Full text: Lübeckische Blätter. 1942-44 (84/85)

wir alle zu Lübeck. In völliger Selbstlosigkeit und fester und wirkt, der Nationalssozialismus hat ihm neue oz sind. die Tr pts zt. "großen "Zukunftsaufggben unserer Stadt, die rhef that Gt Mohr mrs cen dl Eobenben zu ej. Eis ühulher Becruiccnu h ttleideten drossener Einsatzbereitschaft. Wir stehen unverändert zu ihnen. Unser Wille und Ôt dene’ Der Lebenswille aller Glieder unseres Gemein- unjsere Fähigkeit, Mittler deutscher Kulturim nordischen ; geraubt wesens und ihre Zuversicht, daß wir bis zum Kriegs- Raum zu sein, ist unerschüttert trolz oder gerade un sagtt ende aller Schwierigkeiten Herr werden und nach dem ob unserer Verluste. Neue Kraft entsteht aus den der nad] sicheren Siege mit vereinten Kräften unser Lübeck in suinen. Wie einst das städtebauliche Kunstwerk . heat neuer Pracht und Herrlichkeit erstehen lassen, ist fast Lübeck Vorbild für viele Gründungen im Ostseeraum ‘hen, unh unglaublich. Sie sind die Triebfeder erstaunlicher wurde und in der Folgezeit immer wieder neue ergänzte Leistungen. Im Schutt und in den Trümmern macht kulturelle Leistungen hervorbrachte und dem hansischen : sie plöÿ sich allmählich eine ordnende Hand bemerkbar. Die zahl- Lebensraum vermittelte, so soll auch der Viederauf- war die reichen Obdachlosen sind dank der Einsicht und dem bau Lübecks als Kulturtat des siegreichen national ‘hrungen] Verständnis aller vorläufig betreut. Unsere besonders sozialistischen Großdeutschland beispielhaft wirken und hen Men hart getroffene Wirtschaft hat den Schlag überraschend ine reiche Quelle sruchtbaren Kulturaustausches offenbart schnell und wirksam aufgefangen. Gewiß: die ohnehin zwischen den zu ihrer Gemeinschaft sich gefundenen fret schon mannigfachen, kriegsbedingten Schwierigkeiten turefähgei: tet werden. landen wir. Wix find u raubey sind nicht geringer geworden. dor as wünjchen wir un ran g uon : Vz „wir. mM Das Vehelfsmäßige und Primitive in Unterbrin- h MU ber ztatcen. ur .r “teten Kalle! viesen in gung, Bedienung und anderen Dingen ist manchmal gequälten Kontinent Europa seine Ruhe gibt. Für d Häuset, kaum zu unterbieten. Aber: keiner läßt sich erschüttern. diese Vorausseßungen unseres heimatlichen Wieder- uu Handel, Wandel und Verkehr, die Lebenselemente aufbaus ringen und kämpfen wir an der Front und Menscheu unserer Stadt, sind wieder kräftig spürbar. Der Hanse’ in der Heimat gleich unverdrosssen. H neu iu geist, den uns unsere alte Stadt aus den Jahrhunderten Senator Dr. Böhmcker seiner Größe vermittelt und in uns geprägt hat, lebt Staatskommissar für die Hansestadt Lübeck Überfall auf ihre .r aufzu- 1 Lübects Treue zum Werk f Als Anfang März das letzte Heft der Lübecktischen treppe hinauf und folgte seinen Blicken hinüber nach örderull Blätter erschien, schauten noch die sieben goldenen den noch rauchenden Mauern St. Mariens, deren förderun Türme auf ein Stadtbild von einzigartiger Schönheit Turmstümpfe mit ihren der Helmkrönungen beraubten und Geschlossenheit. Im Schatten des hohen Schiffes Dreiecken wie anklagend in den Himmel stießen. Mir von St. Marien lag auch, zu friedlicher Arbeit all- war, als ob er Zwiesprache mit ihnen hielte, er, der vor morgendlich gerüstet, neben manchen anderen die Jahresfrist als Jubilar gerade hier so würdig Gefeierte, Stätte, wo viele Jahrzehnte hindurch Verleger und den bei Lebzeiten schwerstes Mannesschicksal, die Ver- Esrijtleiter; Setzer s Drucker im Zeichen Johann tit. seines §ebeuHüeiles c!!! gebeugt, !:! tz sf Anr Morgen . per SLU snatht, in der briti- ty gu L is t (; Le t sers. Ifen : eheden scher Frevelmut zerstört hatte, was Jahrhunderte bür- meinte: „Geist ist stärker als die Gewalt, Liebe mächti- de. uni gerlichen Kunstfleißes geschaffen, was als kostbarstes ger als Haß, und über allem steht die Treue zum Werk ersetzlicht Kulturgut nicht nur vom deutschen Volk, sondern von und zur Berufung. Werdet stärker durch die Not. Arm ereslich der ganzen gesitteten Welt geliebt und bewundert ist nicht, wer nichts mehr hat, arm ist nur, wer nichts ation zl wurde, führte mich mein erster Weg vom Markt- mehr kann und nichts mehr will. Lübeck, die Stadt, y]at pu per ee der s!tozientitihe v.. zur hie die far ti wie wenig andere ehrte und
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