Full text: Lübeckische Blätter. 1958 (118)

Dingen plagte und ei i ü Eee. Leistungen sind sicher die qa t Gf. rezte! Es; urs der Ehernen Zeits sr§ Rodits rut ser E. sn sul sicher die eintach " Hsturglistiteten, Erwerbung einer z Z:! tes Rodins mit der D ie beiden versuchsweise auf ;tellt i s ren besser Itücks velcanntlich ni Hf mefte vor- Geisers sind für die Schweiz sc.tsurer Hz.; vid. rz esmubenicht: GK s'La cc i "ab- Arbeiten Geisers, sicher von Bedeutun di Zrfiere: cherer zs fpenzien. möglich Lin wir “ei B zu früh verstorbenen Künstler mit Rekt al ren zus Rosin gor 2B: siven Maio! per au : nur ihrer Plastiker verehrt. Sie eignen sich h enen cue pyhetth Lehmvruckticur tür s “sschhzus- kür die Lübecker Sammlung. Warum Lück? nicht rte O züsse? vicin te zusehen, sich „Amerika“ kür Geiser zu interessieren t 128 (§ Elsztic vou Hwettellozey: Rs1zz; Uie nach meiner wie es in dem Hinweis einer Tageszeitun h ißt, z) ps) gr in: Nevisclia:tt] noch vellis dark wohl kein Anlaß sein, es „Amerika“ s cn r uuen Bzatauer ys Geiger ptanu "art üs as heißt schließlich „Amerika“? Wofür interessie t .. Äh ey! seit ful. J:! veicornmen. sich dieses „Amerika“ nicht? Wir brauchen §ulich g ges: &Ksùzzisllation tritt zetztwit Yz. Geizer- wie in der modernen Gemäldesammlung des Behnn- b es Lor st- ys!ß hizher sit hauses, keine problematischen Werke, zumal es u ae reuzter. lers. Usr.einen Geztmtzbertlick über immer um einise auserwählte Beispiele handeln und ss F1zstik. H8h Zoß tür us yr olic wird. Wir sollten uns bei Anschaffungen weder A ne Besprut; Us Ort ot g der zeitbedingten Aktualität eines Künstlers oh zes: en zich 1.sgs: yet stellte (Rücting . vom Starkult leiten lassen, sondern allein . kz: ert. vs st: tréken künstlerischen Qualität, auch im Fall von vgn fer s: [ § ust: Zu sUssqch vottuseten M r Namen“. Hans-Friedrich "#Î r toren s r32 Zu eztellten. ung qi äcr Entzegkun eben jetzt noch - h ermmnt. § t true czrt M Cr Dres tir Urte Bunt D se rg t. cnc eg Hue lichkeit ist, wenn s z. woch Or in ek: G FLF HGA! — ser Basler & unginalic Arnali Rugs Ls Hirctetgrr Lübecker Musikleben in Schrift und Druck sr parkt en Geisers von der Art, wie Mit Beginn des vorigen M ist i üient tz fw Seutbouzstrier tiers detühen. 11:9 bit ltc za h es IO sI Ca “ ue u ars s: watis che Spätwerk; Übisors, mit actn dis Figuren s gtd des Atteluzuwser wiederum eine Vorwort zum Katalogs der t zzzes. uztetler 12 700 LR cr Musik b; z tc . L c are u e Arbeiten der zwanziger t Nr tl ozon s terror Stadtbibliothek Sammlerin des historisch Bedeut- riguren m. Behnhsusgarten „Eensren (sis schören zien Es bt Ä dieser Eigenschaft über die ört- t . : r 2 : „Die Köpke lichen ebenheiten hi i ü tx. ct Err r§!z AUsstnandee. r S: k Ws cy ftr ge sure, Väüre sentstanden, gaben ) Hntank Irrer Lenk zur Erforschung geschichtlicher Tatsachen vorzüg- ein. Ges cue cht Tunger Menschen von wundervoller liche Quellen zur Verfügung stellt. Ganz besonders Lebendigkeit uns. Kusdruckskratr Fs. ut sich in gilt dies für das Gebiet musikgeschichtlicher Fragen. Hsltans und Gehtrde . § "ts wu z ur für die die Musikabteilung Unika in Sammelbänden. f rhsr U. Vt. “ t U§IZ1s . Ur handschriftliche Zeugnisse, autographe Nieder- Notürlichkceit g Vaturalisraus, rzer s una Senti- schriften. ältere Theaterzettel u. a. bereithält. Eine m ratität Stil un J Stilisierung werden offenbar. kleine Auswahl aus dem Bestand. wie ihn die jetzt i: erk gibt es keine Mätzchen; es ist von laufende Aus i in eindri unerhörter Wahrhakttigkeit und wächst. indem es di i ; hteuux biet vermittelt in ciodring- Jestalt in ihrer ganzen Ausstrahlung und Fülle licher eise ziese kestzielhizt: begreitt t . er OUD Vtr§ ~t shuns Lrisk Rück- In die ältere Zeit der Musikgeschichte Lübecks ins s an sen U nierte! chneten vom 10. September kührt die Pergamenthandschrift Ms. theol. lat. 2° 3, 1956 Hue t ssi ui BNS jricit ter sos Iotere2; ein Meßbuch aus der Zeit um 1 200. das an Stelle der s L' c LE: tit V. Brier s Noten noch Neumen ohne Linien. das sind melodisch [s Auanst valcunäct ueber nu za Lie Kunsthalle nicht genau deutbare Erinnerungszeichen. für di vor P gts sstellßerordentlicher Erfolg Chorsänger im Dom aufweist. Zwei weitere uc ar, und daß sich Geiser in dieser Ausstellung Pergamenthandschriften Anti i ' Rs sr; zel. sab. EO tj ES tiert hat, den en, tiphonarien des 14. und zu Lebzeiten nur z. HR tzgttesn ostulieren sé Fohrtwadert:. kcigen Ye Noten 39 Uutwsgel" s§s;: P form (gotische Choralnotation) und weisen s t §e; t bekannt, saß man ir entsprechend aus- vier schwarze und im zweiten Falle vier verschieden- LH ter Frtaien einen Völs falschen Eindruck farbige Linien auf. Nehmen wir noch einen hand fon den, Vas ein Autor aussagen will, erwecken geschriebenen Sammelband dazu mit Melsätzen. Lür alle Einsichtigen ist es eine Selbstverständ- botetten. Feziwes. Heistelwen; Liedern. 'der mit ches r Finscnzen it § he Scl Acikäufen dem Jahre 1586 datiert ist. so haben wir für den ür ensere Muscen ein oder Zwei bed eutende Plasti- Laien nicht nur eine kleine Studie der Notenschri ken für das Behnhaus und insbesondere den Benn- vor uns, sondern zugleich ein y titt hausgarten gehören. Im Gart tent die Daphne i EO hl 114 s. der Sintenis, ein j? m Garten. Usncs Werk, und sgrrelormoters ies Kirchehtntikp lege wit .der t Hz. Z§. U; grp ens schone Kolbe. Her liturgischen Teilen und der festlichen Ausschmück zeitweilig aufgestellte Merkur von Schwegerle ist durch den mehrstimmigen Chorgesang. wegen Z s 2414
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