Full text: Lübeckische Blätter. 1941 (83)

. rrhe der alte cker tine Gtitzrg fte je Miche rf to rimgte Dewlal wie ite tec: r- .'! zh ver atte scta!!s eit [Quiriusmü §s steht dem wahren Denkmal- îun Q § Itet werden kann ? Davon, hPuiriusmünster. Es ste em wah 2 | iccl’lCoOOOleE .. P H. „zie dieser Frage möchte ich noch eit Hor Fotret hit schönen Phrasen zu werben, die andern gering je d §tispiele auytühren: Arm Steinweg feht zeit 1855 der zu achten, sondern an allen ihren Eigenwert zu finden ie d fteinerse Mann. eine damals neue Figur die '! und herauszuholen und damit den einzelnen und die men ihrer Vorgängerin, deren Torso wir noch besiten, Besamtheit zu bereichern. Deshalb ist auch das Ver- it ite Verwarndhschaft hat. Trotden! ift fie füt de ahren fremder Denkmalpflegebehörden, die Kunsft- et Kölner ein wertvoller Ersatz der alten geworden, und iverke ihres Landes zu ,klassifizieren“, sehr anfechtbar auf s ist der Allgemeinheit nicht einmal mehr bewußt, daß Hudekters aber inner wicht C pr ü fur g ho Ursel alle s es sich um eine Neubildung, nicht um ein altes Werk In den letzten Jahren sind ganze Gruppen von Denk- zu h 1delt. Da beide ohne Nunstwert waren, hat hic alswerten gewissermaßen erst entdeckt worden, dier größ ganz freie Nachbildung also denselben Dienst getan lum Fcühes % ringschätte, z. B. vorgeschich tliche Funde, in d wie eine Kopie. Ebenso wurde der alte Treppenturm die Industriedenkmäler, die mannigfaltigen Denk- n T des Richmodishauses nach dem Abbruch durch etne ler Hes Volkskunde und Volkskunst. Auch auf dem Nys. völlig freie Nachbildung ersetßt, und der Zweck der ÿebiet der Denkmalpflege ist die Entwicklung nicht und als Denkmalpflege, damit die Erinnerung wachzuhalten Äbecscnht zie abuutchtcFien. äle b5d an das Etde der Fichmodstraße js bisher gin Alles, was vom Einzelbauwerkt gesagt und ange- .lusrufungszeichen zu ftellen, bur ho:s erfil l deutet wurde gilt ebenso für den Stadtbau. Auch| Neugestaltung an Stelle der Kopie kann künstlerisch .: Stavtcetügs hilt el: Strafen ure Pläte von h) ertvoll ein, trährent eine zerotlte Nachahynig; enkmalswert im Rahmen der ganzen Stadteinheit die vom Original abweicht, zumal anfangs ein Ärger: [) cchaltete umd zwrce ücqqlrttt L q ut alten nis gibt und meist auch bleibt.. : edeutung lebensfähig, Marktpläte als Märkte, Kirch- : Di Eine weitere Frage ist die, ob die Rekonstruktion läße als Oasen der Sammlung, Wohnstraßen als un alter nachweisbarer Zustände berechtigt ist. Auch die solche, Verkehrsadern im Sinne ihres Verkehrs zu Scho Antwort darauf scheint mir von der Lage des Einzel- rhalten. Auch im Stadtbau müßten, um den Charakter !t§n alles und der Wirkung auf den heutigen und künftigen g,; Städte zu wahren, der die Grundbedingung ihrer ge h: Menschen abzuhängen, die der Künstler oder der hgürde und Bedeutung und ihres Eigenlebens ist, Neu-" N Denkmalpfleger vor sich sieht. Natürlich muß er dabei schöpfungen aus den gegebenen Bedingungen, aus der präsc n Rechnung und Venrgleich stellen, was an Original MNachbarschaft, dem natürlichen Gefälle, den gegebenen" Pra jverten er für eine solche Rekonstruktion opfern müßte. aßstäben und Raumbildungen, den Jahresringen sunstwerke verschiedener Zeiten stehen gleichberechtigt g.. Stadt heraus verwirklicht werden, nicht in An- an nebeneinander und rufen in ihrer Verbindung mit ehnung an auswärtige Pläne und Ideen, nicht in h! einander erst den Eindruck der beseelten Vergangen- villkürlichen Phantasien und Konstruktionen. Es ist f Es eit hervor. Würde heute irgendwo ein Palastrest Karl inöglich und immer lohnend, aus der Anpassung an hz! : des Großen unberührt im Zustand seiner Zeit entdeckt, das Vorhandene das Neue zu schaffen; es ist auch hie - v hätte das für die Wissenschaft eine große über- denkbar, wenn auch schwierig und gefährlich, aus dem D ragende Bedeutung und wäre eine Sebenswürdigkeit tudium des Vorhandenen eine Kontrastwirkung her- ust rsten Ranges — als Denkmal erscheint mir aber der orzurufen, die doch im Rahmen der Stadteinheit u Palast bedeutender und wirkungsvoller, der seitdem leibt. Beides ist den Barockbaumeistern, den großen wit nunterbrochen unter dem Zwange der Geschichte Zorbildern der Stadtbaukunst, in Rom und Paris, knife tand und ihre Spuren trägt. Die Zeitenfolge ist es, Bamberg und Würzburg, in Kleve, Koblenz und Alt- uU! die den Denktmalswert prägt. Man sollte also nich üsseldorf gelungen. Auch im Stadtgefüge sind da, | hct] unnötigerweise ihre Eingriffe beseitigen, auch wenn sie ho der alte Bestand rettungslos zerstört ist, nicht fr törungen der ursprünglichen künstlerischen Idee be get onstruttionen das Ideal, sondern Neugestaltung en, E §: deuten. Ich sagte bereits, daß man sie zum mindesten! hie von dem Erhaltenswerten ausgehen. So erscheint Gier gegeneinander abwägen müßte. Aber wer darf sich . jzir sinnwidrig, den freigelegten Kölner Dom wieder' Reue is Richter vergangener Zeiten und Kunstrichtungen ju bauen zu wollen, nachdem einmal die geschichtlichen, ;. aufspielen? Ist überhaupt ein Vergleich zwischen zusammenhänge, die dazu führten, längst vergessen t ihnen möglich ? Und sind wir nicht schließlich immer in jind; richtig dagegen, aus dem jetzigen leeren unge- c. sorurteilen befangen, als Person und als Zeitgenosse ? k rmten Raum mit Rücksicht auf das Bauwerk neue eo Frfüllt vom Gesstaltungswillen dieser und jener zei latßeinheiten zu schaffen. M . e : und taub und blind gegen eine anderes. Auch für die Stadt als Ganzes gilt die Notwendigkeit, Gesis Können überhaupt Kunstwerke Ho Dentmalswerte hhren „then Eharastse. ihren. zeittchey u! the niteinander verglichen, gegeneinander abgewogen ts r ct Zusamry ig zu . Die vedec ! f ; ege des Stadtbildes und wieder als größere § erden: tt Heut ulzrer p vit her künzleri [:. sttrsr ~ die Landesplanung bilden die Krönung der f bettet, §.! allen _ist er auch relativ. jür das dentmalpflegerischen Auffassung und. Aufgabe. [ 2
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