Full text: Lübeckische Blätter. 1951; 1952 (87/88)

Veränderungen und Verbesserungen, die im Laufe der der äußeren und inneren Klempnerarbeit sowie Siel- Jahre am Gesellschaftshaus vorgenommen sind. So und Gasleitung mit. Herr Klüßendorf stellte die Bier- wird beispielsweise erwähnt, wie Bibliothek und Lese- anlage her, den nenen Schanktiseh und die dazu- zimmer aus dem Erdgeschoß in das M Anlagen sowie die Montage der schweren legt werden und auf diese Weise „Klubräume“ an Küchengeräte. An der Lieferung der elektrischen Be- deren Stelle im Erdgeschoß entstehen, oder wie eine leuchtungskörper beteiligten sich die Firmen: Lampen- Veranda angebaut und ein heute längs verschwundenes Müller, Hartz & Giesecke, Jancke. Die Montage der Gewächshaus umgebaut wird, wie die Umgestaltung elektrischen Leitungen besorgte Herr Püstow. Die des Gesellschaftshausgartens nach den Plänen des da- Tapezier- und Dekorationsarbeiten stammen von mals schon in Charlottenburg tätigen Gartenbau- Herrn Schürmann. Die Firmen Gebr. Heick und direktors Barth geschieht, oder wie das Museum zur Rath & Koch lieferten Tapeten, Stoffbezüge, Vor- Ausschmückung der Gesellschaftsräume gelegentlich hänge und Gardinen; das Gestühl und die Tische auch Bilder überläßt und dergleichen mehr. lieferten die Firmen: Pamperin, Koch und Schramm. Wenn in der Beschreibung von 1891 die Namen Die Überarbeitung der Heizungs- und Belüftungsanlage derjenigen genannt wurden, die zum Neu- und Umban lag in den Händen von Herrn Ing. Voß. Die Platten- des Gebäudes hauptsächlich beigetragen haben, so lieferung erfolgte durch die Firma Villeroy & Boch, wollen wir diese schöne Sitte heute nicht vergessen das Ansetzen der Platten und die Auswechslung der und diejenigen nennen, welche dieses Mal beim Bau HEingangsstufen durch die Firma Wilh. Kost. Die mitgewirkt haben: notwendigen Marmorarbeiten wurden durch die Firma Dig Maurer- und Zimmerarbeiten führte die Firma Rother hergestellt. Die Metallarbeit machte die Firma Conrad Heidenreich unter Leitung von Herrn Bauing. Walter Falbe. ' telt: U d Stark aus. Die Herstellung und licleruss qe Ätskl; On Fer rierte sschitelt. Es geen konstruktionen erfolgte. dureh die irmen: Possehl, V rp §e Reteiligten Max Schön und das Flenderwerk Lübeck. Die Tischler- umgestaltet wurde, allen an h it 1 gt arbeiten machte Herr Tischlermeister Detlef Hartz. dankt, so möchte er auch ausdrücklic js von: eme Herr Malermeister Both erwarb sieh ein besonderes. WIe bedeutende Hilfe ot Yuterstitenns un Rt Verdienst bei Ausführung der Malerarbeiten. Die ermüdliche Mitarbeit des Direktors V § ;! » ; Idhauer. Herrn Dr. Sander, und des Kassenleiters, Herrn fs stezctdin! Gt Uh von Schwedt jun., bei der Lösung seiner Austzhe ge- Herrn Zachow. Die Firma Thode & Sohn wirkte bei wesen ist. Otto Siebert Aus der Geschichte des Kapinglchen Haules in Lübeck-Blankensee iß ei ältesten niedersächsischen der Fachwerkbau in Ziegeln an ihre Stelle. Ahor ze! ß Der Abris eins! unsrer §rcqn Landgebiet hat die diese Art üschywrihzutm rt "tt. Y. t 1 | Tc gegeben, der Geschichte dieses Hauses re Nur noch ue. a ies F r0" ciiülss nachzuspüren. : en aus s bäuerlichen Kulturabschnitt von etvra je Bauern im 16. Jahrhundert begonn U q -5 : ren Heimat h Nackte fie B hölzernen Häuser abzureißen, trat 1600 bis 1750 sind uns in unserer enge 115
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