Full text: Lübeckische Blätter. 1960 (120)

leben es – oft schmunzelnd + mit, wie der Kkleir.e Theater und Mulik Wildling sich streckt, lernt, reift. Wie der junge Förster arbeitet, hegt und jagt. Stetis steigt er aut 19. Hauskonzert n IE Or dptes E IIZ | (6ctc§; r FRS hct. Z] 6.1 iGterrt meister geworden wie sein Vorbild, der Vater, stei- Der junge, an der Hamburger Musikhochschule aus- L gl l P t L ION !! s B t öuertntt retizier revens- Inger. Zutsateu sov11 194 MUUN Jr; tigt SEInem S §e zerbricht alles. was der gte vor- Ridente la calma) vermißte man darum noch ein wärtsstrebende Forstmann angetrieben von Passion letztes Durchhalten in der Spannung der melo- und Pllichterfüllung aufbaute in Gottes großem dischen Bögen; die neckische Rokoko-Zierlichkeit Garten. Ein Leben vollblütig, mutig, oft bedenkenlos der era §+ fs zuitusch yeredt Ir zus gstgten und doch stets tief emptfindend uncl Warm, war - fas te. y ros Stimmlage. Eine erfreuliche künst- scheinbar ~ umsonst gelebt. Und wäre es nur Vorr |[erische Steigerung gelang Ruschenbers in der wurf zu diesem Buch geworden, es wäre genug ger Gruppe der Wolf-Lieder, die er mit überraschender wesen! Dieses Denkmal ist unvergänglich! Es wird ktintfühlung in die schwierige seelische Struktur E ECIN L Eu U EF TIE; SIC EE ts ! :) ) u5tn t Gestt vorm und cruges Fsitneu tua. Uu Muüternatut. Burt. heit. nehmes Pathos („Heimweh“) und die Fähigkeit, die Her Verfasser schildert, erzählt. nicht im tivlichen Fräl! grimmige. schnsidende Komik des iristerencen Since Nr, er nimmt einen einfach mit in die weite eder Hei em E Le S Deppe: Welt des Wildes. Er spinnt uns ein in die waldfrische K 1 a U 8 E r.ns.t S c h n eid er (Hamburgs) hatte der gr gr mnssamer Ter eur rau F tet o §s ort viel erwacht wieder in der Erinnerung beim Lesen können, bei den Wolf-Liedern aber die rechte Aus- dieser Blätter. Wieviel wird einem erst nachträglich gewogenheit mit der Singstimme trat. bewußtes Erlebnis, was man Jahre hindurch einfach Mit Chopins g-Moll-Ballade op. 23 und dem als gegeben aufnahm. Wie oft hätte man an Wi!d ED t?39 S! O SSH ros FEM elLr fh é! Et! zs zu§-Âs getan telt. teu msn Fs reiche, unserer Musikakademie, einen überzeugenden Be- bezescen hätte EME HR ZI PRI EFEÜ Wie prächtig sind die Gestalten der Kinder, Ezkeichen er ce Stellen, die im virtuosen Fluß Eltern, der Forstleute aller Art, der Jagdgäste vr aus technischer Nötigung abgesetzt, gehemmt uns hingestellt, unverbildet und frei, erdhnafkft und wirkten, im ganzen aber imponierte der große Wurk fest. Wie kräftig und lebensecht und zugleich mit in der Gestaltung. Dr. Klaus Matthias t mÄtuten sst act Hichter De Lr me: Tete C eû s , ; , olles Geld. zi: Un Soruuer ter ter L Feuer- Komödie in fünk Akten von Alexander Ostrowskij leicht oder schwer, wie es dem §? Fereiehr Bilde an- L esinnsn vir uit ger Kosi! st Stücke 15t tune 2 ö ö ! ganz in diesen zar zur Carl Maria W eb er Am erstaunlichsten aber, dieses auf jeder Seite kérgreift diese Gelegenheit beim Schopfe und nähert springlebendige Buch schrieb nicht der Forstmeister die Darstellung ein wenig der Schaubude an. An selbst. Ein Freund von ihm tat dies – eben cer Stelle des Ausruters treten die in altmodischer Schriftsteller Wolkgang Frank. Der Forstmeister Kursiv gehaltenen Schriftsätze, die verkünden, was plauderte einst mit ihm über sein heißgeliebtes nun passieren wird. Außerdem treten die Schau- grünes Reich, über seine Tiere. Sollte man nicht ein bs!eler; ; sr Jett st Immer ortaaht r ut s amps: zh Ügrüher échtihet!! Ats! erst te sure U U tn Also: Desillusionierung. ursers. ist srätsr sstzten sich psi. nim. Einer berichtsts. sr nichts einzuwenden; denn dieses robust gebaute bndere formte und schrieb. Und dann rangen se Siek verträgt diess Machart recht tut. Hohe At- Peide yt dem Stoff Und? ptitrinqncer, ys stru se-: erkennung verdienen die Bühnenbilder M atthia s den gs Bx ss ss r c Yes Mräaldes. Nur E: 614 s: Zis QL wie ssrsyätstes Bros, tin die beide zutiefst beseelende Liebe zur Natur und P E E NE te Zurck ger zmuszicchen. ! rqrne t g die Erkenntnis ihrer Größe konnte bewirken, daß Diese Lebewelt erscheint in Gestalt der Herren der Dichter sis Hlaudereien des _zrüsrtets o Mette fk siatiqw, Kuischumgse bg Huus. ß c h ft ' L tw jeden Fortero aum sich cdlie Ns e co § Fah O Ut bis use die Gnade des Erzählenkönnens mit der des Dichtens! Ptrgn. fr Em gegenuber côus © yguitis. Er W Uns Lübecker aber erfreut es besonders, daß äÖigentlich ein guter Kerl, während Karl-Heinz ln nr=ur su Bont tusste r! Ztsct ist wenn er U Ilm ann als Glumow bei gleicher Situation tr! fu hat er doch viele Fare in Lübeck und der clie szftoy ÜÜess;s ! LU reren zan ; SGI Stadt umgebenden vielgestaltigen und den Sinn für Kutschumow. Er ist blank wie die beiden andern, rug sst ggg ah L UU st Günther Biermann weibliche Seite derselben verrotteten Gesellschafts- | ()2
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