Full text: Lübeckische Blätter. 1941 (83)

der. Kapelle Maria am Stegel und laden alle, auch genommenen Dienstagvortrag der Gefsellschaft zur mal Nichtmitglieder, die den gewöhnlichen Predigten nicht Beförderung gemeinnütiger Tätigkeit auch als näct zu folgen vermögen, ein, zu uns zu fommen. Die Redner kein Unbekannter mehr, wird am Sonn- des Gottesdienste werden in den Zeitungen bekannt- abend, dem 29. März, 18 Uhr, im ÜÄgidiensaal, und gegeben. Den nächsten wird Pastor Olbrecht, Warlin über das Thema: „Der deutsche Lebensstil und die durc i. Meckl., Ende April halten. Kunst“ sprechen. Prof. Raabe, der als Präsident der die Zu unserer Freude ist es uns gelungen, bei der Ver- Reichsmusikkammer an der Spitze des Muwuzsiklebens sein waltung des Stadttheaters den Einbau einer allen steht, hat in einer Reihe von Schriften seine Vorträge, Kre Schwerhörigen zur Verfügung stehenden Schwer- die er zu dem Thema der Neugestaltung des Mujik- wur hörigenanlage von zehn Abhörplätzen zu erreichen, lebens im großdeutschen Reiche gehalten hat, nieder- St je zwei Plätze in den verschiedenen Platzgruppen; und gelegt. Es steht zu hoffen, daß alle am Kulturleben = wir hofsen sehr, daß wenigstens eins der Lübecker interessierten Kreise Lübecks den Ausführungen des R Lichtspieltheater diesem Beispiele folgen wirn. In Präjidenten lauschen werden, der wie kaum ein zweiter J unserer nächsten Versammlung wird Studien- berufen ist, zu diesem Thema zu sprechen. ~ Der gruj direktor Warncke einen seiner lebendigen Lichtbilo- Richard-Wagner-Verband Deutscher Frauen ist Träger übe vorträge über „Lübeck vor 100 Jahren“ halten, und dieser bedeutsamen Veranstaltung. Jah zwar am 29. März, 17.30 Uhr, im oberen Saal der seste bi cjctjthaft: rtr loben hierzu suse hergih n „xe[uraufführung des „Wilhelmns von Nassanen: dus und sehen, daß troy der geselligen Behinderung und am Donnerstag, dem 27. März, 17.30 Uhr, kom der vielen Schwierigkeiten, die das Leiden mit sich im Conventgarten zu Hamburg stalt bringt, die Mitglieder des Ortsbundes eine frohe . , w. Mit Gemeinschaft bilden und beruflich tapfer auf dem . Händels Oratorium „Judas Makkabäus“, das wir Sti Posten stehen, den Volk und Führer ihnen anvertraut in diesem Jahre in der „entjudaissierten., neutralen ihre haben Frau Th. Schneider Jorm Stephanis kennengelernt haben, ist von C. G. gruz . Harke (Hamburg) und Johs. Klöcking (Lübeck) mit einem Sti) Auf den Spuren der Hanse und im Lande Fe]! q he t Feutshts Ecihichte mtenegt Lors z: Widukinds von Nassauen, das Heldenlied eines niederdeutschen Sti Kulturfilmveransstaltung der Volksbildungs- Freiheitskampfes' durch Wilhelm Brückner-Ruggeberg Han stätte Lübeck am Sonntag, dem 23. März, ton der Ftoatsoper ßtt. hembius it bett dortigen 100 tte et Gon Stadthallen-Lichtspielen " Uodcrühlcutg tommen. Es handelt ich um den ersen. Die Während der erste Ufa-Kulturfilm uns durch die durchgeführten Versuch, ein Wunschbild unserer Zeit Teil in Stein geschriebene Geschichte der deutschen Hanse zu verwirklichen, für das z. B. Otto Schumann in jede führt, zeigt uns der zweite Tonfilm in prächtigen seiner neuen „Geschichte der deutschen Muzik“ (Bibl. Bes Bildern das Land Widukinds, den Schauplatz der Inst. Lpz.) folgende Worte findet: „Erst wenn es sein Sachsenkriege. + Anschließend die neue Wochenschau. gelungen ist, der urgermanischen Tonwelt Händels N auch germanische Stoffe zu gesellen, werden seine mei Zum Vortrag von Prof. Dr. Schulte, Jena jögen, er ire eigentich. wsgiwe su erslen q ::: Am Dienstag spricht Prof. Dr. Joach. H. Weiser zu heldisch-volkhafter Tonübung zu fein." Mut S hulge von §er wert. Jena. "ber b Thema f: „Koloniales Afrika“. rof. Schulze hat 1937 : § anr Hritisch-, Deutsch- und Pol: ch Ostafrita und die Schwedischer Vorlesungsverein praz Südafrikanische Union bis zum Kap bereist und von Am 12. März erwarteten die Mitglieder leider ver- Hän dort Deutsch-Südwestafrika einen Besuch abgestattet. geblich den Vortrag über Schwedens älteste Geschichte ihre Seine Forschungen betrafen besonders die wirtschaft und Kultur, da der Vortragende, Lektor Nils Nihlén aus lichen Verhältnisse der Kolonien nach ihren pflanzz aus Kiel, im letzten Augenblick wegen Zugveränderung fein lichen, tierischen und mineralischen Erzeugnissen und hatte absagen müsssen. Dankenswerterweise konnte slaw ihren Lebensbedingungen für die Farbigen und aber Frau Pastor Hansson Ersatz bieten, indem sie, fein Europäer. Seine Berichte darüber in den erdkundlichen sehr passend für die Zeit des Heldengedenttages, die selte Fachzeitschriften sind sehr beifällig aufgenommen wor- Dichtung Wallins „Der Engel des Todes“ vortrug, den. W. Weber die dieser besonders durch seine Gesangbuchlieder be- fannte Dichter um 1834 verfaßte, unter dem Eindruck Kon Prof. Dr. Dr. h. e. Peter Raabe spricht in Lübect hrt ryratrientt. w ". |L ca gt EU) Der Präsident der Reichsmusikkammer, den kulturell zeitgenössischen Künstlers, die zum Teil etwas zeitge- f interessierten Kreisen unserer Stadt durch einen bunden wirkten, während manche wohl ergreifen im € vor mehreren Jahren mit größtem Beifall auf-. konnten und an unseren viel älteren Totentanz ge- 1 46
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