Full text: Lübeckische Blätter. 1911 ; Stenographische Berichte über die Verhandlungen der Bürgerschaft zu Lübeck im Jahre 1911 (53)

1 sein müssen, denn der Direktor und sein Stell- ist, daß die Sache so bleibt. Wenn Sie glauben, vertreter gebrauchen Beamte, die die Arbeiten daß Sie sich auf lange Jahre hinaus festlegen, auszuführen haben. Ich glaube, dieses werden so sage ich, es wird schon dafür gesorgt werden, Gerichtsschreiber, also mittlere Beamte, sein. daß der betreffende Herr soviel Arbeit bekommt, Nun haben wir aber bei unserm Beamten- daß er froh ist, wenn er wieder davon abkommt. besoldungsetat streng darauf gehalten, daß allen Diese Befürchtung zieht nicht für eine Kom- Beamten, auch den oberen, die sogenannten misssionsberatung. Bleiben Sie mir damit vom „bescheidenen Gratifikationen“ genommen wer- Leibe. (Heiterkeit) Die Kommission wird gar den. Das ist ja auch geschehen. Jetzt wird meiner nichts machen können. Billiger kommen wir bei Meinung nach die Sache so laufen, daß obere dieser Sache doch nicht weg. Wer das Geld Beamte wieder eine Gratifikation für ihre erhält, kann uns aber gleich bleiben. Ich sage „Nebentätigkeit“ erhalten. Außer diesen Be- mir, daß die Sache jetzt erledigt werden muß, amten müsssen aber mittlere Beamte vorhanden je schneller, je besser. Ich bitte Sie, Herr Dr. sein, die neben ihren Hauptarbeiten noch eine Kähler, ziehen Sie doch Jhren Antrag zurück weitere Nebentätigkeit zugewiesen erhalten. (große Heiterkeit), dann ist die Sache erledigt. Dafür wird diesen Beamten aber Sch n ei d er: Herr Dühring hat gefragt, keine „b f
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