) Von sachverständiger Seite aus ist darauf auf. hätten. Bei 38 Gesellschaften hätten die Einnahmen merksam gemacht worden, daß die überwachung der nicht ausgereicht, um irgendwelche Abschreibungen Einhaltung des bestehenden Verrechnungsabkommens vorzunehmen. Wenn die notwendigen und geseglich weiterhin verschärft und gleichzeitig über die im Besiß zulässigen Abschreibungen vorgenommen worden der Zollbehörde befindlichen Einfuhrverpflichtungen wären, hätte sich ein Defizit von 3,67 Mill. Kr. oder eine genaue Untersuchung zwecks Feststellung etwaiger 5,4 % des Schätungswertes der Schiffe oder 8,2 % Vernachlässigungen und Mißbräuche veranstaltet wer- des Gessellschaftskapitals ergeben. Das Ergebnis sei den müsse. Die deutschen Behörden haben bisher nichts daher tatsächlich ein schwerer Kapitalverlust. Auf das 10. dagegen einzuwenden gehabt, daß in Fällen, in denen sogenannte Nettoeinkommen seien 25 % Staats- [diese V die Importeure ihre Rechnungen nicht über das Ver- steuern zu zahlen, obgleich ein solcher formaler über rechnungs-Clearing bezahlt haben, die Zahlung an- schuß in Wirklichkeit einen Verlust darstelle. Die . nuliert und den Vorschriften entsprechend neu geregelt norwegische Schiffahrt verlange keine staatlichen Zu- Inhal werde. Das ist zu verschiedenen Malen geschehen. schüsse irgendwelcher Art trotz der englischen Sub- Dies Ferner ist festgesstelltt worden, daß deutsche Waren ventionspolitik, aber nach wie vor müsse eine Herab- spric über Schweden eingeführt und die Zahlungen frei an setzung der Steuerlasten verlangt werden in dem Mus den schwedischen Verkäufer entrichtet worden sind. In Maße, daß eine Konkurrenz mit dem Auslande er derartigen Fällen sind die finnischen Behörden bestrebt möglicht werde. e Ce gewesen, die Angelegenheit so zu regeln, daß das l schwedische Clearingbüro entsprechende schwedissche Polen. Zahlungen nach Deutschland über die finnische Staats- Wiederaufnahme der HWirtschaftsv erhand- bank geleistet hat. ? ] lungen. | Dien Die finnische Handelszeitung „Kauppalekti“ schreibt dHie deutsch-polnischen Wirtschaftsverhandlungen sind Dr Y zu diesem Ergebnis, es müsse den finnischen Impor“ yieder aufgenommen worden. Die deutsche Dele ' teuren nochmals nahegelegt werden, die Vorschriften gation steht unter Führung des Votschaftsratet des Verrechnungsabkommens unbedingt zu beachten, Hemmen, an der Spitze der polnischen Delegation andernfalls könne der regelmäßige Eingang der sieht Ministerialdirektor Slkolowfski. Zahlungen für die finnische Ausfuhr nach Deutschland, soweit sie über das Verrechnungskonto gehe, nicht ge- Schweden. tzällciftct 1wrt.s,. Neue Schiffsbestellungen. Niederlande. Schiffsreeder S. Holter-Sörensen in Oslo hat für Neue Wirtschaftsverhandlungen. hie L soegriele Netvere: pst ! Ei Am 30. Oktober 1935 haben im Haag deutsch-nieder yon 8000 wezavisther Verkltatt V qual ländische Verhandlungen über die Regelung des Die Stockholmer Reedereigesellschaft Svea hat so- Warenverkehrs im Jahre 1936 begonnen, da das gc{hen bei der Oeresundswerft in Landskrona zwei neut deutsch-niederländische Warenabkommen vom De- Schiffe vom Typ ihrer Munin-Boote bestellt. KU zember 1934 Ende dieses Jahres abläuft. diesem Zusammenhang ist erwähnenswert, daß dit Svea den direkten Verkehr zwischen Stockholm und Norwegen. London mit vier Fahrzeugen aufgenommen hat. Au Schwierige Lage der Schiffahrt. ber zz>ceiteqeher hie Gejitze-meth tr. Auf der Generalversammlung des Norwegischen rh ver Fiete: eva! auf her nu Schiffe werden Reederverbandes sprach der Vorsitende Fr. Odfiell etwa im nächsten Herbst fertiggestellt sein und sollen eingehend über die Lage der norwegischen Schiffahrt. auf den England: und Kontinentlinien eingesebl An Hand der Jahresberichte von 80 Schiffahrtsgesell jjerden schaften mit einer Tonnage von über 800 000 t dw : wies er nach, daß hiervon ein Viertel oder 19 Gesell- schaften im letzten Geschäftsjahr mit Verlust gearbeitet Anspruchsvolle Gäste, die in einem nicht z : v groben weltstädtischen, aber gepflegten ruhigen © Obers Hoiel wohnen wollen, kehren stets gern ein im (amerhuis .......... HOTEL UNION t Siechen-Bräu! Billard- Saal! Braunsirs r Das Fachgeschäft für Herren-Artikel Herausgegeben vom Pressewart der Gesellschafi zur Beförderung gemeinnütiger Tätigkeit ~ ständiger Beauftragter: Dr. Herm. Stodie ECC E- Druck und Verlag von H. G. Rahtgeus G. m. b. H., Lübeck. D.A. III. V.-J. 85; 1727. Zurzeit ist Preislissie Nr. 8 gültig SG(

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