Full text: Lübeckische Blätter. 1960 (120)

konzert. Diese Aufführung bildete nicht nur äußerr ganze Orchester fegenden VUnisono-Skalen, in lich, der Programmabfolge nach. den Mittelpunkt mancher dunkelgetönten Instrumentierung), eben des Abends. : ö gerade das spezifisch Russische des Altmeisters pz Onio Mieter Gatter meizterté tens act tt. LU ttz! t rr UO r hörte man das vielgespielte Konzert gleichsam neu, zukunkftssicherer Ulingt als die zuweilen übergei- h tt t! B zus megane ge . ruorzutr . § r Age matisch durchtränkt. Im Wechselspiel mit dem unter sterilen „Realismus“ der gelenkten sozialistischen v. Do hn nan y i s elastischer Führung sich anpassen- Künste zu vergleichen, scheut man sich immerhin ~ ( :z;j ? es10ô cimeidetsn s. ste newtis durch zen Mengat an gcrtscr Murcuieerrme; 12 verdämmernden Poesie des Durchführungsteils im beit gewahrte man am ehesten in den Mlittelsätzen, 1. Satz und vor allem der zart verschleierten Stime. besonders in dem wirkungsvollen Allegretto. Das mung des 2. Satzes, der wohl (trotz des unkontrol- sonst verfolgte Prinzip der Reihung oft heterogener lierbaren Versagens der Hörner im Anfang) am Einfälle wirkte auf die Dauer ermüdend und ver- ! ( eule: uhren hir û gest] Z U rt RE r mc regende Virtuosität entfaltete Schneiderhan in den doch wenigstens der Leistung der ausübenden Künst- Eiitt... Ügene Cierie run G er Vc z0 Mur U§ Eartitur mit 1etztér Äcnauiakeit Aer Bérgichmun EHRHa2EdCOGHHSESNS CH Hg Er hier gewann, war der musikalischen Substanz ent- sSleichwohl einen matten Eindruck hinterließ. zogen: diese Kadenzen besitzen nicht das geistige Dr. Klaus Matthias Format ihrer meisten Geschwister, die Beetnoven kür seine Original-Klavierkonzerte "schuf; sie wirk- Kiss me, Kate ten zuweilen beklemmend etüdenhaft, und man sollte ; r 177 i i [ boi Joachims bewährten Lösungen bleiben. NEN sts sm Ferpich asses dutteals Hs: U U tz gc st 12,1 Gt. zun. .o Verwunderung, jedenfalls bei Glucks ,Alceste‘- jelli inz-Gü j j Ouvertüre. v. Dohnanyi dirigierte das Werk in wun- . Ut! § hoh§! Hgie-ci ui. rs gmeissr . ud ScÌgcclcloeSIls e E b maß. r Uttrt leibse lctassisches Pbon- Theater auf dem Theater. So ist denn Gerd entstehen kann. (Nur das Spiel der tiefen Streicher l I p ec. r Stn; c U s hr hztte pris: zart §bz§tet.t; gestoßen sein können 1j li Vanessi und Katharina. So rankt sich eine g e MNT . Srrritwspartion). : langs um die Zähmung Jer Widerspenstigen. und weitgespannte, mit weitem Atem gespielte ts Er s O ROE §yeorr: > ren Musik in müder Gleichgültigkeit nur mit wenig Beir rabiate Mädchen. Dieser groteske Humor ist es tall versah? Fehlt unser izsüchti i ; ; ; das Organ für di i i (.. : i E:; Ors l str ler d A Ct), ger e V ortqzer 0%. usea1 Cre ng! fs te Zztäensehakt ger dur Uctemsyns die Shakespearesche Komödie höchst modern in- icClOoo cur. E 1. B! schätzt, die die gelöste Klassik Beethovens daneben Ks war höchst vergnüglich, wenn auch manche Zu- erzielte. So bleibt ein Bedauern wegen dieses Man- cha über diese Behandlung Shakesveares empört gels an Kontakt zwischen Werk und Publikum. fcnaue r uver ue U Z tus! t NV T UR Ze Soyrzetrussen Hehsstalzowritsch wiederholte, hatte wird. Allerdings: ohne ein rasantes Tempo geht Ur ite rr vs vue E SSS rande c§ ttt R § N zer 1§. " Ur Me ron der hochgetriebenen traditionsbeschwerten Ab- wurde die Geschichte streckenweise einfach lang- straktion zumal der heutigen europäischen Musik weilig. So nett dies und jenes war + Petrucchio ertkerat zt. wit Ls un andern anfänglichen musir macht Kätchen klar, wie trist ihr Leben an der ELO s S E BEE N N :; tor; tsch krorpviert aicht xtra Uuxet gosuitrte Klang- die Tänze der Keres-Gruppe gemeint sind). ; die Ursprüngtichzceit scincr tür N.? IT| nils c U rot OTE tr§ irem Musica! Ö anlsskrla von rarecqlüug I N H | Ur § °t. §uends ncperzt ich. § Lars jenen brutalen Entladungen miterleben kann, die der und Ineinander, daß Publikum und schauspieler nicht Mszteurgpüsr Ö nepen der Steppenmelancholie als ber zur Besinnung kommen. Trotz Han s j ör g UV tz e- nicht Zee L zh erptiaet Br h E Fsn zur g. Gt Late y is Romanciers des vorigen Jahrhunderts. Verglichen wohlgelungener Passagen, als Ganzes war es nicht mit derjenigen überkömmenen russischen Musik, die ganz geglückt. ö Z L r Zcit L Z OTZ nc ES räüe tt LU We; §lcüets rt ds! z. Hen wenigen stauen. §e Schjszkölegy-ltsck: sich so gab es zum Schluß einen gewaltigen Beitai. IZ
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