Volltext: Lübeckische Blätter. 1962 (122)

be, Und: „Er braucht ja keinen Küchendienst zu p r. incl machen, und was andere Leute müssen, kümmert „... Ich muß jetzt aufhören. Was denken Sie, Ive ihn nicht. Es künrüért mich aber doch, nur daß ich j; hahe noch anderes zu tun.. .* rctt eben den Dingen dieser Welt ihren Lauf lassen ; ; L Fü; tt. ; ahl muß und ihn gerade nur dadurch mildern kann, "! Der Kriss geht ja heängstzgencl gut: Wir daß ich Ihnen ein wohlvertrautes Gekritzel zu lesen werden Sie und Golo, der nun auch E)zth;itt, §cgen tte, gebe, ohne daß Sie es abschreiben oder übersetzen .:: U zt uhr u hshurÛ 1oÖ ü müssen . . U „. .. es wird wohl bei Ihnen immer nur von der ten Sonne. Das: denkhar:Beste:wünschend nd Gewöhnung die Rede sein können, daß Sie sich : Es- nicht gewöhnen können (Hans Castorp). Verzeihen Ihr alter Bok in Sie das Selbstzitat! Aber wer nimmt sich denn Thomas Mann 'En seinem Sekretär gegenüber so sehr zusammen! 19. VIII. 43.“ zu ZE. k Kommunalpolitischer Bericht des Bürgermeisters Wartemann zu in der Bürgerschaftssitzung am 23. November 1961 ft (Fortsetzung und Schluß) las Probleme besonderer Art erwachsen der Stadt zum Teil sehr veralteten Stadtentwässe€- pr: zunehmend bei der Baulandbesch a f fung. r ung finanziell außergewöhnliche Leistungen. In el- Obgleich Lübeck flächenmäßig zu den größten den letzten 8 Jahren erreichten die Investitionen Es Städten zählt, wird Baugelände auch hier laufend auf diesem Sektor eine Höhe von über 17 Mill. DM. 15. knapper. Geplante Grundstücksumlegungen erfor- Bis zur Fertigstellung des Zentralklärwerkes auk let dern oft langwierige Verhandlungen. Nicht sellen den Vorwerker Wiesen werden mindestens weitere [f. lassen es Grundstückseigentümer bei Preisforderunn 7 Mill. DM benötigt. Dazu kommt für ähnliche en gen an Einsicht fehlen, und auch 1m Tauschverr Vorhaben insbesondere in den Vorstädten ein wei- [B; sahren wird häufig erheblich über Gebühr Ersatz- terer Bedarf von rund 22 Mill. DM. ho gelände gefordert. Rechnet man zu den Erschließkungsmaßknahmen fr: Immerhin steht für das nächste Jahr Baugelände jm weiteren Sinne auch den Anschluk an die .. für rd. 3 200 Wohnungseinheiten zur Verfügung. M üllab fuhr, so berühre ich ein Problem, das 4% überwiegend aus städtischem, zum Teil aber auch jch eingangs schon kurz erwähnte. Durch die Zu- ?: aus privatem Besitz. Es ist am Plöner Ring, in nahme der Bevölkerung, die veränderten Lebens- en Moisling, an der Arnimstraße/Bergkoppel, am Goth- gewohnheiten und das Anwachsen der Industrie hat Er munder Weg, in Israelsdorf/Kreuzweg, am Heiligen- der Müllanfall in einem Umfange zugenommen, s: Geist-Kamp, am Kaninchenbergwesg und an der daß die Müllhalden in wenigen Jahren nicht mehr Schusterbreite gelegen. Darüber hinaus ist Gelände ausreichen. Hinzu kommt. daß – wie Herr Prof. de für 1 000 Siedlungen in Niendork West/Legan zu Preuner erst kürzlich betont hat (Lüb. Blätter Nr. 19 nd erwarten. Ein Bebauungsplan hierfür ist kurz vor S. 257) + gegen die bisherige Form der Müll- E- der Fertigstellung. beseitigung erhebliche hygienische Bedenken be- ne Auch für die kommenden Jahre wird vorgesorgt. stehen. Die Stadt wird daher schon bald sorgfältig ad Der Flächennutzungsplan, den das Planungsamt prüfen müssen, ob das Problem mit Hilfe einer Er z. Z. erarbeitet, wird voraussichtlich Bauland für Müllverbrennung s anlag e gelöst werden zt 23 800 Wohnungen ausweisen. Mit der Bauland- kann, wie schon jetzt vielfach behauptet wird. Eine 1d beschaffung allein ist es jedoch nicht getan. Beson- solche Anlage würde eine Aufwand von 10 bis ti+ dere Sorge macht die Erschließung des neuen Baur 15 Mill. DM verursachen. tr geländes wegen der in der Regel sehr hohen Auch das Problem einer guten s o zi al en B € - Kosten. Es ist weitgehend unbekannt, welche Kosten tr e uun g alter Menschen tritt immer stär- n- der Anschluß des Grundstückes an die Kanali- ker hervor. Der Anteil der Alten an der Gesamt- m sation, an das Gas-, Wasser- und Stromnetz, der hevölkerung hat sich beachtlich erhöht. Während en Ausbau der Straßen und Gehsteige, die Beleuch- 1939 nur 7,9% der Bevölkerung über 65 Jahre alt en tung der neuen Stralken und die sonstigen Folger waren, beträgt dieser Anteil heute rd. 15%. Zwar ist maßnahmen verursachen. Für die Erschließkung durch die wiederholten Rentenaufbesserungen die . neuen Geländes haben wir in den letzten Jahren finanzielle Not von den meisten alten Leuten ge- k jeweils 3 Mill. DM, ab 1961 sogar über 4 Mill DM nommen worden, jedoch fehlt ihnen vielfach noch k einsetzen müssen, wobei die hohen Aufwendungen ein behagliches Heim für den Lebensabend. Von den ;! der Versorgungsbetriebe noch nicht einmal berück- yerheirateten Kindern kann in dieser Hinsicht heute Ur sichtigt sind. nicht allzuviel erwartet werden. da diese sich häufig tn Neben der Erweiterung des Kanalnetzes für die selbst noch um eine Wohnung bemühen oder zu- tt neuen Gebiete erforderte auch die Sanierung der wenig Räume haben. Zudem hat sich im Laufe der
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