Full text: Lübeckische Blätter. 1951; 1952 (87/88)

LU BECKISCHE BLATTER ZEITSCHRIFT DER GESELLSCHAFT ZUR BEFORDERUNG GEMEINNÜUTZIGER TATIGKEIT LÜBECK, DEN 2. NOVEMBER 1952 A CHT U N D A CH T ZI G S T ER IA HR GA N G / N U M MER 15 Z U M 10. T O D € S T A G H U G 0 P I Ss T L E R S g e b o r en 24. J uni 19 08, g elt o r b e n 1. N o v ce m b e r 1 9 4 2 M O T € T T € F U R V I ERS T I M M I G E N c H 0 R V O N H Uu G 0 D I S T L E R Laß alles, was du hast, auf daß du alles nehmst! Verschmäh die Welt, daß du sie tausendfach bekömmst. Im Himmel ist der Tag, im Abgrund ist die Nacht. Hier ist die Dämmerung: Wohl dem, der's recht betracht! Mensch, die Figur der Welt vergehet mit der Zeit. Was trotz’st du dann so viel auf ihre Herrlichkeit? Wann du willst gradeswegs in's ew’ge Leben gehn, so laß die Welt und dich zur linken Seite stehn! O, Sünder, wann du wohl bedächtst das kurze Nun ~ O. Dann die Ewigkeit! Du würdst nichts Böses tun! Dein bester Freund, dein Leib, der ist dein ärgster Seind. er bind’t und hält dich auf, so gut er's immer meint! Der Reiche dieser Welt, was hat er für Gewinn, daß er muß mit Derlust von seinem Reichtum ziehn? Freund, streiten ist nicht g'nug, du mußt auch überzzindey, wo du willst ew’ge Ruh und ew gen Frieden finden! k Vet Y sejre set. de sÔqp é: G.: s. fttzi4! é Let ju. r schier dieiem Lev begeben. Freund, wer in jener Welt will lauter Rosen brechen, den müssen z'vor allhier die Dornen g’nugsam stechen. Auf, auf, der Bräut’gam kömmt: man geht nicht mit ihm ein, wo "man des Augenblicks nicht kann bereitet sein. Mensch, wo dir auf der Welt zu lang wird weit und Zeit, so kehr dich nur zu Gott ins Nun der s jzuit! Die Seele. Mein meireich § Heuer R al œ§sein: il sie i wigkeit, r E §S R WR vas Drum ists ve mun he hi alzujehr begibt P E N s K U y i d 1 S © tf E N WAN O E R $ M A N N- D € S A N G E LU s s 1 L E s 1 U S A U s » > H
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