Full text: Lübeckische Blätter. 1941 (83)

1 H nd oder dauernder Art in Wiesen- und Waldgebieten Mittel und unter sachkundiger Leitung während ng der Umgebung; mehrerer aufeinanderfolgender Jahre kann dauernde ht 2 die Anwendung des Spritzverfahrens bei den noch Erfolge bringen. “ fr übrig bleibenden stehenden Gewässern, die als Zum Schluß sei noch eine kurze Bemerkung gestattet. en stücenbrutgebiets ausgewiesen sind, zu gegebener L sl! p LA shreiht (über Stequrüie ar bs: Schuß unserer heimatlichen Molche und Stich- völkerung "". ist die größte Schwierigkeit, mit der die % linge und die Vermehrung von Nistgelegenheiten Bekämpfung der Stechmücken zu tun hat ... Für : für insektenfressende Vögel; hiele f die zustteluuptung Uh vor. fen „det r- ÿ die Entkrautung unserer Wakenitz und vielleicht noch Ja enssug. Ee Auffassun yuschen 1 Ecllich bes uf- ihre Besetzung mit einer größeren Zahl von Grund- h let U ß zi ) bozih f tst UL eu daß nn ischen der angegebenen Arten. ft rtf m Et tl re. Nur die konsequente Durchführung dieser Bekämp- also von Mückenplagen nichts ahnten .. . ni fungsmaßnahmen unter Aufwand der erforderlichen L. Benick H. Saager m;, _ .m 75 Jahre Lücksches Bier Dose 1846 in den Besit der Lederwalkmühle an der s Am 31. März 1941 kann die heutige Aktienbierbrauerei eure wf Llbe nah scrin Nlaugks. g°i je- H. Lück A.-G. in Lübeck auf 75 Jahre des Bestehens verbunden. Die nicht mehr rentable Lederwalterei bt- H Sttyummettes tuitetiäen : Mört 2ze6 wurde aufgegeben, die baufälligen alten Gebäude M ft 1% t tet on Das Unternehmen, das sich aus bescheidenen Anfängen und eine Kaffeegartenwirtschaft eröffnet, die alsbald §cr schnell zu einem leistungsfähigen Betriebe und seiner von den Lübeckern sehr gut besucht toirhe. .Das für [d- heutigen Bedeutung entwickelt hat, nimmt in mehr- den Krug benötigte Braunbier stellte Heinrich Lück 1s- facher Hinsicht eine Sonderstellung in Lübeck und auch selbst her. Dieser einfache Krug- und Gartenbetrieb vie im deutschen Braugewerbe ein. Die Vrauerei H. Lück genügte ihm aber auf die Dauer nicht. Er ließ deshalb och war die erste in Lübeck, die als Gegenstück zu dem hier zwei seiner Söhne das Brauhandwerk in Bayern er- on alterprobten obergärigen Bier, dem sogenannten lernen, und als sie als tüchtige Kenner ihres Faches n- Braunbier, lagerfähiges untergäriges“ Bier erzeugte, heimtkehrten, wurde mit staatlicher Genehmigung im och wie es seit alters in Süddeutschland hergestellt wird. Winter 1865/66 eine Lagerbierbrauerei, zunächst mit ot- Das Unternehmen ist somit das älteste und ist auch Handbetrieb, errichtet. Schon nach sechs Jahren war bie heute das führende und größte seiner Art in Lübeck. ihre Umwandlung in eine Dampfbrauerei mit rut Vor allem aber ist es, als eine Ausnahmeerscheinung eigener Mälzerei erforderlich und möglich, und jon auch im deutschen Braugewerbe, trotz der Gesellschafts- seitdem hat das Unternehmen den oben angedeuteten ut- form, in die es seit 1925 gekleidet ist, auch heute als nahezu ununterbrochenen Aufstieg genommen. 1895 [i; ein Familienunternehmen anzusprechen, da sich auch wurde es auf der großen ,„Deutsch-Nordischen Handels- zu- von dem Grundkapital der jetigen Aktiengesellschaft und Industrie-Ausstellung“ in Lübeck mit der Goldenen jen inehr als vier Fünftel im Besitz der Familie Lück be- Medaille ausgezeichnet. 1900 durfte der damalige Be- ihe sinden. Die innere Kraft, die ein von Anfang an von jitzer anläßlich der Eröffnung des Elbe-Lübeck-Kanals, U3- een einheitlichen Willen geleitetes Unternehmen zu der unmittelbar hinter dem Brauereigarten entlang ind er\angen vermag, hat die Brauerei zur Walkmühle fließt, Kaiser Wilhelm UI. einen Willkommtrunt reichen. est- dadurch erwiesen, daß sie nicht nur alle Krisenjahre im Von den beiden Söhnen des Gründers ist der ältere, "id Laufe ihres Bestehens, auch über den Weltkrieg hinweg Heinrich (später als „Senior“ bezeichnet), 1866 so- jen .d in den dann folgenden schweren Zeitläuften, gut gleich in das Geschäft des Vaters eingetreten. Der en, 'erstanden hat, sondern auch in der Lage war, 1920, jüngere, Carl, war zunächst bei dem Vater als Brau- s§ titten in den Geldentwertungsjahren, die 1910 er- führer tätig; er schied später aus, um in Meldorf in ye- ijtete Vereinsbrauerei e. G. m. b. H. in Lübeck und Holstein eine Brauerei zu eigenem Besitz zu erwerben. ing k! Jahre jpäter, in der zweiten großen Wirtschasts- Nach dem Tode des Gründers im Jahre 1878 ging ot- kt uach dem Weltkrieg, die 1881 gegründete Aktien- das Unternehmen in den Alleinbesitz des Sohnes zu s!;!hranerei Lübeck in sich aufzunehmen. Bei dieser Heinrich über. Er erhielt 1896 Unterstützung in der HEN GE E R E PI V Et EE R RA [. früh in der neuen Bezeichnung des Unternehmens Ft erer en he folgie. “Diese L eitcs Eshne in fue fen lte . mex führten nach dem Hinscheiden des Vaters im Jahre f ) Ohe eu nchen wat Jurgen ven goa pen Heteics sort. wahrend der wehmttesh tl der Gärtnerei betrieb und durch Einheirat. in die Familie Lück geb. Carstens, überging.. Nach ihrem Hinscheiden
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