Full text: Lübeckische Blätter. 1949-50 (85/86)

Zwrei wertvolle und würdig ausgestattete Gaben Die Plattdütsche Volksgill setzt sich als wiclitige Aufgabe, hatte Museumsdirektor Dr. Gräbke vorbereitet: Die aueh in der Schule der Yätäortcchen Sprache den ihr ge- Festschrift, in der als Geschenk unserer Gesellschaft aher petrrzuot? zu rerschatten, die Zeitungen für plattdeut- ! die Aufsätze der Festnummer der ,,Lübeckischen I Hi {u ru EZ u) hves User Blätter“, durch einige Abbildungen vermehrt, für als Teil der Städtischen Bühnen wioder znarkarme euronen, 1 weitere Kreise zu einerh kleinen Buch zusammen- und damit auch für den Besucherring und die Volksbühne zu 1 gefalßt sind, und die in dieser handlichen Form sicher VET io vtech Büh. d Plattdütsche V. . auch unter unseren Mitgliedern manchen Liebhaber weiterhin engstens dL pztesi 1 „eier finden wird, sodann einen Führer durch die histo- plattdeutsch sprechenden Neubürger für ihre Veranstaltungen rischen Wohnräume des St.-Annen-Myseums, ver- Zu gewinnen. ss. kalt von Hans Arnold Gräbke und Max Hasse, aufs reichste bebildert nach den schönen Aufnahmen von Wilhelm Castelli jun. Einer lebendige Darstelung Eurythmie und anthropolophilche Vorträge kührt uns, der Anordnung der Räume folgend, durch Zu. dem .Gastspisl der Rurythmie.Künrr1 die Jahrhunderte lübeckischer Wohnkunst. Kultur- V ür Ô t epi des n e mie. ünstloreruyre u geschiehtliche Exkurse begleiten den Gang durch“ 20 Uhr, im großen Haus se. las rät Lübeck stattfindet, die Stilepochen und stellen so geschickt die großen sei noch bemerkt, daß im Hinblick auf unsere musikliebende Zusammenhänge her. Es ist eine Veröffentlichung. Stadt die Ton-Eurythmie besonders berücksichtigt wird. - ; die auch über den eigentlichen Zweck hinaus ihren rk ( 10. zU Bb. kler. uus Anis prutins: Wert hat. Eurythmie werden u. a. einige Verse aus der Apokalypse, : Ich möchte meinen Bericht über die so schön und Wahrspruchworte von Rud. Steiner, Dichtungen von Goethe, ; würdig und anregend verlaufene Festwoche, die mit :: s " tous Ius Humoresken vor. Morzenstern zur allen ihren Veranstaltungen in der Öffentlichkeit den Da e UU Be diese junge von Dr. Rud. Steiner ge- r stärksten Widerhall fand, nicht schließen, ohne den schaffene Bewegungskunst, noch nich tüberall bekannt ist, 2 vier Wünschen von Prof. Heise noch einen fünften Sei noch darauf hingewiesen, daß sie zum Ausdruck bringen : hinzugefügt zu haben und möchte auch ihn so nach- suschts. zvstm Yrhtwihsn vder Musii.s ligohry vj U hut: y; 1 drücklich wie möglich hier aussprechen: Man möge fr Lu) Ueriets. r Piultericcle ce " bei der Pflege der Museen, wie sie hier in so vorbild- Musikalische illustrieren oder deuten. Sie darf nicht mit ; licher Weise für die Sammlungen der Kunst und Tänzerischem verwechselt werden. ~ Ihre Wirkung ist eine 1 Kulturgeschichte geübt wurde, sich nun auch des sslehs, dis unmittelbar durch bloße Anschauung empfunden 2 Wiederaufbaus der naturhistorischen und völker- Zugleich seien die Leser dieses Blattes zu folgenden Vorträ- ; kundlichen Sammlungen mit Liebe und Tatkraft gen freundlichst eingeladen: . annehmen, vor allem bald eine Lösung der Raumfrage iZ: Z;3ztizz “ § "s.. ft Yrsitss s finden, damit auch dieser nicht minder wichtige Zweig Eingang. Engolsgrubs. über . Die ot F OLS; der Kulturpflege wieder für die Volksbildung in rf tt XK..3 S tt z° rvus Schule und Haus bei alt und jung Früchte tragen Dr. Hans Büchenbacher, Dornach, am Dienstag, dem kann. Vi Hrackhsüus U Lieber 1850. 