Full text: Lübeckische Blätter. 1951; 1952 (87/88)

sonders was die Holzfunde angeht ~ Ausgangspunkt gen im Herbst 1951 und Frühjahr 1952 ergaben hier zahlreicher Anfragen aus dem In- und Ausland. Das mindestens 40, leider oft durch den Tiefpflug stark be- Echo, das unsere mit dem in Westdeutschland wohl ge- schädigte Urnengräber mit Leichenbrand und Schmuck ringsten geldlichen Aufwand durchgeführten Grabun- (Glasperlen. Eisensachen); die Konservierung der Urnen gen überall gefunden haben, sichert der Stadt Lübeck durch freiwillige Helfer ist. zur Zeit im Gange. Dem auf diesem Gebiete einen unbedingten Vorrang als der Bestande unserer vorgeschichtlichen Abteilung ist. zur Zeit einzigen Forschungsstätte für niederdeut- damit ein Zuwachs entstanden, der bei dem in Aus- schen Hausrat des Mittelalters. sicht genommenen Wiederaufbau der vorgeschicht- lichen Schausammlung sich erfreulich auswirken Ausgrabungen im übrigen Gebiet wird. Das Gräberfeld ist bei weitem noch nicht er- der Hansestadt Lübeck schöpft, so daß die Möglichkeit zu weiteren Aus- Ein schöner Erfolg der Ausgrabungen in Alt- grabungen besteht. Meitere Fundmeldungen gehen Lübeck und in der Innenstadt ist die nachhaltige fast. täglich ein und geben ein gutes Bild von der Wirkung in der Bevölkerung. Nicht nur zahlreiche Breiten- und Tiefenwirkung der bisher getanen Arbeit. Wünsche nach Führungen, Fp rst und Yesiohr i 0 i 1 tung geric ; . . EsoOGOe. . 1- sonst, wohl der Aufmerksamkeit der Ausgräber ent- r ÂP izt: besonders der geplanten gangen wären. Das trifft zunächst einmal für die Bau- Bauten in r s e reo r. gl: gruben selbst zu, wobei eine wirklich echte Anteil- (ralibzüten (Schulen Um f err. iss s nahme gerade der Arbeiterschaft immer wieder beob- schwimmbad) und. fe ... hi aur lortretruns achtet wurde, dann aber auch für das umgebende ler tr sh uuusgere. F z Landgebiet. Vorträge vor dem Jugendaufbauwerk Alt- Lübec i eus nu rs tuleguus E ines und i ing der Lübecker Jugend führten zur Funde aus der Innenstadt un rs : F s V ri re des 11v in der Blinden. t-; Ierebste: s: s Rt ; e siedlung Tremser Teich aufgedeckten frühgesehieht- J 8 A nsbau der Schausammlung im Hoisten- i ie mehrere wohlgebaute Herde der teilweise Ausbau cer Ez s; mit Ke und anderem tor: Hsu ht heiten- srzt mu „ Fundstoff ergab. Eine Fundstelle in der Dornhreite fwaytie _ Acherps Cerolichen mit anderen Städten — ein Gräberfeld der älteren germanischen Eisen- derlich, die bs Sr . ge äußerst sparsam durch- zeit (etwa 5. bis 3. Jahrhundert vor Christi Geburt) tust lheiraron unges Dr. Werner Neugebauer wurde vom Pächter gemeldet. Längere Ausgrabun- S? : [Iber Krankenpflege als Beruf (Brief an einen befreundeten Arzt) | FS 55§ LE I:+ wir haben in den letzten Jahren einander §tter] Nov, zie u lch us den veränderten sozialen aufgesucht, um unsere gew; §orge über fer tr E zwar die ..Ideale‘“’ der Krankenpflege Sehwesternmangel zu besprechen und sings 4u5-Tserut. dert bestehen und von der Krankenschwester weg zu finden aus dieser Krise, die unsers Kranlen. TE annt, gewünscht und erfüllt werden missen, daß häuser, unsere ärztliche Tätigkeit uod ihre gel- . au S Gamaritertätigleit“ im alten, strengen liche Auswirkung auf die Behandlung und Pflege abor sino 'Pücksicht auf die heute selbstverständ- unserer Kranken so ernstlich bedroht. Damals neigten îunn, irziticiten mn Entwicklungsmöglichkeiten wir zu der Annahme, dal vielleieht das soziale Chaos EV s nicht mehr gedacht noch erwartet seit 1945. die mit dem Verlust von Heimat, Familie, . k Dementsprechend haben wir auch bei Vermögen Selbstachtung usw. verbundene Um- und werden y outsyrochen§ t °1 r Porukunus: Unordnung aller früheren Grundsätze einer gsord; rs 2.7 chu e. br L lreglecr grofs neten Lebensführung: schuld seien an der Verweige “; p p f s n § x usrsüchs. rug, sites Pienstes'’; dsr 59 rie! Selbsthingabe GC uk eine streng fachlich gründliche Aus- verlangt wie. der der Krankenschwester; Wir hofften t r LU! Tiwects nt euzis (zwei bis drei Jahre), damals noch, daß in nieht allzu ferner Zeit em natür wax uch auf eine Erweiterung der Allgemein- licher Aus leich kommen würde — s0 etrfa; re sieh k§ld m F Schülerin. auf eine durch Sport, durch fer V Störungen im Organismus bei sinnvoller bi aus n Vorträgen, Theater und Konzerten, durch Schonung oft w selbst‘ ausgleichen — und daß Est; cle SOWIE Hausmusik erfüllte und im Ver- dann Vs Lx ein ausreichender Z6ron m sun o] lens früher erweiterte Freizeit. Wir haben auch Beruf stattfinden würde, der doch zu den votucht- fe materiellen“ Fragen unterstrichen und betont, sten, angesehensten gehört und eine s0 edle tn bs Jaß Gehalt, materielle Lebens- und Alterssicherung ts. Urfüllung des Solbstgekühls g z. vehoben werden müßten. Wie Sie wissen, ist in den nur ganz wenige. Äber nein, mebr uns L. é der Nach- Schwesternverbänden S natürlich ticht bez jeglichen E= drr tsttosn " Er nach Beendigung f sehr Vos Z TE die selbstver- la. oy: h ' it t der Absolvierung des Schwestern Sl; h e ! Lon den Vertragspartnern der er: Letrzs: anderen Berufen seine Lebensaufgabe, ständnc t A den behördlichen oder privaten s "ich dort mehr Freiheit, Ungebundenheit, ßchwesternse ] F) 1609
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