Full text: Lübeckische Blätter. 1941 (83)

| 4.7 r mahnten. Hinterher erinnerte Konsul Buck an die wie nur wenige das Hohelied milden Trostes ist und [s nächsten Veranstaltungen: am 24. März der Vortrag das in seiner Dreiheit: deutsches Denken, deut n- des finnischen Generalkonsuls in Hamburg, Yöntilä, Wort und deutsche Musik sich aus tonfessiornellen yÑÂ il, und am 6. April, 9.30 Uhr, eine Filmvorführung „Reise dungen gelöst hat, um in der Sphäre menschlichen ie durch Schweden“ in den Stadthallen. Er lud darauf Fühlens heimisch zu werden. Das unerbittliche Schick- f I —Ehineren 1.4. Ft ruurzer Hujamuer sal, daß jedem Menschenleben durch den Tod ein Ziel er Kreise noch manche nordischen ' Probleme ue! hr! ite ter Fate! Pörteazueihct H uh rer t- wurden. . gz Hildegard Schwars das Jenseits gewandelt. Die Befreiung vom Sub- r- ] jettiven zeigt sich am stärksten in der vokalen Melodik, fn Richard-Wagner-Verband Deutscher Frauen bis zr rer grizsretitonrije gehsltenen Tonschritten § : Ua er In der Mitgliederversammlung der Lübecker Orts- j : re Veh rs Hindetoetahncrotr zu er gruppe gab deren Vorsitzende, Frau Jula Ewers, einen das stimmungmalende Element vorbehalten bleibt. er Überblick über die Veranstaltungen des vergangenen Die nur sparsam verwendeten Solostellen geben dem Jahres, die sich als „Bayreuther Nachmittage“ einen Bariton eine von wunderbarer Wärme getragene rezi- sesten Plat im Kulturleben unserer Stadt gesichert tativische Linie von Bachscher Eindringlichkeit, während ju haben. Da sich die Solisten dieser Nachmittage fast sich der Solosopran vom Hintergrund des Chorklangs ausschließlich ehrenamtlich zur Verfügung ftellten, besonders leuchtend abhebt. ö r, konnte ein namhafter Überschuß aus diesen Vera . Ein längerer Zeitraum der Entstehung hat dem staltungen erzielt werden, der mit dem Pflichtteil aus Werke nichts von seiner Einheitlichkeit genommen. Der ir Mitgliederbeiträgen zusammen der Richard-Wagner- Tod Robert Schumanns, des großen Freundes und p Ftipendiensttung qugeführt werben tonne. Seit {hon \Hgzutior jd bas tetvvslsEcieben, vas fith ix der mw cecdtuon IE IG E EL §s; Fg Sb bauseuh Hejhtng:k zusätlich einzahlen. .it hieicn! Requiem erfüllt Brahms die prophetischen us schrägen Unjeils aus Mitglieberbelträgen der tsrrz unt rs. e weer ca e . Stiftung 700,0 RM zur Verfügung stellen können, schrieb: „Wenn er seinen Zauberstab dahin senken . |;j;tura, dagegen nur 500,71] RM und Bremen wird, wo ihm die Mächte der Massen, im Chor und im pn mit berechtigten: Ur œuéeter Ortserurpe kuzm.oyo cp tr u Kräste letteu; lo tehen. u * 254 w. ti Dienste der Stiftung zurückblicken und trägt zu ihrem bevor.“ fs, Teil dazu bei, daß der Wunsch Richard Wagners, Die weiche Lyrik, von nur wenigen dramatischen zj jedem ~ auch dem unbemittelten + Deutschen den Spannungen unterbrochen, gestaltete Heinz Dressel s; E! h Lozrevther Festspiele zu ermöglichen, Ut dus Primäre des Werkes mit zarten Klangfarben el Nach den U. typen Bere der Schatz- che.: tf tler teure Y ohr oh [ie (zt?erin. Frau Palm, und der Schriftführerin, Frau folgt. Die Solistin Tilla Briem gab ihrem Sopran- Si use, spielte Dorothea Conrad, eine Meisterschülerin part durch die Leuchtkraft ihrer herrlichen Stimme von Edwin Fischer, Klavierwerke von Händel und tiefe Empfindung, Gerhard Bertermann, dessen schwinr- Musssorgski. Die junge Pianistin, die dem Lübecker gender Bariton über eine besonders schöne Klangfarbe F;!" vereis â18 ausgeztichuete Blockflötistin be- hresügt. zeichaete mit suvet.gtzhkeit musikalischen Er- ] treter zee serzotr lit Jer hte! unter Beweis. Sehr eindrucksvoll war ferner hte Ute pianistisch hochstehende Gestaltung der „Bilder [; tts cer Ausßeilung von Mussorrsti die, von Efells
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