Full text: Lübeckische Blätter. 1959 (119)

können, was ihm „auf dem Papier passiert“ – Und da stehen wir vor einer sehr ernsten Frage, interpretierend und titulierend. Wie viele Vorstel- die Sie bitte einmal in dieser Ausstellung an sich lungsbereiche + Sie können es an dieser bezaubern- stellen sollten; denn wir sind ja nun endlich über r L rs f r §5ctuq hiayurr Veeetcht Mensch und Tier, das Land und seine Bauten, t c tis Je EG cr cine zs h cle tue w1 §e1is. Zs Gzzss. ad! tus te ttschts z Ldeestnche s tsrzharer ; » und deswegen verdächtigen Jünger noch einen Spa h L Letzt» : zs Ptrcts. LLC he LLL ILO Aue! Ut Ecco > Unterirdischen und Außerirdischen – oder r Sie Patty r l Tier t. r se t c. H CRU r rr. rtr. tre fer. cettscrtdens rl Ur. r: hztzchske vs klicagr-Sicht und Frosch-Sicht, zum E Scr Du LON ht eint Be immer. tiur Teil cincr Klermchen Gere tmr weren xa suchen. der Gück tgctsess Sein Sehen ist einem unerhörten, mannigfaltigen, optisch-geistigen Erregung, die das kletterfähige [yhtroheren Mangel der Dinge zugewendet; Auge in Klees Miniaturplantagen von Farbkeldern SSESSCOOOUO UE t ESS eworden sind. Aber ~ hier wü ich viellei i ich ei / cÌp$ò°c’’c G OôE9 SE BUS und Daseinsweite von ihm herzusagen. Er ist der neuen Bildern, fremden Gesichtern und unerhörten einzige Künstler aus der großen Zeit unseres Jahr- Klängen leben.“ Oder wir werden uns an die ewig hustet. der dis I§e juwer ieder hinter fich zz: bstzitstslengle: besonnte Gartenmauer der lurst gehen. Denn, versuchen Sie doch ein BE czas zu Er ICH Ls sse “§e N g EU ! sich behält. Aber: zu lesen ist immer ein künst- E Ls wen Tor n eo lerisches Grundgekühl, ich meine einen mächtigen andeuten. Wir stellen ihr die „Sonne von innen“ Jch ze Orttälien. tcie s Fortführung des Un- entgegen, die wir vorhin als „die reine Poesie“ he- L 81UV c tg u r Rt F Letze Et Krd rt Cn j; „Hialpder betrchtssr vu Vhetdenkesz nicht blühend ta. erdichteien Farbengebilde zu nachzuvollziehen: „nicht n a c h §P Zchöptretun zi! oer zw lage Ferateten Foichen. so der:. g Z; Es Natuel“ ler s§is ich die Grenze für das zackende Linien das Auge aufhalten und weiter- nch | C E 3 ftw ds; Vr é ht s>ev müßte. Zethst „Spiel- Grau. {Ccots Schmidt hat cr Blätter beschrieben voch als eingrenzen. Ich habe bei Klee das Un. t GU .f: hs sztesrrtr ermeßliche im Kleinen vor Augen: unermeßlich tiek Formen, Farbformen – müssen wir sagen – und cctctooË:.u L E E+. über dem Arm des Kanonikus van der Paele des tt s en Ver Unter. rau pus J Hs. us Jan van Eyck in Brügge ~ und also über die Ober- e er. yu» I {pra UO fläche hinausverweisend in Gedankentieke, die frei- Err und een c Mauerwerk, Felder nie ge- co uaènlstp . EB. a : u.; lodew it L FU üs beiziess. ses f reichnungen treten §l sophie. vid Lokal: sehen wir Betrachtenden Klee anders als die Jungen, sstc-lpubt. zer levences ung.! "zttsfttes Mat zun f Ur Lr Ge U u tr UU u u Lr Lutte pic wuchs, wie es sein Halt fand an der Oberfläche. in zt rdsllente Gclzck ter suf det Garse des ftr liche ; in der Flachbett. ser Schwere der has und den Nachbarn [con chr use z) kocts c k inimer. zôrgsamer. s. gs "rt uz auch einmal abstreifen, gerade weil in unseren hinein. " 8 Breiten das Sehen so schwer fällt. (Wir mögen das
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