Full text: Lübeckische Blätter. 1962 (122)

damals als Angehöriger der zyerikagtechen Us freteteu : “t. !szbenteihen, tone i i ioni i ich als Geburts- atte. Do F helfer bei zuetiert ee "y freien Presse sms My fich tesu FB ssbset sju *usust: éU§!s. : : : : ; Bs E s dal dr ! le “ss; cine Naturgemäß hukercessierte es mich. vie man im nächtige Phantasiegestalt sei, verflogen am näch- Nachkriegsdeutschland Thomas Mann beurteilte, sten Morgen. Der Dickier des Fal e Ke 1 r hr, dessen Sekretär ich von Mai 1941 bis August 1943, gab sich nicht in Gefahr. persönlich die schalk- Jem Zeitpunkt wemer Einberalutg; scy'sten. zar: haften Züge seines berühmten Helden anzunehmen. st y;pgs hatte fh jut gise Neattsr.der Zeitz Sein Sohn Klaus verriet mir gelegentlich, daß er satz von Dolf Sternberger über den Dichter ent- sich für jede gemeinsam mit let Fater zyt: hielt. In den kurzen Zeilen, mit denen er den Brief nehmende Mahlzeit geistig rythereits. [l h. Ege quittierte, klang die wehmütig-ironische Bitterkeit tu gruss bestiutén Eszor cy: gu o. h. L r §rhâttais te dev -s Ls Vater gerate ich sonst ire Stocken. '1u: yes: ich gelesen. So und noch feierlicher wird jetzt der Söhne zu omas Mann wat dieses Eletnen manchmal über mich geschrieben. Komisch, immer der Distanz in erstaunlichem Make enthalten. Der ö er- Vater seinerseits verhielt sich seinen Söhnen gegen- out - Goethe und die Zeiten überschauendem Wunder- és t §arierte, cle Kals cs S ret drr r etûs rer "ergrden. , L T l eines ihm vldkremdes. Schriftstellers zu tun. V Spszrsokgioshss +t Memmss >ttazi std. Meine Tätigkeit als sekéstät. Z stzivs! iy der i j Zü j i iss“ ~~r ränkte sich au ! 414gtr rtI œUs ~ rez. s: Übersct- gesetzten Bankdirektor: ein stets korrekter, sehr tvrger. "yy Keseh. hrs. u2s volititeken k str ttt ker zfete de “se lotzerratis e en Die se Lr Produktion fiel nicht lletdete zus ztghen Wett uf fubere Fetzien “sss Aukgabengahiet. Seit drei Jahrzehnten lzy h Z ;s mt rsznden. ms be: wurden sämtliche Übersetzungen ins Englische von habte und bewahrte Erbe euopäischer Bürger- der ihm treu ergebenen Mrs. Henry Loewe-Porter, tradition, wirkte in der zwanglosen Atmosphäre die in Princeton ytghute, qngetertigt. U Zzü [! Ur r~tt dt sc U Nr ssretisn 1§s %::515556% %s F Fran : §: a i LE Gegend, wo Thomas Mann Deutschland“ war, liek zudringliche Yertezuliciikeit sich had! der PhetstRuzg ! tur 1940 Lest gs? nickt «utkenzuey, h sizt;rs.lzsen hutts. t: e.. ähnlichen Häu- Ganz besonders war ich über das formelle § q N durch den kleinen Flügel, der das private baren innerhalb der Familie Mann x erhlätft Refugium des Dichters bildete. Es bestand aus Wenige Tage nachdem ich memeg Arbeit begon- einem mittegroßen, quadratischen Arbeitszimmer nen hatte, war L ich Zeuge ciner Unterhaltung zu ebener Erde mit freiem Blick über Avocado- zwischen den Brüdern Thomas und Heinrich. Bei Elaine, vereinzelte Vilien uad tetge Abhänge, einer Tasse Tes saßen. beide aut einein trolien hinter denen sich der Stille Ozean auftat. Das Sofa unc diskutierten verschiedene ästhetische Schlafzimmer lag unmittelbar über diesem Raum. Urs Hits tzrische Frohlerrs. [k betrs tete. zs Das behaglich-elegant eingerichtete „Dichterverlies“ Schauspiel kasziniert. Sind das wirklich Brüder? war mit-dem Haupttcil des Hure. du sien kl-zacit es sich yicht yielnche um zwei Uaiver- schmalen Korridor verbunden, der unmittelbar in sitätsprokessoren, die einander gerade vorgestellt das grolie ' Wokntitne. Führe. EREr empting worden sind und nun einen höchst gelehrten und fhomas Mann seine Gäste zum Tee oder Merce steifen Disp ut abhalten? Dabei zéar Heinrich einer mahl. Seine wichtigsten Stunden verbrachte er der ganz wenigen Auserwählten, die Mann beim jedoch in dem Privatflügel. Schlag neun Uhr früh Vornamen rieken. Wenn ich's miu genau überlege, griff er nach der Feder — niemals habe ich Thomas Faren scine Frau Katja und Heinrich die emzigen. Mann hinter einer Schreibmaschine erblickt – und die ihn „Tommy“ nannten. begann sein Manuskript genau an der Stelle fort- Freunde und Verwandte sprachen von ihm als vom zusetzen, an der er tags zuvor die Feder aus der „Zauberer“, ein Wort, das nach meiner Ansicht die Hand gelegt hatte. Mann schrieb täglich von 9 bis Akzente sehr richtig setzte. Dabei hatte die Bezeich- 12 Uhr. So groß war die mit éuberster Vizriptin U! l. that mg teen Uezesss. cov: ttz rs r zrerr lesen: st in der Münchener Faschingssaison als „Zauberer“ literarische Pflichtzeit einhielt.
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