Full text: Lübeckische Blätter. 1956 (116)

ue.) andere erreicht, vieles aber bleibt zu é i i ; : f “ 4 “ss brelfsuasr gssogt; her bleipi oeh thesen. stzcülgess *trsuh. t cut erriGe n- ersonenverkehr der Bundesbahn, dabei während des schen Omnibusverkehrs zu verlä uu: he- Winters aueh im Zustand der Wagen, noch immer pelsdorf nach Stockelsdorf r E rie 1de recht stiefmütterlich behandelt, trotz aller schönen von zwei oder drei St. .. ne tsiutals. é Ahgtand] hen Morte, die uns mitunter serviert werden. vor allem von O, u zt 16 hpÿst fight. uud der Über den Ausbau des Verkehrs auf den Landstraßen der C-Bus, noch uus ss nf tt het.! és jettt nd. wäre ebenfalls allerlei zu sagen. Während andere nach Reeke-Niend f . q 9rtsreytet.t ;! Städte während der großen Gelds ü j qrt, uw . T grsvgricohe. )zeh sst zwanziger Jahre s gingen, thru ser lu mr er se sp *BlUzltitllü; B flu Lübeck Aless “elézeteit versäumt. Menn die lt mea Ve Anfragen immer wieder ten ither ist wenig geschehen. Nachdem der Ver- entgegnen, sie hätten zunächst dringendere Aufgab \ält kehr nach Skandinavien über Großenbrode und nicht zu Iösen dann sollte man diese St i F r. ch: über Travemünde, wo er sich im Anschluß an die Nor- unternehmer übertra u . . mr kerÊt lch tlermole hätte einrichten lassen, gelenkt war, ist die Lübecks Ver Ur eûs !. r . Wa. uu A chtsi! em Straße von Neustadt nach Oldenburg und “oiterhts einen geschickt den U c. acer. ts tiorhei duet ren zur See in besserem Zustand als die von Lü i ü etdiskelten . epslten "s f.. Mölln und Lüneburg oder nach ere 1 vz uch lte rte Jene ht ts rt daftrictate [es in dieser Richtung wurden immer im Hinblick auf trotz mancherlei Schwi igk er zrhuaueh. im ugs n finanziellen Mitteln vertagt, aber nach Meg pale Rrst use 1.0» h iu (eu ". roßenbrode waren sie plötzlich da! ür die Hi ü i hin Zu diesem Kapitel v of auch der so dringend not- fir g ur ut . freÄtql En wendige Ausbau der Travemünder Landstraße von der Strecken auf dem Priwall z! ;; U uu gt kr . ge- Einmündung der Autobahn bis nach Ivendorf hinauf. gegeben. (Schluß folgt G s.. gegeben. (Schluß folgt.) Dr. Hans Speth mann cht Jas ch Kann der Altar jetzt noch bleiben? en; Als vor einem Jahre die Sicherungsarbeiten im Aber indem sie ihre Aufgabe ausführten und im Si uild nördlichen Seitenschiff vor sich gingen, stand Freden- der gefundenen us das Gesicherte sch u jn. ern hagens Stiftung für St. Marien, der große Barockaltar, folgten sie paradoxerweise den S ue: Ä ;P qu Sia noch grau und schwarz vor dem grauen und ge- gaben den Lübecker Bürgeri Y d Bü z die schwärzten Hintergrund der Gewölbe und Pfeiler, die Ratskirche so wieder eu z! uz .! en- ihn umgaben. Man konnte daher mit gutem Recht in Mas in den Zeiten dazwischen 16. cis. : 10, Betracht ziehen, auch den Altar wiederherzurichten. und Feuer und Sicherungsarbeiten s r ce ng Inzwischen wandelte sich das Bild in seltsamer eine organische RE zur Umgebun mehr s ;§s er- Weise. Im Oktober etwa begannen die Sicherungs- minder verlieren Allzuviel von . ZR . lied ine arbeiten im Nordschiff nach der Recke Mengstraße/ fehlte Wahrzeichen der Verbundenheit d U r an. Breite Straße zu und bewegten sich im Laufe des und der Stadt mit ihrer Kirche ue !! tr:;! j Winters hinter dem Altar herum auf den Südeingang Jahr um Jahr erst wieder wachsen j ch- u. Jeden Monat etwa kam, wenn das Baugerüst fiel, Fredenhagens Altar verschwinden zu sehen, wird öln m weiteres Joch in schöner Helle und Farbigkeit zum manchem Bürger schwer ankommen. Man kann gel- pt- Vorschein. Im Januar konnte man bereits ahnen, daß, tend machen, dal die Epita hien, wenn chenkalls zen wenn das letzte Gerüst fallen werde, der Fredenhagen- wiederhergestellt den Üitsk ja U ctrralon stützen 1ie- altar ohne irgendeine organische Verbindung zu würden. Theoretisch L§ Ze * FNUu tan Tatsächlich der seiner Umgebung dastehen würde. Dieser Zeitpunkt aber kann die Wiederherstellung der E itaphien kaum ger litt! eretrsn L38: letris Gerüst izt ttt Lichts ernstlich in Frage kommen. Öie “re Reste ? n leuchten sogar genü i i ä i zen Jen Räumen neben und über ihr '. hs. “ale “iltar t! 15::. "zr tber: " ;; ge- steht, zumal in sonnigen, frühen Morgenstunden, wie jetzt aussieht, einen Fremdkörper bilden. ; hrt me finstere Barriere zwischen dem Lieht, das die Natürlich ist die große Frage, wenn Fredenhagens zu Räume hinter ihm durehflutet, und dem Chor. Altar fortgenommen wird, was dann an seine Stollo ab vg war wirklich ein seltsamer Vorgang: Als das kommen soll. Ürttstünds nieht eine große Leere ? em euer in jener Nacht das meiste von dem zerstörte, Würde der Chor nieht sozusagen ohne Abschluß bis t die Bürger im Laufe von ein paar Jahrhunderten in die Marien-Tiden-Kapelle Fl)ciureickent er- n ihrer Ratskirche aufgestellt und angebracht hatten Dazu darf man vielleicht einmal die folgende Über- nd bekamen sie ihr Gotteshaus im Grunde genommen legung anstellen: Schlagen wir uns zj alle goti- ron in der allerersten Form des frühen 14. Jahrhunderts schen oder barocken oder sonstigen Vormensprachen“ nte Mieder. Wenige von uns mögen das damals bereits œründlich aus dem Sinn. Denken Vrir einmal nicht an ver- "bon oder auch nur geahnt haben. Es blieb den Baustile und Epochen, sondern schauen uns in ng fzuleuten vorbehalten, diese Tatsache über jeden St. Marien + am besten in einer stillen, frühen alt "titel hinaus offenkundig zu machen. Die Bau- Meorgenstunde - um. In jeder Jahreszeit, besonders et res §?!trut j.zbaden keine derartige Absicht mit aber im Sommer, ist der unmittelbarste und stärkste ß EE. HH H U:: ler r Wiederherstellung“ hatten sie nichts zu tun. Licht flutet durch die hohen Fenster der Seitenschiffe. 113
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