Full text: Lübeckische Blätter. 1951; 1952 (87/88)

I N i ; ; haf CcIIaIc.. von Scheven) und Loschtt Lrhey s. Labock (sliaut sios .. Traumdiektung ist.““ Mit Tizi. dor vier leut Z: (‘Toni Bräuhäuser). Vor allem aber kam es %. 45. Uoresss Worte aus der ausgezeichneten Einleitung " Ziez orelöbrien den Herzog Albrecht von Sachsen-Lauenbur; u Ri j Hier deutschen Arsgabe (5: F ischer Verlag 1952) Fr mee Vi Münch war vielleicht allzu besorgt, daß er ts riet js; ez cht, ctwa xou ert esst dieser Dichtung zu geben jedem Wort verständlich war, das aber ändert nichts zo sj M Edhert Lzdyiss YorrÖglichs Luzreniermtg wieh gelegent: daß er seinem Til in Wort und Gebärde die feine Mischun ! s r qu ac. Yüitronzureinugzen des Dichters zugunsten noch Spals und schlichter Weisheit verlieh, die der chr s Fon sjvetr ztliziennsg sah ich glaubs, mit Recht ud tat mitgegeben hat. Ein ergötzliches Gegenstück zu ihm bildete hs. r pist-ds: Yesstäuidns für dus uicht Isicht ru. Adolf Gerstungs in wuchtiger Derbheit und Breite den Plat: ff yzte » ermötbobor. I: Yzfztellern Wolfgang herrlich füllendes Spiel. Er ist sicherlich nicht der zt r . Lr Kersa, M'zU Nek grluux dur aber doch klug genug, um zu erkennen, daß Till inm überle. ) . Giitag uus Lrosmwvelt augzertichnst, uud ist. Bei aller Grobschlächtigkei i gen enn igfales ss schlechten Akustik der Kirche auf viel m. i G a§ ct n ase Gs srtth.rctü;t ' Diehtung, Darstellung, Schauplatz und nicht zuletzt die rrvheber 2zcht u rw z ebeudizer Hünt lung Zuschauer waren hier wirklich zu festlicher Einheit verbunden. rc +t blsr G zt r bräck uns Be Walter Ruder, der G huitige Mirkuux vor: ist . . . dankbar dafür, daß auch j itgli csi g rc ETS GSE REE; s: Mit gte Lt dieses Spiels von Christopher Fry ist d EES; U L 2§ Z§ : Kammerspielkreis Lübeck weiter auf dem j; rte Erneut sz url art .. iich “13%; der ihm eine lebendige Wirkung sichert. Dieser Weg führt Erfüllung der Aufgaben des Spielkreises zu beiken s von dem letzten Endes in historisch-musealen Bezirken be- möchten sich an ihn wenden, Dornestraße 3a, Telefon 2 38 59. heimateten mittelalterlich-katholisehen M sterienspiel “ . dem doch auch der von Hugo v. Hofmannsthal Vl. r . „Jedermann“ gehört, zu der religiösen Bekenntnisdichtung, die J ens Rohwers Liederzyklus .Der Hagestolz“ den Menschen unseres Tages in unerbittlich klarer Sicht sieht. Die „„Ingenieurkunst“ der modernen î i \ Selhst für den, der bei der ersten Aufführung in der Katha- R den Verstand anzusprechen R Et Hisie "z: fivszhirchs: ze suck hatte, jedes Wort verstehen zu können, und daher beglückendes Plebnis, aus cinsrn modernen Werle E LZ {sts EL E f Bs. uzckt zollen sprudeln zu hören, die unmittelbar zur Seele des geschlossen, die erste Nacht ihrer Krie s jp dor che js “rer z |mÑs i r i [ü lie sei i bringen, zeigen sich uns in derber, Tce rcs s0, Wie Wen der jr ten Latrm4.s b , Orutourn! hir reh. z juror Welt geben. Dann aber enthüllen sie in vier Liederkreis „„Der Hagestolz“ h sun heres cx eh zt ist rorlsbnisson ihr sigontliches Sein. lu Vrnupse re: ut lors sh Ge pet ie zt bquurspunttuur ro12; unbedeutende Anlässe des Wachzustandes an. Was Ins Harmonik §hvstter ..: breiter pevetes Licht.] Tage widerfuhr, erleben wir im Schlaf als Traum . s nach dem Stoff de Öütikte h. C t gen 6:5 Anlässe sind aber nur oberflächlicher Natur. Sie wecken Er |; sich CEO zzchot Aare. urees U ; nur die Träume. Das Wesen der Träume schürft tiefer. Es ist Biedermeierträumers wie der dramatischen Leidenschaft s die Kompensation des bewußten Teh durch das kollektiv Romantikers. Feines Stilgefühl für den Stoff ließ eine Musik Unbewulßte, die überpersönliche Verwirklichung der Persön- entstehen, die in der Leuchtkraft der Chromatik S sit In feu Utrftäsnu 2:5: i!: der Gerthichte. ya der in der rtr us sz bgerouichus. Gänge aber von der Spät. Impulse des Frier. Vs qu Leczs Problem, rst r za s ES rss ein vorzüglicher Interpret Fortschritt unserer geistigen Entwicklung überwinden müssen... seines Werkes, der mit absoluter Souveränität den schwierigen Was uns schützt und geleitet, ist die Menschenseele mit allen Klavierpart meisterte. Eine ungemein plastische Darstellung ihren Kräften der Hoffnung, des Glaubens der Liebe und des der verschiedenartigen Gesänge des Zyklus war Doris Klug- dauerhaften Willens uns. s ue Allta; und Traumwelt kist zu danken, der der dramatische wie Iyrische ? sjéi greifen, innig verwoben unlösbar rü. das Wort des gleichermaßen zu Gebote steht. – Die Zuhörer, die den Saal wachen Alltags hat zugleich seinen tieferen, seinen religiösen Jer Musikakademie bis zum letzten Platz füllten, waren von fu: Vo ist das Schlußwort „„wollen's hoffen‘ an sich als dem Werk und seiner Wiedergabe stark gefesselt. täglich Redewendung der jungen Soldaten ohne Bedeutung. Dr. Elli Frerichs GESELLSCHAFT ZUR BEFORDERUNG GEMEINNUTZIGER TATIGKEIT FER N RU F N R. 2 23 91 Gesellige Tanzstunde 1952/53 Auch in diesem Jahre wird wieder ein geselliger Tanzkursus zur Durchführung kommen, wenn ausreichende Beteiligung gegeben ist. – Pie Tanzstunde wird von Herrn und Frau Wollgast geleitet. Es werden zwölf Abende sein, die in unseren Räumen stattf inden. ~ Die Teilnahme an der Tanzstunde kostet pro Paar pal Zu mq9 it "Us r sten zahlbar (für Wiederholer beträgt der Preis 38,9 DM). ~ Die Tanzstunde E Aztang Oktober 1952 beginnen. Anmeldungen Viper 1932 Büro ab sofort entgegen. Anmeldeschluß Erster geselliger Tanzabend Wir bitten Sie, v orzumerken, dals unsere erste gesellige Winterveranstaltung am Sonnabend, dem II. Oktober 1952, 20 Uhr, in unserem Hause stattfindet. ~ Im Rahmen unseres Gesellschaftsabends wird die Firma Heick & Schmaltz eine Modenschau durchführen. Alles Nähere bitten wir Sie, den am 28. September 1952 § erscheinenden Lübeckischen Blättern zu entnehmen. ] [ 37
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