Full text: Lübeckische Blätter. 1958 (118)

„rechtlichen“ Richtern aber pflegen wir nicht zu fztruunderts. SL. Fzurzzhäton cr reden, sondern nur von „gerechten Richtern“, denn ns tr ee cr Bevölkerungszahl von rund einer ein rechtlicher Richter ist eben dadurch und nur da- Milliarde Menschen alle anderen Staaten weit über- durch auch schon ein gerechter Richter. e ragen dürfte. Sich zu ihm richtig styrostellen. j! Aber dem Richter, der im Gewissen gebunden ist, bzr L zur. ZUs.lehcyptwichtis. lere Schenk . alles gesetzte Recht als geltend zu betrachten, kann r GEN omnes t Huex „China 1958. ein Angeklagter gegenüberstehen, den sein Gewis- halten. Hans Wit tm a ck sen bindet, ungerechtes oder unzweckmäßiges Recht . W U als ungültig zu betrachten, obgleich es gesetzt ist. § xwezt n, “ s u r? zw Bst icvess Das Recht kann ihm gegenüber seine Macht be- Zum Vortrag vert. sct:y;: j , währen, aber seine Geltung niemals beweisen. Niese: Tunesien ist zwar das kleinste, doch das schönste Fall des „Überzeugungsverbrechers“ erweist sich BE Jer Atlasländer. Gewiß zeigt sein landschaftliches rade dadurch, daß es für ihn keine Lösung gibt. Antlitz, sieht man von der ausgedehnten Ostküste als ein wahrhaft tragischer Fall. Pflicht forderte ab, Lz iche LG Züc. szt ziger: zbzt ss vom Täter das Verbrechen, Pflicht fordert vom ssr w o e er Herre VM inte Re Richter die Bestrafung und vielleicht fordert sogar Kammer, an Bizerta ~ seines ausgeglicheneren Pflicht, die für das aus Pflicht begangene Ver- Reliefs, der Aufgeschlossenheit seiner Wisten z3a brechen verwirkte Bestrafung auf sich zu nehmen – seiner irteligertéren Berat rue leuten zn u: - um der Unverbrüchlichkeit des Rechtes, um der rwe 31.3 2 und hietet ure i Hic irtzchakt- Rechtssicherheit willen. So hat Sokrates gedacht und P ct ete T5jührige französische Egloniallierrechaft gehandelt, als er es jersqwüttt §§ ge: ts hof das L ~§ ' tessuiet: tHettztvcsqut. pu: urteils durch die Flucht zu entr garabischem ; n, § : [zs e daß ein Staat bestehen kann von Ver rz. ] icapitäteineehr. Kuturter: und nicht vielmehr vernichtet wird, in dem Urteile, L s:: Jon eingewanderten und ihnen an die gefällt werden, keine Kraft haben, sondern 7.1 überlegenen Italienern — fremd aut diesem durch einzelne Menschen ungültig gemacht und verr Boden: die sj s Oturäbettr eth Werungen.m ger eitelt werden?. uur daß Frankreich gegenüber den Selbständigkeitsbestrebungen der B)zzttrurs r Veranstaltungen rückwich und Xünssien. Ist. e.uu b;; zus Z „Neue Weltmacht rz s “o! zehuËke u 2.5 eiter aufsteigenden Erivicns olsten-Verlag Hampurs. . tr entgegensehen; nicht nur 2 ssnztisctcn g Osviet Der Verfasser, der als Asienexperte schon durch Teiche Ölbaumkultur, Dattelpalmoasen, W e: t seine Bücher „China im Sturnt'. (1949) und „Die cdrangengärten, Korkeichenwälder. tzstrejsesnt '. u), Stunde Asiens“ (1955) bekannt geworden ist, hietet O rr Zuch: als Rohstofflieferant (Erze o ? 108 RUN Neuen. Merk aut 312 Ssiten. Z4nschst Dhate). Dazu kommt. daß er ein lzttendes B eite: einer. spannenden Bericht über die hundertzänrise ziel geworden ist. Sein mildes Win ! ir Ze chinesische Revolution, dann über Grundlagen Reize seiner Übergangsnatur > : pst: Zs Aufbau der Volksrepublik China und zum Ie Riviera am Golf Tron Hammamet, c [s Ui rischen über Chinas Stellung in der heutiger Mett Scharfe Erinnerungsstücke an sis töpcrrrth. Hr letz- zeigt uns, daß das Reich Mao Tsertungs ge us im Lebensstil seiner Bewohner u Hic E In er als Sateilitenstaat Moskaus, sonaern iss alten ten die Anziehungskraft von Kyu angetan, den der hundertjährigen Auseinandersetzunse Westens heiligsten Stätten des Islam zin won r U UUn ta Reiches der Mitte“ mit der Dynamik sse s0Wwohl Fremdenverkehr dahin zu len. N EH NIS, zu begreifen ist. Es ist daher aufgewa hg? aus sor- CGeograph Dr. Wrage wird das . n wissen § und vornehmlich aus nationalen wie auc Hilke in Wort und Farbbild darzustellen ; ; iebkräften. Sowjetische per" t nuch, eint: EBERLE ers 0s5 Jahre staatliche Musikausbildung Esgins "t Le ISA ihm trotz zrrssqu yrort.- in Lübeck Hischer Frsrmiuuen inrer ewczterin Tschiang-Kai- Montag, den I. Dezember 1958 Schek unterstützten. . .... Jie geistise Un. Geistliche Abendmusik +x; zu Flenihur Schenke gibt viele Beispiele für die SStheit und 15.30 Utzr in der Nies!s! Hirche Tc HBiâter abhängigkeit, die starke “rrsditionspevnltnen Va Kompositionen von Joh. S. E Ü uro VUE lebenskluge Anpassungsfänigk et der s EXZESSE, und von Lehrkräften und Studierenden derMusi Er ttt! sss "Fewattsamen Vmstürze as Äurtünrena: vs! und Instrumentalisten ausbleiben, nicht zu leugnen sme ach einem fried- der usi adem: ieh ron der Spitze her immer Vüenung aller zur >zit- E; up FM; Schüler 1,50 u. 1.0 DM arbeit bereiten und str n. est.. Ff so]hzt Mittwoch, den 3. Dezember 1958 bercizt una ic überzeugt, daß r \urmen-Feidzus [citriorohens der Musikakademie zu Lübeck, Am Chou Br loi L §]§(; snicprans, sine Bruch L Iergsalemzbers§ â:§ . 1uure Mira Hansen) mit schiagen zwischen den JiUsr Jerk patriotischer Elsn Vn J. S Bach? L. v. Beethoven; I0h. lte u: Chinesen. ch ihm nur das Brahms; A. Schönbers ! §0:PM Schenke hält China + es gibt Nack "es nächsten Eintritt: 1,9 DM; Schüler: —,50 ; eine China Mao's - für die Weltmacht des IZ
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