Full text: Lübeckische Blätter. 1941 (83)

4A7 1 den Zwei Abendmusiken mit dem Tenor Professor feindlicher Gruppen und Weltanschauungen, ver- ], als Georg A. Walter, Berlin körpert durch die Königin der Nacht und t ass. ~U Das Lübeckische Kirchenorchester unter Leitung von .!1. zefettet !! t den verschiedenartigsten Charakteren, “fel |Balter F; est zrtgustaltet am 14. und 15. Oktober 1941 Späß iveiheveuen guter Ind burlesken je eine A ven musit mit dem Tenor Professor Georg Enppfindun ts di zer M eitniglter mensliwen sc: Ul. Walter (Vertin). Am Dienstag, 14. Ottober, sEuzfuouuser . Zteses er yurh leute Nun. olzen Zioei rn Giectce éulir Pe. Iuh. §rsgrauu: nur in einer leßtmöglichen sseistershast Uusbruct (t :; Kantate „Jauchzet dem Herrn“ von Nikolaus Bruhns. [yrmuer ewt. In e sind alle ntisikalschen sener! kuet Diese Kantate tz ein besonders schönes Werk — ist ereint,. die dos ts. Jahxhuypert als Stilwertualr von Frofessor Walter herausgegeben und bearbeitet r! r HU tk der ltuzentheÑW rs Gt Gti) Vratcttcde Pastticn ct fußt ria sry rer talten Schönheit wahl Verwundung, abet tine .O ll NIÓoN-Nc.c :.. b tre >tegramm: Liedsäte aus dem 16. M re zul ttt t §scver: aber diese von einer wunderbaren " E;: ws im Tenor (Professor Walter). Außer- f Strme zucht: "tou aber, der yr eiter: ver- Oben tv. us der . !jssa !: von Johannes qnderseits aber durch seine treuung rethunruu öcking B9 Pitgliedern, ! ae! Sauklut ub sauvs ss zugesellt ist, charakterisiert ein musikalischer Stil, der Octeghent Iesje ift in Lübeck aus den “lujtührungen in der Fitte zwischen dem der Opera seria und dem bber, es Chores der Hamburger Volksmujikschule her be- neuen deutschen Gesangstil steht, wie er in den Wechsel- puer tannt. — Programme zu 50 Rpf je Aufführung sind reden Taminos und der Priester, vor allem aber in band im Vorverkauf im Musikhaus Robert, Breite Str. 29, ben Geféngen b es Sarastro, fich offenbart. Seine att. ju hoben. fs tert teLentigen Sprahatzent getortne Leto. ki Baroctmusik in Kostümen der Zeit deutschen Opern. Bei den burlesken G uenpen t sei ; Das bereits für September angekündigte Konzert zogen: th zr hot Mozart zit feinem §schelt ben! lung er Vereinigung zur Pflege alter Musik e. V. findet ßrigefauas et uf § tes .. an F tütcher | bis [ÿ!); ut Mittwoch Her st. Oktober, 19 Uhr, Werk gezaubert. rnft und höchfte Cthik gesteltte Kirchenorchesters ig!t: die !itglehnr . beten Die Aufführung der „Zauberflöte“, mit der Lübecks pe (iel diien iu Prograrm it Muiil bes Varo suitircie. tene sin qroßer unb genjeler Wik, dec den MM:. ' ' d d gu b Lr § t thuquies pill. bett! tit usik- Konzert in Progzronmm ur§ Ack der Dr bictun. bei der Leitung Berthold Lehmanns bildete. Daß wir nach Wehrmachtskonzerten entspricht, die die Mitglieder des Großes vyn hiesetn su erwarten haben wurde 11§ htet. Kirchenorchesters auf ihren In- und Auslandsreisen bei dieser Aufführung zur frohen Gewißheit. Schon von Lr iat §s ri B Mer P Heere er; Ourertäré eisatk vol! veichyiugten Mutzinn ßlich einmal Gelegenheit gegeben werden, dieses Programm gelöft vou jeglichem Zwang, aber doch in tonzentrischer dem das für die Soldaten an der Front bestimmt it, Straftheit, bie jedes Motiv kristallentlar herauszu- rädel tennenzulernen. — Eintritt für Mitglieder frei für stellen wußte. Das dynamische Element war ganz im fung Nichtmitglieder ‘2 RM, Militär und Schüler 0,50 RM. Geiste Mozarts lebendig, es war kontrastreich und ngs- Vorverkauf im Mugikhaus Ernst Robert, Breite Str. 29. baher vol! btühenden Le bens, v s Spiel des Orchesters owie L Die Reranftaltung beginnt pünttlich. unter einer solchen Leitung über jedes Lob erhaben. won Der gleiche von Berthold Lehmann ausstrahlende jent- Theater und Muzik et;!ltzuspi GU! huch öie Darseller: sie tt: MI: N rr [ Ul tele Jahrhunderts erfüllt, so ist in der Spätoper, der Heinz Matthéi beherrschte die Rolle des Tamino „Zauberflöte“, die Erfüllung seines Lebenswerkes zu musikalisch und darsstellerisch glei i ags, finden. Mag dem Texte Schikaneders mancher Man Li schwin ts "gts: h q!s voiikeuuer f eu ! anhaften, zumal er die Richtung seiner Quelle pes aber genre V ru. zi§hei mrsartychzartr tritt Vielandschen Märchens ,Lulu . Die Zauberflöte“ diese Roll ! § ih egorwar wie gejchasfen [t der schon im Finale des ersten Aktes aufgab, so war es Karl-Otto te Ls 'S. berindrudt: dez surtser lein dem Genie Mozarts doch vorbehalten eblieben, das Pathos ist seinem Spi [. 4ses. urge E. znl t; voff Werk auf eine ethische Grundlage zu stellen und ihm seines glockentiefe Vciss shlägt ud die here! aat- nach Goethes Urteil einen höheres Sinn zu geben. Elisabeth kerticien Vejtel 1h11t lle iu iren vaun: er Die Grundidee zeigt ssich in dem Kontrast zweier durchpulsten Sovyran .! Rolle der Pamina, die fie
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