Full text: Lübeckische Blätter. 1941 (83)

Dichtun Max-Reger-Gedächtnisfeier der Landes- der Frau seiner Herzenswahl, man glaubte ihm auch nde der mujitschule seine vaterländische und heldische Gesinnung. Dazu nden liej, _ . ] . o kommt sein schönes Organ, das die musikalische Seite : Vir, Anläßlich des 25. Todestages von Max Reger (geft. seiner Rolle zu herzgewinnendein Klingen zu bringen Gemälli att 11. Mai 1916) veranstaltet die Landesmufitschule vermag. Ganz ausgezeichnet war Emmi Hagemanns iegel dri zwei Gedächtnisfeiern mit Aufführungen charakteristi- Zigeunerweib Czipra in einer lebensechten Ver- cmd EEB: r nurn 18 Uhr, findet im Agidiensaal ein Kammermusikkonzeri und weit trägt. Die schauspielerischen Leistungen jen lieh. ; f : : : .:! sequladge! Ic g S o E ESESSE S E slavier; Hans Millies, Violine; Karl Denker, Bratsche; reichen Emporkömmlings, aber troß aller Fehler z Abeni Paul Preuß, Cello) + Klavierstücke aus den „Bunten liebenswert in seiner Urwüchsigkeit und sympathisch in tragstu Hlättern“ op. 36 (Margarete Büsing) + Variationen der alles übertreffenden Darstellung Froschhausers, rauf, dj und Fuge über ein Thema von Beethoven für zwei dem wir auch die Spielleitung dieser Operette zu t, der mi Klaviere 0p. 86 (Gertrud Kühl-Reuter, Sava Savoff). danken haben. Auch die Nebensonnen, die die Haupt- iffen wat. MN; c % G .. Fr sss: gestirne umkreisen, verbreiten hellen Glanz um sich: U them 18 Maj H uu tent --]iee @retdtsst ter gotrvassäc Tetbzert. jolvuthch" inc.. b B chat y. 1.15 und die Choralfantajie über „Ein feie Burg" Pu quor der Rolle dex Erzieherin, jyren arg verliebten u t..7t.. ù, R§U z tte Les Sohn seiste Grrty tust vote üügprner sti: t das ü und des Lübecker Männerchors, bringt unter Leitun Kapellneister Fri Müller das frisch musizierende Pes ker Männerchors, bringt unter Leitung Orchester schmissig und temperamentvoll. rat y [? Hrn Fey die Chyralkantaie „Meinen Jesum Die glanzvolle Aufführung war zugleich ein Ab- "Streit Yllios) picht ide ten. ü. fiqltt e schied von Heinz Klee, der viele Jahre hindurch die Prof. U zillinger) frtihr (Far Leier ung oel ( Anf: Tanzgruppe des Theaters geleitet hat und als Solo- V sihuug. Hytér ser uugetcb-te gersder mm Nite zu Al§ . vice Sz crete his ci Übichiedsgefchenk des beliebten e f M seater und Mustt h e ar bu sétesr hihi us. 21.110. ya U 1g erbaron, Operette von Ictaun u h: waren ein schönes Zeugnis der ¡d Es-dur ' ar M ] mvs: . Dankbarkeit. Dr. Elli Frerichs 1 erobett; M den tustechlichey Werken des Viener Walzer- erken wit bee §?. Iohqrn Steguß gehört sein „Zigeunerbaron“, Fonzexts ien Beet [er. “ss !!: Opsrettengeÿteishe 't! Fight uur j stelodis tape r reu su entgtt en vermag. Ein klingender Drei- Liederabend von Jsa Vermehren r, der dé di ! jr Ange, Hh: 11d Genu! hurchzicht hh: Peck, Außergewöhnlich wie ihre Gesangskunst war auch igkeit des .it tugte Handlung, h;cht. feei vo Eertiurr die zt>ergeuty:! die Jsa Vermehren für ihren Lieder- nschhett jegter Le hes Herz rüjrt, rollt jich in eiten hunt bt. abend usammengestellt hatte. An dem Liederschatz zlzhe cter Rahmen abr deslen Reichtum an choxichen uu I..! Romantik ging sie vorbei, ohne aus dem schier “s lhierischen Szenezt vas Auge entstt. Uöet glleu rr ichöpflichen ieichtum diefer fruchtbaren Epoche ange und fte: ieht tus Ntjjt. U. fie ur am Ufer der „schönen; nur eines zu wählen, denn die „Seligkeit“ von Schu- n. sô Humor teu ih '153 . tt z bert trug unverkennbar klassische Züge, die nach dem Problen cite. !Ôtn ret Eicgetzug hu h die Lôuter hrt bezaubernd anmutigen Mozartliede „Als Luise die ung und e len j! y §lien. Ye: qlee Buriheit her Hundl-na Briefe ihres ungetreuen Liebhabers verbrannte" be- nheit, det [cht bj1o fallt hiese mit einigen wenige! Hauptrollen: sonders eindringlich hervortraten. An Stelle der in Gent ingettauten Weibe tr fer ] reuöenti! chett teren hf üblichen ttertirlz: aus bezt ouieflädt szipra unt dem Schweinezüchter zsupan. Die Ope- Z; zh. ; ! ya é! je E ür lerin cs .! jlaubent der gere racy Iryhalt “nd Musit zu der Eattung wählt. Aber auch hier war ihr Weg neu und kaum .cc I E. Sancti Saffi tzttir “then, ew uh 2 Feihta eite 211 schlichteren Opernarie das geistliche und weltliche Lied he ji tte Ciardas eruret Zhr Fatnsr. 1:2 letsr pet.. religiöser Inbrunst ofsenbarte ihre Züge, g den ue! n rvaron rruga Haltung zu wunderbare Kunst in den geistlichen Gesängen Bachs 203
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