigt und os ON E UR s en fttzsten!teu h e rs wendig sein, diese Gottesdienste Sonntag für Sonntag mit dem musikalischen s kÔseus zie ü son als © stattfind ; . gut der Väter, liegt i epri . ; 5:20 ); J ( c ( § zwäsl U zérse. Die Ju FÄ Crtedres fin den am Pastoren rs: ud raten ritle z§e! sr pus t all en Stadtteil ycen yon Jugendlichen aus Wenn die Jugend ernstlich berührt sein us t51 t jest n. taiteilen besucht, da sind 500 bis 800 gar das ist offenbar das Anliegen von s! ro pur § Mar» . vast | Dr. Witt, kann nur ein Prediger zu dieser Ju q gege! y r diese Gottesdienste wird Reklame gemacht, sprechen, der eine Persönlichkeit ist, zu z! die verlo ru yr: der ganzen Stadt Jugend in Ehrfurcht aufsieht. In zlica Gemeinden klass . Wie sollte man sich wohl sonst be- gibt es Jugendgruppen, die von ihrem Pastor unter- es, J' ss(vt hct; Reklame, wenn sie wirken soll, stützt werden und die ihrem Pastor helfen. Gut ist zu sy bu» yu wit §ilszwortes t- Das Reklame- es und nur zu begrüßen, wenn die Jugendlichen, die N: Ft 1 fie Nee z! é! [ù. a t und zur Vertiekung sich von ihrem Pastor nicht angesprochen fühlen, ick] usprobieren oder Kauk) an- andere Wege suchen. Gut ist es, daß die Kirche sich w [::: Ob f ; gerade notwendig war, in der An- auf anderem Wege ansprechen läßt. ab. ] gung die Behandlung des Films „Das Schwei- Und sie kamen ... V. Laudi e . Laudien zum liere mit Religiösle Beslinnung - aber wie ? ges u trrrsp Hr. tr "vd W. D. Hauschild der Naturwissenschaft gebrochen ist, weil sie auf di t.: zur h of'ge et Fs re ht: Yep, uch Her r Frage nach dem Sinn unseres Ecticts keine u cus Myst korderung, das Wort Gottes marktge h :; st: seben kann. Denn Fortschritt bloß um seiner selbst yer! §cfre Bis Jar zytes ! gerecht „zu ver willen, kann auf die Dauer nicht befriedigen. Er gem: p Fr ces whtice se *" fte zrlace vs tw me ust w ier §sethes s >s Der artige Versuche amerikanischer Massen- fa. überhaupt. pes ! zu: wi er ls er l s: Operlltzubei Ü czogt. ties ps ar het der Ergänzung, besser ohne f.. s aber mög ich ist, die durch Re- gos quer. é§ inngebung oder -deutung. Das käm] winnen, mükte HZ zr-tztt tür eje kKirchs zu s nistischer uk tw uctste z! tlot & tsscssits;: His z . , d in vie i TD aer vr sert SRH U LUG Gr ~ tue heifen. ihm irticrtalt, ikrss . Ui E z sees. tt Ebenbilde geschaffen ist ~, auch göttliche er tuck und Bakriege U üge, die es wert machen, gelebt zu werden. Fü zz . i L . E r r | des Kausalgesetzes Erz tionen sie Lol 6 éltunzI )en, wargnt vir der echter weg Eicke su (Ha! l : ] Wissens aftlern fehlten. Es geht um die Bewältigun ! auch an H Fewo u b ue. . Eo schon wieder gangenheit! Und zwar nicht nur gr! f erst ve! zu mir die Erlcrusnk; daß t! zlwater ectsein: diert uiii, *st:zllent dec abendländisch-chrizilichen tun j. Ei 1 42
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