Full text: Lübeckische Blätter. 1964 (124)

jr.. ZU O.? zes.qtt fer srtsvr srzi;erte das inzwischen zu Weltrunm gekommene licts hat sich sezeist, dal das, was nicht Ssss sss Nis § Staatstheater der Pantomimen. . oder „repräsentativ“ ist, gleichgültig unbeachtet Erschien das erste Bild, eine technisch glänzende bleibt. Das Ut oer zu üs srnetszk; der Studie . hst. age ÿstitonuen sens Grundelement : _tsr err resignierend n l Zorzut §e: vom zweiten der Ehe. NE cansatmiz. to Feu % s m Gebiet jedenfalls scheinen materielle und kul- Schluß des über zweistündigen Programms führen- 1e fis Blütezeiten einander auszuschließen. der Bogen von Konzentration, Intensität und einer 10 tu Dr. Peter Hartmann auf Affekt fast ganz verzichtenden Wirkung, die § sich aus dem Gehalt der Gedanken ebenso wie aus der Qualität ihrer Darstellung ergab. 1: Carlo Goldoni, Bettina _ „Die Frau“: Ein jeu de deux zwischen einem r Goldoni, dieser geborene Komödiant und Ko- Bildhauer und dem unter seinen meißelnden Hän- N sutzgigtcickter. Hiessr Xhostermäng. reinsten Was- gn. qus Ze uwps ); Zsterie Giertalt erhaltenen) t sers, war 0 tenbar- cl i lf omme bei der Schöpfer schließlich sichtbar über den Koptk wach- | Dichtung au § Mas, nicht nur suf das Wie genden Modell sine auf cctisfischer IKÖ DEC E z an, und dieser „moralischen“ Auffassung verdanken schung basierende, den zum Teil k r oryers. sinn- t wir die Kordie W sek. Putta onorata, dem enr- jlichen Reiz stets durch Adel der r t ts B samen, dem anständigen Mädchen. Diese junge Leistung vonKEwa Cze k a I s K & d Pawel R o u b 2. ;; Venezianerin Bettina ist aber nicht etwa ein „braves“ „Das Labyrinth“: Im E Scaar bescheiden als s Mädchen, im Gegenteil, es sprüht von Temperament plastische Raumlösung bezeichnet, eine thematisch zt und Lebenslust, und M ari a Hä u Ble r brachte das anspruchsvolle Darstellung der den Menschen be- : in inrem gelegentlich — d. h. da wo es hingehörte– grängenden Kräfte choreographisch und mit Hilke k derb und Igiserschaktlch vuthratsencen Spiel präch- weniger raffinierter Beleuchtungsmittel zu einem û LU Kudicna, Ta du2 ut Vorm pit tis turrtintt Vgtonkren, wohl unvergeßichen. Erjöbnis verachtet R Us ty cn aus mosctnt? Bere cjch! donn tine crinnornde srutelis-surreglistiacier Iroicake z Zu ihr paßt der Jüngling, den sie liebt, Pasquar ebenso unc rgruncis U R cht ü lino. Auk ihn qaßt noch das altmodische Wort Jüngr- Einfall, eine unanständige Buchszene im Bühnen- ling, man könnte ihn mit einem jüngeren Ausdruck vordergrund nacheinander von Vertretern der vier J auch zinsen: pr § S Lu 55; §§ h. uu zue skomperzmens stumm lesen zu lassen und deren : Fr o z trüben Sumpk von U uh us ng Ss Yorzteluas vor Ssteveten ty runter: j Lüsternheit hindurchkämpfen. Es mögen nur ein Okninsk a, bot ein Kabinettstückchen. „Kern § paar Rollen genannt werden: Ro bert Dittm ann und Schale“: Das Ringen eines ganz in Weiß ge- vereinigte als Marchese vornenmes Air mit Ger hüllten Mannes mit seinem ihm in blutig flammen- r zus w L C LG P zuuu s- . § ptorche Dosis gehässigen Giftes gegeben wurde. bald He dergerunzen ur: o tz uu ers HL E Ze mw; p shu s. V nicht verzichten wollenden reichen Kaufmann, den Roub a. Zum Ausklang ein „Minodram mit Epilog“ 2 Pantalone der alten Komödie. Ausgezeichnet. war aus dem Leben eines kleinen Postbeamten, ein auch in der andern Commedia dell’arterRolle des skurriler Wirbel mit dem Reigen der Figuren, die Arlecchino Ernst Z eller. Wirksam in ihrem Ge- den Alltag des Spießers hinter dem Schalter bevöl- ~ gensatz zu rgr. Schvisstsr Ztttins, Fr Fritzi kern und seine Träume beflügeln, bis er sinnver- “.! ttichtigen Kostümicünstleria, sts Re Mt ue strrt.ze Zu, j-rsr 113 ru guzii. z ger n... D > * üs gu mmachen. Vater kV V rr J rn Er T Edu hy EVERt das Mort Assoriationen? Einen Augen- N OV L- ] en nicht. wenig auch. FL KEN DES t  setzte prasselnder langanhaltender Beifall ein, von ME G s Gewiß ist Goldonis Komödie für eine ganz andere ernptsnzen. : O r Zeit, für ein ganz anderes Publikum geschrieben. §cihem Leiter Henryk T o ma sr e ws ki ist s; Daß es trotzdem auch heute noch seine Wirkung gelungen, Hms Konzeption der uralten Kunstgattung übt, bewies der starke Beifall des Publikums.. Be FZu entwickeln und ihr eine Gestalt zu geben, die beträchtlich aufhorchen läßt. Stilistisch bei aller Breite der Themenwahl einheitlich. formell ein- Gastspiel des Polnischen Pantomimentheaters dentis zuk dor Stufe y ssr lüostleztectar Hualität, Lange Minuten hindurch hätte man die bewußte rend E E den Eindruck, daß sich auf Stecknadel fallen gehört. Stiller kann es im Zur diese Weise nahezu alle Bereiche des Lebens dar- schauerraum auch nicht zur nächtlichen Geisterr stellen lassen und daß diese Art, Leben zu Kunst stunde sein. Sogar das sonst scheinbar so unver- zu verdichten, uns in ihrer hintergründigen Un- meidliche Hüsteln wagte sich nicht vor. Eine bei mittelbarkeit fast noch stärker ansprechen kann, als aller Spannung schwebend gelöste Stille war un- das mit den Mitteln auch des modernen Balletts, also versenens immer neu unter den bald nachdenklinh auf dem Weg über das Tänzerische, möglich ist. . versonnen, bald vergnüglich schmunzelnd das lnteressanterweise lagen gelegentliche Schwächen stumme Gebärdenspiel verfolgenden festlichen des Abends in der Wahl der Musik. Die alte Forde- Gästen. Im Großen Haus der Städtischen Bühnen rung nach der Einheit von Sprache, Bewegung und 7
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