Full text: Lübeckische Blätter. 1949-50 (85/86)

über 20 Goldschmiedebuden hinweggeführt wurde. Fachwerk, diesen durch Übertünchung angeglichen. Sic EEE EES ICE hrrtutrte. kestigte Ratsbaumeister Peck die sich In der Franzosenzeit fiel, weil überflüasie geworden, neigende Südmauer durch drei kräftige „Bleistift. die hohe Säule des Kaaks; wegen Hinsturzgefahr türme“’ und entlastete sie durch zwei gewaltige Mind- mukßte die Oberhälfte der Rathausnordwand abge- ÈcCcocoóOó O - Hüngn lies. Im gewölbten Erdgeschoß darunter fand ß au U u un deren Ostreihe schon lange in. üer “z rt T ora cn uit unter [s GBR TG KE ER bau des Platzes, die Butterbude, bestehend aus drei dem Auge eine Vorlage für das Aufsteigen der Bau- Kellergewölben mit zweimal 6 Lagerräumen, ebenso massen des Marienschiffs geboten hatte. An der Markt- l Ute iu ME IC OH U tr run tor s1509 19%# le Fatsee ja ON: für Marktverbrecher Fivinorcat Er Der 1868 machte die Gomer ereilte dem Ortszwang der 2:13 . 2t1 Ur KO h EC Tb; tcm. lite. schein; 'Vuis gert "ZS der: Vorn. “ngchiich.r E r. hwingenden Figur, erhob. anz angepflanzter Linden schmücken zu müssen. EN: ... E s Tönnies Hvers und 1994 Ft? uss eindeutigen Giptelung in der Rathausecke und dem hinzugekügt, denen, nach 1600 weitere drei Anbauten [lzjmhlaterrätt rar unit Ft ülsztu Nu t cÄcr-Otttont t" n 4 jst.das ] d R r r st U es. neunziger Z Ple.tzes “gr gs s sts sss Ye §trt: yt dss lunes ßes brachte neben manchem Vnechten auch manches laden als verschönert worden. Es waren Notbauten, Ertreulichs, . 3: :; M iedsrbetztellung ür ksette:: ccCcCoOooOOohIECOOoOÉ C Vsslon. xu hotitkkernden Flüchtlingsstrom aus den im eine im Ganzen tu ans EZ cgceit der Nord- s0jährigen Krieg verwüsteten Dörfern. N ctassado. Als im 18. Jahrhundert der Kleinverkauf in die Im 20. Jahrhundert war der Heimatschutz bestrebt; Privathäuser abwandern durfte, ward u. a. 1780 die Neu- und Umbauten der erhaltenen Kleinhäuser in Butterbude anderweitig vermietet, Zuerst an gewisse" veni stens formatmäßig erträglichen Bahnen zu Packergruppen, und dazu verschiedentlich umge- Rs 1942 fielen sie E Bs. sonders durch die staltet. Die Budenhäuser des Marktbereichs wurden Bomben Wohnhäuser. oft als Steinbauten oder, wenn aus . Joh. Klöcking Aus der Betreuung der arbeitslolen Jugend in Lübeck Die jetzt in zunehmendem Umfange zur Auswirkung Nachdem die zunächst naheliegenden, weil natür- gelangenden Geburtenüberschüsse der Vorkriegszeit lich gegebenen Versuche, eine möglichst große Zahl und parallel hierzu die jetzt in Erscheinung tretenden der in Schleswig-Holstein nicht in Lehr- oder Arbeits- Ul r EO Gui; § F tr te KO än k konzentrierten heimatlosen Jugend haben sowohl zu späteren Beschäftigung zu vermitteln, nur in sehr be- einer sehr erheblichen Steigerung der Schülerzahlen grenztem Umfange verwirklicht werden konnten, ist in den allgemeinbildenden und berufsbildenden Schul- seitens der Landesregierung auf freiwilliger Grundlage zweigen, als auch zu einem besorgniserregenden An- ein sog. ;Jugendaufbanwerk““ gegründet worden, das t §u ver G Us C UU t) 00 Frattbe % hurihlörzerääca ers ts jetzt und in kommenden Jahren zur Schulent- noch als „Übertrag“ aus dem vergangenen Jahr allein lassung gelangenden Jugendlichen übergegriffen hat. 12 000 männliche Jugendliche gegenüberstehen, die Schon frühzeitig ist deshalb aus den Kreisen der Wirt- bisher unvermittelt blieben. Die zu Ostern 1950 zu schaft an die Landesregierung die Mahnung herange- erwartende Zahl von 47 263 Schulentlassenen, denen t Eh R ENU t; qr"uigr Ztstune qu 1730 szti.tirwehrr q: Uu us Folgewirkungen auszu- stellen gegenüberstehen, wird leider noch zu einer Le- laufen droht. aufzufangen. waltigen Steigerung der Berufsnot der Jugendlichen 91
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