Full text: Lübeckische Blätter. 1911 ; Stenographische Berichte über die Verhandlungen der Bürgerschaft zu Lübeck im Jahre 1911 (53)

habe und der dahin ging, den Hafenmeisterr. ein Ersuchen an den Senat zu richten, das aber gehilfen in der Weise zu helfen, daß man in eigentlich bereits an den Senat sorihtet h futer Fusete ayesprath tie jehiotn Feeten I Hr Senat hot "mnie cee uh [hut ue f s; ss h. den Hafen- Untbilligkeiten auszugleichen. Es ist eigentlich möistergehilfen und den Wasserschoutgehilfen cein Einrennen offener Türen. Welcher Unter- helfen, da ich nach wie vor davon überzeugt sschied besteht denn finanziell §piven met hin; des das stt fe ortgeret: eto zu geragIehqe! ttt s tciterve GU [. s . fre die Hetre! qitt das folgender- Klassen VI und VII sind gleich; sie betraget [ther Hsutst: Senat, eine t106 ps zoo EL u t h it ettuht den senot t uöey: ; 15. Bei pure he Eu: u gehilfken und des Wasserschoutgehilfen durch gegeben wnrd, ' ' kriprechense üeratfsegnns des HetaterngsZIscsellt hat. toni per Serühtr er ty re îer uns zu der vorigen Jiyte “chien has, ti gu . Y L tus Sigung sugegangen ist, hat der Senat selbst aus- Eschenburg mindestens um die Hälfte vermindett, geführt, daß, wenn der eine oder der andere so daß es sich nur um 300 K ungefähr handelt. Plufe einc beignders ungünsiges ‘Vesolpungs- Es t daher richtiger, wir tamunen auf ben f dienstalter haben sollte, man dem durch eine . Lough Versamnmlung. der Bürge rchaft andere Festseßzung des Dienstalters abhelfen ru ) emu D IiI0ooH ; “ mtl; ster. gehilfen eine Fußnote folgendc . hm- Hürgetchaft Hh ber Wastcrjchoniäehüe ein susrsehen: Die iehien Stzilenirhaber etuhs Icy möchte doth bitten, daß wir vieses Ersuchen bis 3300 ). Ich gesatte mit, diesen Antrag qs + mtzasz ' ; % ellen, und bitte Sie um mögli huffe "d§ß Ver Senat ihm bann folgen und dag Annahme desfelven. .nu Besoldungsdienstalter dieser Beamten herauf- mit einigen Worten den großen unterschied if rt. r wr tit dak ft. hh: end zwischen dem Antrage von ye zt ssen bisher gleich gestanden haben, herankommen. hurz au. U ru perth u: Ersuchen Ähnlich liegen die Verhältnisse mit dem hn den Senat, das selbstverständlich geprüft Wassserschout selber. Ich möchte bei dieser jyerden kann, und zwar unabhängig vom VG Gelegenheit nochmals dem Wunsche Ausdrut c4mtenbesoldungsetat. Er hält die Verabschiedung geben, daß der Senat das Besoldungsdienstt des Beamtenbesoldungsetats nicht auf. Went alter auch dieses Beamten nach dieser Richtung Sie eine Fußnote des Inhaltes beschließen, wie prüfen möge. Ich glaube, der Wasserschout it err Lippert eben vorgeschlagen hat, hängl nicht so gestellt, wie er eigentlich gestellt werden has mit dem Beamtenbessoldungsetat zusammen, sollte. Ich möchte Sie nochmals bitten, nich lund wenn. der Antrag die Zustimmung des den Antrag von Herrn Fehling, durch den wir Senates nicht finden sollte, kann der Etat nicht den Beamten kaum nütßen werden, anzunehmen, verabschiedet werden. Nach dem Antragk lz: gu i i äses tts V DGU 23.5) Eschenburg 16% M siellte' die Vuugtigs hiltz genau zu prüfen und abzuwägen, uu gehilfen und den Wassserschoutgehilfen aus Klasse. dem Antrage Lippert nicht. Bei allen Fuß ejol VI nach Klasse VII zu verseßen, wurde der An- die die Bürgerschaft jetzt Fü Bram vs fich (31 31 st HUG; 1cs. r Ec:nzéetel scsgehcs 1:2) ro tri tre ch jg gn der a Eschenburg ; Antrag, nach einer andern Klasse beziehen sollte, sind 23K
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