Full text: Lübeckische Blätter. 1949-50 (85/86)

ru Beginn und Ende des Lebens ann E : . . loi! Mu cc T t. _L ; . H ]s : û 60 P . . 0. er i eine persön- ende Schleswig iL heius etz. "ztorer und Ärzte, um, liche Schuld auf sich nehmen muß. Rhenso von cis. zich Ude u Tb e§ a" kretzen Thema „Beginn|s theologischer Seite gibt es keine Möglichlccit el und Ende des Lebens“’ kreisen, auszusprechen. Gewis- Schwangerschafts b. j mot venn alen das Skelett dieser Aussprache bildeten vier. |; h "S§ unterbrechung ohne eine persön: nden lige; Prof. Hallermann, Kiel, und Probst Asmus- sätzliche U Viele grimre Lriticche ui pm: ; zen, Kiel: Beginn des Lebens in medizinischer bzw. theo- wurden leider 1 Vie vs Yzwr ins : logischer Sicht; sowie Prof. Vogt, Flensburg, und Frau Empfängnis M nz % tir als da wind : iner, Jie. Anna Paulsen, Schleswig: Ende des Lebens in lisatj I. tung. Ue lz Jer Rvgenis. (tri jchen . Un ischer bzw. theologischer Sich ’ " oy ur] Un. ; ) und künstliche Be- medizinisc , ogischer Sicht. In diesen Vor- kruchtuhg. Nur so viel wurde dazu gesagt, d Kopk trägenwurden die wesentlichennaturwissenschaftlichen, menschliche Verantwortu ' ö ws ugen, theologischen, geistigen und ethischen Gedanken unse. weiter die technischen Mäglichkez Lz §röter “ \chts- rer Zeit zu diesen Themen zusammengetragen. Sie Rin Grundsatz, der große Beachs R § "b; igste vollen hier nicht im einzelnen wiedergegeben werden. in der Lösung "der zes der pas k Gert s l bg. In einiger Zeit wird im Selbstverlag der Evangelischen tigung finden sollte. Von der ts und Weise, wie i. ma Akademie tit Uett scheinen: „.Das Menschenleben, (diese Fragen des Lebensbeginnes von der Wirklich- fuict Beginn und Ende“, Tagungsbericht usw. keit“ behandelt und beantwortet werden, hängt im Gemeinsam klang aus allen Vorträgen heraus, Grunde unser biologisches und auch ; Kur- : hr wir am Anfang eines ganz neuen Schicksa V u aueh wer uyürth; ; und [..: stehen — eines neuen Weltbildes s ( las zh. Ar Fxsdo s bier sh bewetiy, 4abde sich. ¡einer weltanschaulichen Konsequenzen. Von medi- ho Br o. rys©tws. serntrwtlckiujt j zinischer Seite wurde eine Absage an die einseitig kamentösen und Uzi ticjraz paket mql t mix kausale Denkweise der letzten Jahrhunderte laut. trifft. Ich nenne hier nur die künstltcho Persönlich- bens- pz Jed u BUY: zu dureh Jie. Lohotgm;e (Stirghirn Jeden mit naturwissenschaftlichen Gesetzen berechenbar ist: Di j : ; ta fraeiw:N; iunen I Lc; kre setz Ge tives Ver- naturwissenschaftlichen Erkenntnissen seit der Ent- Zeit gerade durch den Prozeß D i u Luser eimat deckung der ,. inneren Freiheit“ der Mikrobiologie tuell ist), Kuthanasi E! Vr: Landern Awerika zk lektor nicht mehr ableitbar. Die Grundhaltung des Arztes Ic; .. mor] zus. Woder von i Lc" cttet SClutiteit "tr tuts" wrrmsît sulle Eugatiuue gerate" [ Vis Seite wurde Stellung genommen gegen den Niktlizmas ine dr;tts Gruppe von Fragen betrifft die „Wahr. enug ! unserer Zeit, der bei seiner Stellungnahme vor allem keit? gt Krankenbett und am Sterbebett. Hier llt sg: U §rago des Todes -in. alles ßohattierugen sich weder von theologischer noch von ärztlicher Seite f, em unser kulturelles Leben durchzieht; ebenso wurde vor e grundsätzliche Haltung vorschreiben. Größt- | aber einem neuen Idealismus gewarnt, der sich vielleicht {möglichster Takt und die Anpassung an die jeweilige 1deres aus den Erkenntnissen der neuen Physik ergeben Situation, Rücksicht H uk die verantwortliche Stellung t könnte, denn letzten Endes würde auch er nicht vor EYd die religiöse Einstellung des Patienten sowis D SZEEEON°RICEO ON Ed r rt an, tutor. . Ernst macht. Die t ue V Sicher hat es viele Enttäuschte in Rendsburg, he- leten, Theologen in diesen Fragen kann in dem Wort HSonders unter den Ärzten, gegeben. Im Einzelfalle wußte. zusammengefaßt ~werden: Geburt und Tod sind Hilft die Kenntnis der grundsätzlichen Haltung oft i. i Öhiffren, unter denen sich die Hand Gottes verbirgt. *0 wenig, jeder Einzelfall in der Praxis liegt anders bauen Über beide Themengruppen fanden lebhafte Aus- srä ertoriert beronders Bedenken. Vom grimen [arien sprachen statt; auch war zwischendurch Zeit genug ireh 1uût zieh hier nur wenig entscheiden. Hine und- fur prrylicke Eesprüchs. Bei den Avsrprächet) er E r Us; u L B ce GOES SS GoIlE…EaGCGR EES fn igt. Zeit es dauert, bis „man sich versteht“. Außerdem lichkeit übereinstimmen. Vwulätt rich. nur schwer Vom waren die Erwartungen aller Teilnehmer sehr hoch hztrleren. "ildet. gespannt und die Fragen, für welche eine Antwort Aber es war doch ein wertvoller und fruchtbarer Nsiger gesucht wurde, sehr verschiedenartig und zahlreich. Gedanke der Evangelischen Akademie, die ver- selbst. Neben den für Deutsche unvermeidlichen grundsätz- schiedenen Berufsgru zur Aussprache üher fand. Jichen FNrson: was ist Zebez. Seele, wann ist Leben, ferm Islbew nd Ö Lcbenabaltung L ummeon. SSE EE S SEGEGG SGK GES noch etwa Schwangerschaftsunterbrechung, medizini-. eser Tagung, dal) wir uns in einer Zeit der Zer- 1 noch sche und soziale Indikation. Für Pastor und Arzt] trümmerung aller menschlichen Lebensformen gegen- | sind, gilt gleichermalien im Gegensatz zur Fassung im SÖitig wieder verstehen lernen und im Gegensatz zur rel dir Strafgesetzbuch der Beginn des Lebens vom Augen- Fachsprache“: wieder eine gemeinrerständlicho blick der Empfängnis an. Für die Schwangerschafts- Sprache gewinnen unterbrechung wird ron ärztlicher Seite nur die Dr. med. Johannes Brockha us ' 1
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