Full text: Lübeckische Blätter. 1941 (83)

Blick von der Bastion Scheune auf den Güterschuppen, den Seglerhafen und die Stadt rät schon ein wenig die spätere Ungeberdigkeit eines den freien, weiten Sichten von den Wallhöhen auf die ins Ungeheure wachsenden Riesen. Jene Zeit konnte Stadt und von dieser zurück und den fast schalkhaften und mochte noch nichtsahnend darüber hinwegsehen Durchblicken von der Vorstadtseite zwischen den Wall- und war nicht mit Unrecht auf das neu gewonnene blöcken und den vereinzelten Bahnhofsbauten hindurch Bild ebenso stolz, wie auf die endlich erreichte Hinter- auf die stilistisch noch einheitlich geschlossene Trave- landsverbindung. Cs ist daher nieht erstaunlich, daß front des Stadtbildes. Es galt dabei auch mit Stolz sie das Eroberte freudig in alle Welt hinauszurufen hervorzuheben, daß gleichzeitig mit dem Bahnbau eine bestrebt war; eine fein geübte Steindrucktechnik gav Verdopplung des Hafenbezirks durchgeführt war: ihr das Mittel an die Hand, Köpfe stattlicher Brief- Vieh-, Kalk- und Holz-, bald auch der Teerhandel bögen mit den neu erstandenen Ansichten zu schmücken, waren ganz auf den neuen äußeren Hafen im Stadt- Blick von der Alfsstraßenmündung über das verbreiterte Hafenbecken und die Abtragungsfläche auf das Tor, die Bastion Holstentor und den Bahnhof
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