Full text: Lübeckische Blätter. 1959 (119)

blicken. Sicherlich dürfte aber von Wert sein. wenn Bundesrepublik und der sowjetisch besetzten Zone sich Landtag und Regierung des Landes Schleswige einmal nehmen wird, wird u.a. davon abhängen, Holstein der Stärke und der sich daraus zweck- vwieweit zu der Zeit der Ausbau der ostzonalen mäßigerweise ergebenden Förderungswürdigkeit der Häfen gediehen ist. Je weiter sie ausgebaut sind, verschiedenen in Betracht kommenden Plätze des desto stärker wird für die Häfen Lübeck und z hvr§trud Jer Tübecker tlas n l srt5§ die Gsksbr einer Wiederhclung der Situa- Falle einer ies der G “ . w Dr. Prasse Der Minister verletzt Merkwürdiges ist geschehen. Die Bildzeitung und rücksichtigen. Der g 4 beginnt mit den Worten: „„Es die Lübecker Nachrichten (dpa) haben berichtet, das soll nicht schematisch verfahren werden, jedoch ist Kultusministerium habe die nachträgliche Versetzung im allgemeinen zu versetzen, a) wenn ...“. Aus der Tochter des Bürgermeisters angeordnet. Daß die diesen Worten ergibt sich, daß die folgenden Punkte beiden Berichte sich z. T. widersprechen, fällt nicht als Richtlinien, aber nicht als Mukß-Bestimmungen auf; denn das ist üblich. Mißtrauen gegenüber dem, aufzufassen sind. Das Kultusministerium hat die “ess it le! Zeitung steht. ist ohnehin nicht selten Nichtversetzung der Tochter des Bürgermeisters erforderlich. S 17; t .. q 6- tles Vs re Fuekte htrzur: Vie Fldreieans r" lch sx srrjte Ver /?'tUvlise Mijteeziglrst bat . ehauptet, als Bürgermei ; i i 1 i i -. böticher mit ae Nünecrscizun Fstne s t t Lz ws Zletzenkonkerene sind bei ihrem Be gewesen sei, habe er „mit einer f i j Ei Noe u. I C - Haupt, nach Darstellung einc Zprechers üer heuttut. ?tzt, worden sind, ohne Ncnnunis ser sei Namen [mt kae der Pärgértieistsr den Kultus- Schuldirektoren vorgelegt worden‘‘, und alle drei bis ist doch schwer s; Surg t Lher § fir tiver ethlärt. ts; Hsttchsr tine Ystsstzt becker Stadtverwaltung weiß doch, daß die Lübecker !:! F. r ere u heren us ni 'm zasf 29: ft lh rvaltung mit âtr hier vorliegenden Frage F “vr nie sichrhid. ret tre Cn N Y !§ h r§avpe nichts ft tit! het Wenn es aber den Herren wirklich nur die drei Gutachten ts ‘jo Vercltmswnt §utr Velen ‘sh tur Ut. Mt ss crm rf i? : r S§zerde.wr zu Feser Mr + geben, da sie von der Zensur nicht auf die „Gesamt- zernenten Ankorm.t. , Zet few Fuse zer N: persönlichkeit schlicßen können. | I vom Terrn Minister persönlich beraten ry urea Die Versetzung in die Oberstufe wird grundsätz- Wohin sollte.cô. tu treat i Ste; lich besonders ernst genommen; denn auf die Ober- klopfer“ diesen umständlichen Wer c stufe gehören nur solche Schüler, die mit größten [)!s tek stwwt qe etugr ais. §. âer trete R l~hrtEcivlitkett die Reikexrötung hestehst wer) beter. . die Angelegenheit sclbst: E.cistungästand der Klasse, die leistungsfähigen Der..für pcie ke heit sel hrt Äende Pasgus Schüler kommen nicht zu ihrem Recht, von den der Versetzungsrichtlinien vom 25. 1. 1958 lautet fr hey F utsen pes zutiet rler ud. ; ; : t.: r ä . EAG E SCA Pow wt Mrs das Klassenziel erreicht hat, die Klass enkon fasser nicht erlebt, daß in irgendwie zweifelhaften keren z !) aber der Überzeugung ist, daß cr in der Fällen nicht mit peinlicher Sorgkalt das Für und "tyres Ke wit Eelzis 1süxhehiin kerts “ ~~ [ diser arvugsn. vive. uu §l sastckknierens ;4 vie Lot: B sss sls l erstzen. f besser. nicht versetzt würde. als r Zhuter s v &lzwentie! c Ude test tu uu. ergibt sich: Die Entscheidung steht mäßige Ermessen der Konferenz gestellt, zu ent- der Klassenkonferenz unter der Leitung des Direk- sche iden!]), ... wie weit set gute oder gute tors zu. Dem Ministerium bleibt das Aulfsichtsrecht oder befriedigende Leistungen in einem Fach oder ür den immerhin denkbaren Fall einer okkenkun- in mehreren Fächern als sinnvoller Ausgleich für digen Fehlentscheidung. Ein solcher Fall wird sich Minderleistungen gelten können“. Dabei s; d u.a. in Besprechungen zwischen Schule und Ministerium „Gesamtpersönlichkeit“ und „Arbeitiwiltch ß. cy be. bereinigen lassen. . Niemals darf das Ministerium das sein, was im !) Vom Verfasser gesperrt Gerichtswesen die höhere Instanz ist. In der Schule I:
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