Full text: Lübeckische Blätter. 1911 ; Stenographische Berichte über die Verhandlungen der Bürgerschaft zu Lübeck im Jahre 1911 (53)

17 Verhandl. d. Bürgerschaft am 9. Januar 1911. des Senates zu wenden. Ich glaube auch, die aufgestellt und gesagt, daß während der ver- Behauptung, daß an Einzelheiten herumge- schiedenen Beratungen in den zehn Jahren pfuscht ist, kann ich aufrecht erhalten, wenn auch immer die Vorlage deshalb verworfen sei, weil die Grenze etwas erhöht ist. Die Worte, daß man gesagt habe: Wenn wir sollen zahlen, sollen alle gemachten Vorschläge auf ein und dasselbe auch andere bezahlen. Das kommt dann darauf hinausliefen, beziehen sich nicht nur darauf, hinaus, daß jeder nicht soviel zu zahlen brauche. sondern vor allem auf den folgenden Sat, der Damit ist die allgemeine Beratung erschöpft. darauf hinausgeht, daß es sich vor allem darum : handle, die Beamten, die Landwirte und Rentner Die Beratung wird hierauf abgebrochen und frei zu lassen. Nur so will dieser Sat verstanden die Versammlung mit Zustimmung der Senats- sein. Außerdem kann Herr Rechtsanwalt Fehling kommisssare vertagt auf Dienstag, den 10. Ja- mir nicht vorwerfen, daß ich von Steuerscheu nuar 1911, abends 6 Uhr. des Großhandels gesprochen habe. Wir haben in dem Flugblatt eine historische Betrachtung Schluß der Sitzung 11 Uhr 20 Minuten. .. Ur 2 § Druck und Verlag von H. G. Rahtgens in Lübeck.
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