1.20 Uhr, in der Aula der Überschils at alkenplatz, über „den geistigen Aspekt des Ost-West Froblems.i A. Mollwo k Niederdeutsche Bühne . und Plattdütsche Volksgill to Lübech Büchertisch F _ Die Niederdeutsche Bühne hatte in der letzten Woche Lübeck=Fuh ESO ... ö t vue J E t S§. Glüskwuuechadrrcs L cophi TUieme. Dresen E O Restzens; geehrt. Aus dem Jahresbericht ist hervorzuheben, daß die Preis 1.20 DI. L Vorstellungen der Niederdeutschen Bühne in den Kammer- . ssl l9urqrentit borueht waren. Aush ws tier Spiele h Der éehqur 1sbrch.Pubrer. In einst Otto Ubblshde: #sr p „Oprümen'““ hatte Urne uralt "Ürtoigs ttz Nau. schmückt hatte, ist seit vielen Jahren vergriffen. Nun hat iim münster, Rendsburg (2 mal) und Elmshorn (3 mal). Auch die der Verlag H. G. Rahtgens neu herausgegeben. Da die alten Vorstellungen auf der Freilichtbühne waren gut besucht. Druckstöcke verloren gegangen sind, hat er recht daran getan, Die Nachwuchsfrage ist besonders schwierig. Es muß rer- die Bebilderung einem heute schaffenden Künstler anzu- i=nccCcctccococoÓ:éN N 9- heranzubilden. § Möglichkeiten die schönsten und charakteristischsten Motive : Der Vorstand wurde um ein Mitglied erweitert und mit in Architektur und Innenraum, in Straßenbild und Land- c Erwin Herzig als Bühnenleiter wiedergewählt. Die neue Spiel- schaft mit dem sicheren Auge des Malers herausgefunden. Er Ä zeit wird am 3. Oktober 1950 mit der Hrst-Aufführung ,.De hat auch die Wunden, die die Bombennacht unserer Stadt Döör na buten‘, Komödie in 3 Akten von Hans Balzer, geschlagen hat, nicht verheimlicht. Die für den Künstler be- eröffnet. Es sollen drei weitere Einstudierungen folgen (Ko- zeichnende dichte Federstrich-Technik bringt das Herbe und mödie, Lustspiel oder Schwank und Drama). Schwere unserer Architektur gut zur Wirkung. n Auch der Vorstand der Plattdütschen Volksgill besprach Der von Bruns und Warncke stammende Text des alten t f UT rs Le UE st vi pv Q b: Nav 151 becrpciiet art â u findet am 27. 10. 1950 im Katholischen e Ms Gebrauch ergänzt worden. Auch Literaturangaben und eins [~ Artur Strauß, Heinutt Hagemann und Max Wulf sprechen kleine Lübeck-Bibliographie fehlen nicht. So ist nebenbei n Balladen von Hans Heitmann, der Dichter liest aus eigenen auch ein zuverlässiges, nützliches Handbuch entstanden. Werken, und den Abschluß bildet die Uraufführung eines Man möchte das kleine, schmucke Buch, das sich auch durch k. neuen plattdeutschen Einakters von Hans Heitmann: „Herr seinen wohlfeilen Preis empfiehlt, nieht nur in der Hand der n L Zys: oder drei Volksabende werden im Lauf des krwrier Besuchs, sondern auch in jeder Lübecker Earuilis I41
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.